Henkel: Erstklassige Markenerlebnisse - Auffindbarkeit im agentischen Web gezielt steuern
1510 segments
Hallo und herzlich
willkommen zu dieser Strategie Keynote.
Ich hoffe, ihr hattet alle ein gutes Mittagessen,
seid gut erholt,
regeneriert, frisch
und bereit, jetzt die ersten Sessions zu sehen.
Und freut euch auch schon
auf die ganzen Gespräche,
die wir gleich im Nachgang
auch überall führen können.
Wir haben vor circa zwei Jahren
auf unseren Unternehmensplattformen
ein völlig neues Verhalten kennengelernt
und dieses Verhalten war,
dass wir plötzlich
Traffic aus unbekannten Quellen gesehen haben.
Wir haben natürlich begonnen, das zu analysieren
und was dahinter steckte, waren
LLMs und Chatbots,
die primär auf unsere Webseiten gekommen sind.
Und diese Chatbots haben unsere Seiten besucht
und der Traffic ist wirklich
über die Zeit angestiegen.
Und zwar nicht langsam,
sondern massiv und schnell.
Und das hat uns natürlich
vor eine Frage gestellt.
Und diese Frage
möchte ich auch euch heute einmal stellen.
Was wisst ihr denn?
Wisst ihr, was
über euch und Unternehmen eigentlich weiß?
Habt ihr vollen Einblick in genau diese Themen?
Denn was eigentlich ist?
Wir nennen das
den neuen Vermittler im World Wide Agentic Web.
Und was meinen wir damit?
Es gab eigentlich in der Vergangenheit
schon immer Vermittler
und diese Vermittler folgten
in einer gewissen Ökonomie.
Da gibt es Suchmaschinen,
die im Prinzip Wissen vermitteln.
Man fragt nach
Keywords und bekommt Ergebnisse aufbereitet.
Es gibt Social Media,
was quasi
schon eine Vorab Bewertung nimmt,
aber ist
eigentlich etwas,
was das auf einer völlig neuen Ebene macht.
Geht auf eure Webseiten,
liest den Content, versteht
den Content,
nimmt Content auch von Third Party Quellen
wie Reddit,
wie YouTube
und wirft das alles zusammen
und bildet sich eine Meinung über
eure Unternehmen.
Und was heißt das?
Diese LLMs
entscheiden, ob ihr ein Premium Anbieter seid,
ob ihr eher günstig verkauft,
ob ihr neu am Markt seid,
ob eure Kunden positiv sprechen
oder ob sie negativ über euch sprechen.
Und AI, ChatGPT und Co.
Die geben dieses Wissen an ihre Nutzer weiter.
Und das Entscheidende dahinter ist
Wir haben unser Leben lang unsere Webseiten,
unsere digitalen Kanäle für Menschen optimiert.
Aber jetzt kommt diese neue Audience
auf die Webseiten
und versucht
euren Content bestmöglich zu verstehen.
Das heißt,
plötzlich stehen alle Unternehmen
vor dieser neuen Herausforderung
sowohl für Agenten
als auch Menschen, die Webseite zu optimieren.
Und sind wir mal ganz ehrlich
Ich würde sagen, 99 % der Webseiten weltweit sind
Reihen für menschliche Audiences gemacht.
Ich meine, ist ja auch logisch.
Wer ist sonst früher
primär auf eine Webseite gekommen,
außer uns Menschen?
Niemand.
Ja, das heißt,
wir sehen große Videos,
wir sind Visuals, wir sehen Animationen.
Alles toll,
um uns Menschen zu überzeugen,
vielleicht zu einem Kaufabschluss zu kommen,
vielleicht auch
einfach ein Formular auszufüllen
und so von unbekannten Benutzern
zu bekannten Benutzern zu werden.
Aber wenn man da stehen bleibt
und nur für Menschen optimiert,
wird man unsichtbar.
Und das heißt,
ihr könnt ein noch so tolles Produkt haben,
ihr könnt das schönste Hotel haben.
Wenn AI das nicht weiß,
wird AI immer die Konkurrenz vorschlagen.
Ja, das heißt,
ihr werdet unsichtbar in dieser neuen Welt
der Vermittler
und ihr habt eigentlich keine Chance, was zu tun,
wenn ihr nicht dafür optimiert.
Und wenn wir uns das anschauen,
Wie gesagt, Webseiten für Menschen gemacht,
was wir festgestellt haben
in 80 % der Fällen,
wo wir mit Unternehmen gesprochen haben.
In den letzten zwei Jahren hatten diese Webseiten
ein großes Problem
in der Sichtbarkeit für die großen LLMs.
Das heißt, Content war nicht erreichbar,
weil vielleicht geblockt für Bots.
Content war nicht wirklich lesbar,
weil es Probleme gab
und Sachen dynamisch nachgeladen wurden.
All diese Themen
und das ist ein großes Problem,
was Unternehmen
heutzutage haben, die nicht optimieren.
Andersrum Was heißt es,
wenn wir sagen Menschen ignorieren wir?
Der Vermittler
ChatGPT ist unser Hauptinterface
und wir glauben daran,
dass in der Zukunft Menschen
nur noch ChatGPT und Cloud
oder Perplexity nutzen.
Was passiert denn dann?
Dann wird man austauschbar.
Das heißt,
die Informationen, die angezeigt werden
in den LLMs, sind völlig neutral.
Wie könnt ihr euch als Marke, als Brand
eigentlich differenzieren?
Ihr verliert komplett die direkte Beziehung zu
euren Kunden.
Wenn keiner mehr auf euren Kanal kommt,
habt ihr keine Möglichkeit,
zusätzlichen Content auszuspielen,
um diesen Menschen,
diese Person dann zu überzeugen.
Wenn das nur in ChatGPT passiert.
Wie beeinflusst ihr
ChatGPT so, dass in ein 100 % der Fällen
nur eure Brand bevorzugt wird und keine andere?
Das sind eigentlich
die zwei großen zentralen Probleme.
Und da man das nicht losgelöst
voneinander betrachten kann,
brauchen Unternehmen heutzutage eine Strategie,
die für beide Arten von Audiences optimiert.
Und für diese Lösung haben wir vor
circa einem Jahr ein Produkt vorgestellt.
Das haben wir LLM Optimizer genannt.
Und ich weiß noch auf unserer Summit,
dass die wir letztes Jahr in Wiesbaden hatten,
weil das ein sehr zentrales Thema,
was wir da vorgestellt haben
und die Idee war es, eine Lösung zu schaffen,
die eure bestehenden Webseiten
nimmt, sich die anschaut
und versteht oder euch ein Verständnis gibt,
wie gut der Content
dieser Webseiten in den LLMs da draußen performt.
Wie sichtbar seid ihr mit eurem eigenen Content?
Und in den Fällen,
wo ihr nicht sichtbar genug seid.
Das heißt, eure Seite
ist vielleicht nicht lesbar.
Hat diese Lösung
eine automatische Funktion,
die auf Knopfdruck diese Seite sichtbar macht?
Wir nennen das Optimize at
Edge als eines der vielen Features,
die diese Technologie hat.
Und wie ihr seht,
an den Zahlen
haben wir mit den Unternehmen,
die diese Technologie eingesetzt
haben, sehr, sehr große Erfolge gehabt.
Und noch mal
mit einem Klick
wurden diese Optimierungen durchgeführt.
Wir haben gesehen
Sichtbarkeit an der Seite ungefähr 10 % für LLMs
auf Knopfdruck circa 100 %.
Und das hat zum Beispiel bei Lovesac
dazu geführt,
dass die Situation um 140 % gestiegen sind.
Nur durch diese
eine Verbesserung des bestehenden Contents.
Die Sache ist
die Seitdem ist ein Jahr vergangen
und die Unternehmen da draußen haben wahnsinnig
viel gelernt.
Wie man mit diesem neuen Themenfeld
Generative Engine Optimization
oder AI Optimization
oder wie auch immer
man das nennen will,
wie man mit diesem Feld eigentlich umgehen muss.
Und auch die Art der Gespräche,
die ich in den letzten Jahren geführt habe
mit Unternehmen, hat sich wahnsinnig verändert.
Wo ich in den ersten Wochen und Monaten
primär das ganze Thema erklären musste,
habe ich
in den letzten Monaten
nur noch über Strategien gesprochen.
Das heißt,
das Thema war bei allen Unternehmen
klar Handlungsbedarf besteht und das weiß jeder.
Jetzt ist nur noch die Frage Wie machen wir das?
Gleichzeitig haben auch wir als Adobe natürlich
wahnsinnig viel gelernt,
gerade durch die ganzen Gespräche,
die wir mit euch geführt haben,
mit dem, wo ihr gerade steht.
Und ein Trend ist dabei ganz deutlich geworden.
LLM oder GEO Optimierung fängt nicht
erst auf der eigenen Domain an,
sondern viel früher.
Weil ich will auch verstehen
die Dinge, die ich vielleicht nicht weiß, heißt
wie steht denn
eigentlich meine Brand gerade im Vergleich
zu anderen Unternehmen?
Was sind Themen, die meine Konkurrenz
besonders gut platziert, wo sie sehr stark ist,
wo ich als Unternehmen
aber gerade überhaupt nicht stattfinde?
Wir nennen das diesen Discovery
oder Discoverability Phase.
Das heißt,
wir wollen erstmal grundsätzlich
Trends verstehen,
wo es gerade ein großes Search
Volumen drauf, auf welchen Themen,
was kommt gerade neu rein,
weil neue Trends da sind,
weil vielleicht in der Welt neue Aktionen
oder Ereignisse passieren.
Dieses Verstehen,
was das für meinen Brand bedeutet,
steht an Position eins.
Danach kommt der Teil, das abzuleiten
auf das eigene Unternehmen und wirklich gezielt
über einen gewissen Zeitraum
hinweg zu beobachten,
wie sich die eigene Sichtbarkeit
in den LLMs verbessert.
Um aus
all diesen Erkenntnissen Aktionen abzuleiten
Was muss ich tun, um mich gezielt
zu verbessern,
dass meine Landing Page gefunden wird,
wo sie es vorher vielleicht nicht wurde,
wo ich neue Inhalte anlege, wo meine Konkurrenz
vielleicht vorher stärker war.
Und der vierte Teil, der daran anschließt.
Ich möchte verstehen,
was das alles
für einen Einfluss auf meine Business KPIs hat.
Das heißt Verknüpfungen mit Analytics Daten
wirklich zu sehen,
dass die einzelnen Conversion Ziele,
die ich auf meiner Webseite habe,
beeinflusst werden
durch meine Optimierung,
die ich für LLMs gemacht habe
und dieses Ende zu Ende GEO denken
ist eigentlich das, was Unternehmen
heutzutage suchen und was wir gemacht haben,
Ist zu klicken.
Was wir gemacht haben, ist jetzt eine neue Lösung
zu veröffentlichen, die das alles beinhaltet.
Wir haben dazu die Technologie von Semrush
genutzt, die jetzt neuerdings Teil von Adobe ist.
Und Sam Rush ist ein seit 15 oder mehr Jahren
am Markt bestehender Anbieter von SEO
Geo Lösungen,
die besonders stark in Datenaspekt sind.
Das heißt, Semrush hat über viele, viele Jahre
ein wahnsinnig
große Datenbank
an Prompts, an Keywords an Backlinks aufgebaut,
um darüber sehr detailliert tracken zu können,
wie einzelne Unternehmen
in den verschiedenen Bereichen performen.
Und wir nehmen jetzt diese Insights, diese Daten
und führen die mit dem Optimierungsaspekt
den in LLM
Optimizer hatten zusammen
und nennen diese Technologie
Adobe Brand Visibility
und haben die als neue Lösung gelauncht.
Und da ist,
glaube ich,
viel spannender ist,
als mich die ganze Zeit reden zu hören.
Wollen wir euch diese Lösung
jetzt mal in Aktion zeigen?
Und dafür begrüße ich
Dominik Emmert mit auf der Bühne
Solution Consultant von Adobe.
So, wunderbar.
Dann geht's los.
Hi zusammen,
ich bin Dominik
Solution und hier bei Adobe
und in den nächsten 5 bis 6 Minuten
darf ich euch einen ersten Einblick geben.
Unsere neue Lösung Adobe Brand Visibility.
Wie Christian grade gesagt hat
mit Adobe Brand visibility
bringen wir zusammen, was zusammen gehört.
Das ist auf der einen Seite der AI Market
Intelligence Layer von Sam Rush,
auf der anderen Seite die Analyse und Optimierung
Funktionalitäten aus Adobe LLM Optimizer.
Und mit dieser Kombination haben wir im Endeffekt
eine neue Plattform am Start,
mit der wir Markensichtbarkeit in LLMs
verstehen können. Wir können sie.
Wir können sie verbessern
und wir können sie optimieren. Alles klar.
Gut, dann starten wir rein.
Direkt in die Demo.
Die Daten hier basieren auf adobe.com.
die Demo Daten wurden aber leicht angepasst
für diese Demo.
Den ersten Bereich, den ich vorstellen möchte,
ist der Bereich Market Overview.
Der ist komplett neu
und finden wir hier auf der linken Seite.
Und dieser Bereich basiert
komplett auf den Daten,
die wir aus Semrush erhalten.
Das heißt konkret auf der Auswertung von rund
290 Millionen echten Prompts,
die echte Nutzer eingeben.
Was wir hier sehen im Bereich Visibility
Overview ist, wie präsent
wir mit unserer Marke Adobe
innerhalb von diesem riesigen Set sind
und das über alle Märkte hinweg
und auch über alle Modelle hinweg.
Eine spannende Kennzahl, die wir sehen,
ist die Monthly Audience.
Diese gibt
an, wie viele Menschen wir
monatlich, schätzungsweise weltweit
in den Antworten von Large Language
Modellen mit unserer Brand Adobe erreichen.
Aktuell für diesen Monat eine stolze
Zahl von 3,7 Milliarden Usern.
Und wir sehen eben hier auch,
wie sich diese Kennzahl über die Monate hinweg
entwickelt.
Weitere spannende Insights hier weiter unten
finden wir hier. Genau.
Und zwar sehen wir hier, mit welchen Topics
und welchen Prompts
unsere Marke Adobe in Verbindung gebracht wird.
Und wir sehen zusätzlich auch
hinter diesen einzelnen Themenblöcken
das entscheidende Suchvolumen
hinter diesen Themen und auch,
wie hart diese Themen umkämpft sind.
Wenn wir
tiefer in das ganze Thema
Topics und Prompts einsteigen
wollen, können wir das machen.
Und zwar hier drüben im Bereich Topic Research.
Was wir hier machen können,
ist im Endeffekt eine Themensuche,
um die reale Nachfrage
innerhalb von AI Systemen
für bestimmte Themen abzugreifen.
Ich möchte das jetzt machen.
Ich möchte das Potenzial von dem Thema
AI Imagegenerator recherchieren
und bekomme direkt hier auf einen Klick
die entscheidenden KPIs.
Und wenn ich nach unten gehe,
dann sehe ich auch hier wieder genau,
welche Themen
und welche einzelnen Prompts mit dem Thema,
was ich suche, verwandt sind
und was ich jetzt machen kann.
Ich kann von hier gesamte Themenblöcke
oder einzelne Prompts
mit nur einem Klick
in mein permanentes Prompts überführen
und diese dann langfristig tracken.
Und den letzten Bereich,
den ich hier vorstellen möchte,
ist der Bereich Market Comparison.
Hier können wir uns vergleichen
in Bezug
auf die AI Visibility
Performance mit unseren direkten Wettbewerbern.
Und gerade mit Blick
auf die langfristigen historischen Daten
können wir besser entscheiden,
welche Wettbewerber wir definitiv
im Blick behalten müssen.
Das war der ganze Bereich Market Overview
und jetzt möchte ich darauf eingehen,
welche Neuerungen wir im Bereich
Management haben.
Alles, was wir bisher gesehen haben,
basiert auf den Semrush Daten.
Trotzdem ist es weiterhin
absolut essentiell,
dass wir in unserem Tool einen individuellen
tracken, der auf unser Unternehmen
und unsere Geschäftsidee abgestimmt ist.
Und hier gibt es
eine entscheidende Herausforderung
Die Frage:
Tracke ich wirklich die richtigen Ports?
Und genau
dafür haben wir den neuen Bereich eingefügt.
Der nennt sich Pprompt Strategy Health.
Und was hier passiert,
dass Adobe Brand Visibility permanent
unser Set analysiert
und vor allem auf die Zusammensetzung schaut
und dann
entsprechende Handlungsempfehlungen gibt.
Zum Beispiel
wenn sich die Zusammensetzung aus
Branded oder Non Branded Prompts verschiebt.
Oder auch mit Blick auf den User Intent,
den wir unseren Prompts abfragen,
wenn sich dieser verschiebt
oder bestimmte Nutzerabsichten nicht mehr erfasst
werden, bekommen wir hier
eine Warnmeldung ausgegeben.
Was auch automatisch passiert ist,
dass Adobe Brand Visibility den prompt auf
strategische Lücken analysiert
und es dann Empfehlungen gibt.
Das finden wir hier im Bereich prompt Suggestion.
Anstatt dass ich als Marketeer
ja durch tausende Themen und Prompts durchgehe,
bekomme ich hier automatisch
eine priorisierte Liste an
Themen, die für mich Business relevant
sind, die ich aktuell noch nicht in meinem Prompt
Set abdecke und dementsprechend
auch nicht optimiere.
Und optimieren ist mein Stichwort.
Wir wollen natürlich nicht
nur Brand Visibility verstehen und messen,
wir wollen vor allem auch verbessern.
Und das machen wir hier im Bereich Opportunities.
Auf Basis der
Promptanalyse, auf Basis von Agentic
Traffic und Referral Traffic
erstellt uns Adobe Brand Visibility hier
wieder eine priorisierte Liste
an konkreten
Lösungsvorschlägen,
wie wir unsere AI Visibility verbessern können.
Und wir unterscheiden hier in zwei Bereiche.
Der erste Bereich ist das ganze Thema
Onsite Optimierung.
Hier geht es darum,
unseren First Party Content zu optimieren
und zu verbessern.
Der zweite Bereich,
und für den bieten wir eben auch Daten
gestützte Handlungsempfehlungen
ist das ganze Thema Offsite Optimierung.
Also wie schaffen wir es, in Third
Party Content mit unserer Marke Adobe
besser dazustehen?
Neben diesen automatisch
generierten Optimierungsvorschlägen
gibt es auch den gesamten Bereich
Opportunity Workspace.
Und hier können Teams
übergreifend an eigenen Content
Optimierungsstrategien arbeiten.
Heißt konkret Sich Maßnahmen
überlegen, Aufgaben
zuweisen, Status tracken
und am Ende auch wirklich den Erfolg tracken.
Und wenn wir jetzt mal reinspringen
eine Strategie, die umgesetzt wurde,
dann ist eben.
Dann können wir sehen,
welche Optimierungsmaßnahmen umgesetzt wurden.
Und sobald diese Optimierungsmaßnahmen
aktiv sind, checkt Adobe Analytics
Adobe Brand Visibility automatisch
ab der Umsetzung dieser Maßnahmen
den Effekt auf unseren Visibility Score.
Und so können wir
einen direkten Einblick
in die Performance erhalten.
Und um das Ganze abzurunden
und nicht nur auf die Brand
Visibility zu schauen,
wollen wir das Ganze noch mit
Business Impact verknüpfen
und das ist auch problemlos möglich.
Dazu springen wir in den Bereich Referral Traffic
und gehen hier in den Bereich
Brand Visibility.
Business Impact.
Hier haben wir Integration zu Adobe Analytics.
Und hier können wir jetzt genau tracken,
welchen Business
Impact Nutzer die Auslastung
auf unserer Webseite generieren.
Das heißt, hier sehen wir die klassischen KPIs,
Pageviews, Conversionrate,
Order oder auch das allgemeine Revenue.
Und das sind genau die KPIs,
die wir am Ende brauchen,
um den Return
on Invest unserer GEO Maßnahmen zu belegen.
Und hier an dieser Stelle
schließt sich der Kreis.
Das war Adobe Brand
Visibility im Überblick
als End to End GEO Plattform
Markensichtbarkeit in Large Language
Modellen erstmal verstehen, dann verbessern
und im letzten Moment dann auch messen
in Bezug auf Business Impact.
Wenn ihr noch Fragen habt,
kommt gerne zu unserem Stand da draußen.
Da können wir noch mehr zeigen.
Und damit übergebe ich zurück an Christian.
Danke.
Einfach noch.
Vielen
Dank, Dominik,
für diese fantastische Präsentation.
Und was wir jetzt schon gesehen haben,
ist der Wandel von LLM Optimizer hin zu Brand
Visibility
hat so viel Funktionalität
in dieser Software verändert
und das, was wir an neuen Features
innerhalb des letzten Jahres gesehen
haben, ist immens.
Und das ist auch so ein bisschen
die Erwartungshaltung,
die wir Menschen mittlerweile
an diese Technologie haben.
Das heißt, es geht immer schneller,
immer schneller, immer schneller.
Und wir erwarten, dass Lieferungen
am selben Tag nach Hause kommen.
Wir können mit KI eine Frage stellen
und die durchsucht sofort
hunderte von Webseiten,
liefert uns die Antworten statt
wo wir potenziell
ein paar Stunden gesucht hätten.
Das andere ist,
Wir können Agenten heutzutage damit
beauftragen, Nachforschungen
für uns zu machen,
was teilweise
früher ein ganzes Team von Menschen
vielleicht in einer Woche geschafft hätte.
Und all das sind Wandel.
Und das sind Entscheidungen,
die hier auf Unternehmen zukommen,
die wirklich tiefgreifend sind
und auch ein Umdenken
auf Unternehmensseite benötigen.
Und um das vorzustellen, bitte ich jetzt
Markus Heinen
auf die Bühne von der Firma Henkel,
die das aus Kundensicht einmal darstellen wird.
Markus, bitte!
Vielen Dank.
Dankeschön.
Mein Name ist Markus Heinen.
Head of dx Digital Marketing bei Henkel
und das cx ist unsere IT Abteilung.
Und das zeigt,
dass ich heute schon ein bisschen
das Thema aus der IT Sicht zeigen möchte.
Keine Angst, es gibt keine Architektur Slides.
"Pioneers at
heart for the good of generations",
das ist Henkels Purpose seit einiger Zeit.
Und Pionierarbeit
machen wir nicht
nur bei unseren Produkten,
sondern gerade in der heutigen Zeit,
wo es unfassbar schnelllebig ist
und stündlich quasi neue Innovationen kommen,
müssen wir die Pionierarbeit auch
in der IT machen.
Henkel, Ich hoffe, Henkel ist
für jeden ein Begriff.
Und wenn nicht
direkt Henkel, vielleicht einer unserer Marken.
Wir haben Adhesive Technologies,
also alles, was
Klebstoffe angeht,
mit Marken wie Loctite, TechnoMelt
oder dem Prittstift
und unsere Consumer Brands mit den Marken
Schwarzkopf oder Persil.
Das sind nur eine von mehreren Brands,
die wir haben.
Und weswegen dieses ganze Thema Sichtbarkeit
auf Webseiten
ein extrem spannendes Thema
schon seit längerer Zeit ist.
Kommen wir noch mal zum Thema
worüber wir sprechen.
Was haben wir in der letzten Zeit immer gemacht
die letzten Jahre?
Wir haben uns um SEO gekümmert, Keywordanalysen,
technisches SEO,
unsere kompletten Content
Prozesse wurden daraufhin optimiert,
SEO mäßig den Content auszuspielen,
auf den Webseiten
bereit zu machen, um ganz oben auf Google
oder auf dem ersten Platz bei Google zu denken.
Heutzutage beschäftigen wir uns alle
mit dem Thema Geo
und wir haben es eben von Christian gehört,
heute Vormittag in der Keynote.
Der Traffic
grundsätzlich von den Usern wird immer weniger,
von den Agenten immer mehr
und die Antworten bekommen sie auch
direkt von den Agenten.
Also müssen wir trotzdem
aber unseren Content
auf unsere Webseite bringen,
so dass die Agenten das verstehen.
Der Schritt geht aber noch weiter
und weg von reiner Informationsbeschaffung
über den Agenten,
sondern hin zu den weiteren Schritten.
Man kann demnächst
teilweise heute, teilweise in der Zukunft
auch bereits schon direkt Produkte kaufen.
Und das bringt natürlich neue Herausforderungen
mit sich.
Einmal natürlich
Die Informationen müssen bereit stehen.
Die Verfügbarkeit und Preise müssen alles sauber
in den Service bereitstehen,
sodass die LLMs das mitnehmen können.
Und genau das
bringt uns bei Henkel zu den Themen,
weswegen das extrem spannend für uns ist
und wir uns seit längerer Zeit damit beschäftigen
und auch genau die nächsten Schritte überlegen.
Das, was
gerade im Hintergrund
ein bisschen flackert,
sind nur ein paar Auswahl unsere Webseiten,
die wir momentan mit dem Adobe Experience
Manager hosten und all die,
all diese Brands haben
einzelne Marken,
einzelne Kunden.
In einzelnen Ländern und mit ganz eigenen Kunden.
Das heißt, jeder hat andere Bedürfnisse
und möchte ganz anderen Content haben.
Dieser ganze Kontext multipliziert
den Content Bedarf
extrem schnell,
sodass dies mit der Explosion von Content.
Ich glaube, heute Morgen
haben wir es auch gehört.
Der Content wird in der nächsten Zeit
multiplizieren.
Der Contentbedarf daran.
Und genau das haben wir uns angeguckt.
Und was haben wir uns angeguckt?
Und eine Slide noch davor
und wir haben extrem viel Content.
Bereits jetzt schon.
Wir haben um die 56 Millionen Produkt
Produkt Records in unserer Suche
und um die 250.000 Website Content Records
über all diese Webseiten entlang
6,5 Millionen Content Requests
nur auf der Suche und in der Content Delivery
ohne die normalen Website,
die statischen Websites.
Genau das haben wir als Anlass genommen und sagen
wir haben extrem viele, extrem
viele Source Systeme.
Alle Source Systeme
in irgendeiner Form waren unterschiedlich.
Webseiten und AEM, Produkte
in unserem System,
Learning in einem eigenen Learning Manager
Commerce Informationen, Verfügbarkeit, Preise.
All dies
in unterschiedlichen Systemen unterschiedlich
schnell waren unterschiedliche APIs
haben teilweise selbst gemacht, teilweise
intern gehostet, teilweise extern gehostet.
Und all diese haben halt dafür gesorgt,
dass teilweise die Erfahrung
auf den Webseiten auch lange gedauert hat.
Und wenn ich schon als User keine Lust habe,
vier fünf Sekunden auf eine Antwort zu warten.
Die Agenten haben noch viel weniger Zeit
um das um auf die Antwort zu warten
und gehen dann einfach weiter
und somit wird man wieder sehr schnell unten
relevant.
Mit dem CX Platform Content Hub haben wir eine
eine Plattform gebaut,
wo wir all diesen Content zusammenfassen
und hier vorbereiten,
sodass dieser Cross
Channel wiederverwendbar werden kann.
Das Wissen, was wir auf unseren Webseiten,
auf unseren Produkten haben,
können wir auch dem Agenten geben.
Vektorisiert, weil das mag er gerne gerne.
Der User mag vektorisiert nicht so gerne,
aber dafür haben wir dann die andere Möglichkeit,
den Content direkt auszuspielen.
Das ist ein Schritt,
um den dann
nachher auf unseren Channels auszuspielen.
Das Thema Webseiten, Apps,
Mail oder auch unsere eigene
AI Systems, um genau diesen Content
das Wissen, was wir haben, darzustellen.
Als zweiten Punkt und das ist das,
wo wir gerade mit beschäftigen
und auch zusammen mit Adobe reingucken,
ist das Thema selbstoptimierter Content.
Also hingehen von
Wir haben unseren ganz normalen
Content Creation Prozess,
der teilweise optimiert, teilweise
genauso weiterläuft.
Der Content kommt auf unsere Webseite,
in die Shops und danach.
Mit all den Bemühungen,
die wir bei SEO und GEO machen,
optimieren wir natürlich
den Content, werden ausgespielt.
Brand Visibility zeigt uns dann was.
Wie kommt der Content bei den LLMs an?
Was wird genutzt, was wird angezeigt,
Wann wird es zitiert?
Site Optimizer zeigt uns
Wie kommt der Content überhaupt
bei unseren Kunden an?
Und hier wird es dann spannend,
weil beide Tools geben
uns dann auch noch Optimierungspotenziale mit
Was können wir noch verbessern?
Und dies können wir dann über eine Agentic
Content creation verbessern,
optimieren und direkt wieder ausspielen.
Und so können wir
im endless loop quasi unseren optimalen
Content dauerhaft ausspielen.
Das bringt nichts.
Meinen Key Takeaway.
Wir bereiten gerade unsere Marken davor,
Touchpoint agnostisch zu sein.
Sie können den Content überall verwenden,
wo Sie es möchten.
Wir möchten den Content auch reusen können,
nicht nur auf Mails
die gleichen Teaser anzeigen
wie auf der Webseite,
sondern auch
all dieses Wissen zu den Agenten zu bringen.
Und wir müssen dafür sorgen,
eine konsistente Brand Visibility zu schaffen.
Für unsere Kunden, aber auch für die Agenten.
Dahinter hängen wieder unsere Kunden.
Vielen Dank.
Ja, Markus,
vielen lieben Dank
für diese fantastische Präsentation.
Nehmen wir uns doch mal die Zeit,
ein wenig darüber zu reden.
Sehr gerne.
Du weißt,
du warst heute Teil der Keynote
und hast dir die angeschaut.
Wir haben uns auch letzte Woche getroffen,
als wir in London waren.
Du warst bei unserem Customer
Advisory Board Meeting
und hast da die ganzen Innovationen aus
erster Hand
erfahren, hat es auch,
dass die Möglichkeit
mit unseren Produktteams zu sprechen,
direkt vor Ort
und hast dann noch ein bisschen mehr gesehen,
was gerade hinter den Kulissen passiert.
Und die erste Frage bringt mich eigentlich
genau zu dem Thema: Was ist so dein Gedanke?
Also wirklich Henkel
sehe ich,
was das für euren zukünftigen Arbeitsalltag
bedeuten sollte?
Rein aus der Henkelsicht Also
mein privater Gedanke als erstes
Wow, wie viel,
wie schnell sich gerade dort
die Innovationen stapeln.
Gefühlt stündlich kommen neue Innovationen raus.
Man muss sich erst genau überlegen
okay, wie kann man was verwenden?
Und genau das ist auch dann die Henkelsicht.
Welche Innovationen können wir gerade nutzen
und was hat das Ganze für einen Impact drauf?
Deswegen bin ich ziemlich froh,
dass wir uns
schon vor längerer Zeit dazu entschieden haben,
unser Content Repository aufzubauen,
damit wir halt
genau agnostisch
unseren Content
Delivery zumindest liefern können.
Das ganze Thema, was natürlich noch hinzukommt,
ist das Thema Vertrauen der Nutzer.
Wie kriegen wir das
Vertrauen der Nutzer
rein, dass die auch
mit den Agenten arbeiten wollen,
auch intern, in der Produktion,
in der Ausbildung, in Optimierung
der ganzen Journey?
Ja, das ist, glaube ich,
ein super spannendes Thema,
weil ihr habt
natürlich die unterschiedlichsten Brands,
die da alle zusammenspielen.
Jedes Brand hat eigentlich eine Abteilung,
wo andere Leute arbeiten,
die jeder eine eigene Rolle haben.
Glaubst du
denn, ihr stößt da so
ein bisschen
auf Widerstand, was
die Einführung von KI Tools angeht?
Oder sind eigentlich alle offen
für diese neuen Innovationen?
Ich würde grundsätzlich sagen,
es sind alle offen
für die neuen Innovationen,
aber mit sehr großer Vorsicht,
weil das ist genau der Punkt.
Okay, Was wird dann nachher vom Agenten
direkt mitgemacht?
Wo bleibe ich?
Wann kann ich noch auf Approve drücken?
Wann kann ich meinen eigenen Input geben,
um wirklich zu sagen, ich bestimme noch mit?
Und ich glaube
grundsätzlich, dass
wenn man das Stück für Stück einführt
und ich sage okay,
wir gucken uns genau die Use Cases
an, wem können wir in
welchen Schritt mit einbinden
und auch wirklich
dann keine Big Bang Einführungen.
Jetzt haben wir alles auf Agenten umgestellt,
sondern wirklich die Leute individuell abholen.
Wie jede.
Ich würde sagen IT Einführung
in den letzten Jahrzehnten war
Stück für Stück und ein sauberes Training machen,
weil ich glaube,
Prompting ist nochmal eine eigene Wissenschaft
und das muss man halt
nach wie vor können,
wenn man halt genau mit diesen Agenten arbeitet.
Ja, ich glaube genau
Menschen sind immer das Entscheidende,
wenn du so ein Change Management durchführst.
100 % und ihr habt ja auch privat
vor zwei drei Jahren,
als das ganze Thema aufkam,
selber damit rumgespielt
und war extrem schnell genervt.
Halluzinationen, nicht die richtigen Ergebnisse.
Man kam nicht schnell zum Ergebnis
und danach lässt man es
wieder für eine längere Zeit sein.
Und genau das wollen wir vermeiden.
Wollen uns die Sachen angucken.
Wo können wir es wirklich sinnvoll nutzen?
Dann einführen, damit
dann jeder ein gutes Erlebnis
direkt von Anfang an bekommt.
Jetzt blicken wir einfach mal so zwei,
drei Jahre in die Zukunft,
wenn wir sagen
Markus, in zwei Jahren, wenn er zurückblickt
auf dieses ganze Projekt,
auf die vergangenen zwei Jahre,
dann in der Zeit, wo würdest du sagen,
was habt ihr erreicht
und wie würdest du zurückblicken und zu sagen Ja,
jetzt haben wir wirklich den Sprung geschafft
in dieses neue agentische Web?
Ich glaube,
wirklich, Erfolg würde ich definieren,
wenn wir nicht mehr auf einzelne Channels gesetzt
sind, sondern wirklich
es geschafft haben,
unseren Content,
die Daten, aber auch
unsere Services und Prozesse darauf hin
zu stellen,
dass wir Touchpoint agnostisch agieren können,
weil dann sind wir nicht nur bereit oder
dann reagieren wir nicht
nur auf das agentische Web,
sondern wir sind bereit für alles, was kommt.
Unter anderem das agentische Web.
Fantastisch.
Vielen lieben Dank, Markus.
Ich danke dir.
Danke schön.
Danke.
Ich finde das wahnsinnig.
Ich finde das wahnsinnig
spannend, immer mal wieder
diese Stimmen aus den Unternehmen zu hören.
Und gerade diese Einführung
der ganzen Technologien,
was das eigentlich bedeutet.
Und wenn wir darüber noch mal kurz reden
und man zurückblicken
das sind so ungefähr
die Innovationen,
die wir im letzten Jahr gelauncht haben
und das ist alles für sich alleine genommen
wahnsinnig viel und eine hohe Komplexität,
das alles einzuführen.
Und die Frage ist natürlich Wann mache ich was?
Wie gehört das alles zusammen
und wie passt das vor allem zusammen?
Und die Sache ist
wir haben uns dahinter
ein Betriebsmodell überlegt,
dem alles zugrunde liegt.
Und das nennen wir Experience Flywheel.
Und die Idee
ist es eigentlich,
so einen kontinuierlichen
Kreislauf zu beschreiben.
Ähnlich zu dem, was Markus auch
gerade in seinen Folien hatte,
wo es darum geht,
permanent zu verstehen, was passiert,
Neu zu generieren,
seine Audiences zu erreichen
und dann zu lernen und wieder
von vorne anzufangen.
Und das wirklich kontinuierlich
in einem durch,
weil der Wandel einfach so wahnsinnig
schnell ist?
Und wie sieht das Ganze aus?
Starten wir natürlich mal mit dem Bereich.
Was meinen wir damit?
Dann meinen wir genau
diese Lösungen, die wir gerade vorgestellt haben.
Brand Visibility.
Verstehen, wie denken gerade LLMs über uns?
Wie denken die Menschen
auf unseren Kanälen über uns?
Wie denkt Social Media
gerade über uns als Unternehmen?
Und wie bereiten wir das in einer Form auf, das
die Content Marketeers,
die Redakteure in den Systemen
das auch verarbeiten können,
um daraus neue Informationen zu generieren?
Und das ist genau das Thema.
Denn es ist eigentlich sehr einfach,
all diese Signale,
die von überall reinkommen,
auf die Leute runter prasseln zu lassen.
Wenn man nur Social Media folgt,
wie viel Nachrichten
in jeder Sekunde abgeschickt werden.
Wenn ich mir jetzt vorstelle,
dass wir all diese Nachrichten permanent
den Redakteuren vor die Füße werfen, haben wir,
glaube ich, ein Problem.
Das heißt, die Herausforderung für uns
als Technologie Anbieter ist es gar nicht so sehr
den Unternehmen und auch ihren Mitarbeitern
diese Information zur Verfügung zu stellen.
Die Herausforderung ist es,
die richtigen Informationen
für die richtigen Rolle im richtigen Moment.
Und zwar so,
dass wir daraus Aktionen ableiten können.
Und das wollen
wir machen in unserer Oberfläche
für den Experience Manager.
Wir haben eine neue Oberfläche, die wir launchen.
Nennt sich Experience Workspace.
Und da kommen all diese Signale zusammen
und man erkennt
Oh, wir haben ein neues Ereignis,
das beeinflusst vielleicht eure Marke,
wie sie wahrgenommen wird.
Hier ist ein Vorschlag,
wie du neuen Content kreieren könntest
mit der direkten Einbindung in unsere Agenten,
die dann diesen Content als Draft erzeugen.
Oder in einer Form,
die euch vielleicht so gut gefällt,
dass ihr sie sofort publiziert.
Wir haben auch
Agenten, die euch sehr
schnell auf diese Technologie bringen.
Ihr habt es vielleicht schon gehört.
Experience Production Agent ist eine Lösung.
Und auch der Modernization Agent,
mit dem wir sehr einfach bestehende Webseiten
auf unsere Technologie führen können,
ohne großen manuellen Aufwand
in der direkten Umsetzung.
Und all das sind Lösungen,
um euch
diesen Zugang zu dieser neuen Welt
für das agentische Web einfacher, schneller
und sinnvoller gestalten zu lassen.
Und der dritte Aspekt hier ist natürlich: Reach.
Wir haben am Anfang darüber gesprochen
eigene Unternehmenswebseiten, Commodities.
Ich habe mein CMS, damit bespiele
ich meine eigenen Webseite, meine eigenen Kanäle.
Wir können das personalisieren.
Bis zu einer Eins zu eins
Personalisierung haben wir
all die Mittel, das zu tun.
Aber gerade auch durch die Einführung von LLMs
und dem,
was ChatGPT vor allem gerade treibt mit LLM Apps.
Das heißt
direkte Integration von Content aus unserem CMS
in einer Form,
dass wir in ChatGPT Fragen stellen können
und eine Produktauswahl bekommen
und darauf direkt interagieren können,
sind neue Wege.
Neue Audiences, die wir bespielen wollen.
Und auch das machen wir
aus dem gleichen Stack an Technologie.
Und dann der letzte Aspekt: Learn
Hier geht es darum zu verstehen,
was hat funktioniert.
Und ja, wir haben natürlich seit vielen Jahren
Analytics Daten und können also KPIs messen, was
besonders gut funktioniert auf einer Webseite.
Was haben wir denn gemacht,
was zu einer hohen Conversion führt?
Das sind einerseits Signale.
Was wir aber auch lernen wollen, ist
Wie verhalten sich eigentlich
die Benutzer in unseren Applikationen?
Und wer ChatGPT und Claude nutzt, der weiß,
dass diese LLMs in der täglichen Benutzung
so eine Art Gedächtnis erstellen.
Das heißt, wir haben Memory,
das heißt Claude
weiß beim nächsten Mal,
was ich beim letzten Mal schon eingegeben
habe und reagiert.
Das reagiert darauf
und packt das quasi in den eigenen Kontext.
Und genau so
denken wir eigentlich über Content
Production in AEM.
Das heißt,
wenn wir gesehen haben, dass der Prozess war
Ich erstelle eine neue Landing Page,
ich habe einen Agenten,
der prüft,
ob das
meinen Brand Governance Richtlinien folgt
und ich habe das manuell gemacht,
Werde ich das
beim nächsten Mal automatisch machen können,
weil wir gelernt haben,
dass das der Standardprozess ist?
Ja, wie habe ich meine Übersetzung gemacht?
Dinge, die wir lernen können.
Was sind Signale, auf die
wir besonders häufig reagieren
können Wir lernen
und daher
die Ausbildung
dieser Signale verbessern
und kontinuierlich optimieren.
Und das alles
zusammengefasst hier nochmal aufbereitet
in unserem Experience Flywheel.
Und das ist wirklich etwas, wo wir sehen
kontinuierlicher Durchlauf.
Permanent wird an allen vier Ecken des Kreises,
den runden Ecken des Kreises gearbeitet
und optimiert.
Und auch hier,
damit ich das nicht nur erzähle,
sondern das für euch
anfassbar und glaubhaft wird,
begrüße ich jetzt auf der Bühne Steven Lauenroth,
Solutions Consultant von Adobe,
der euch das mal am Beispiel von Dick's Sporting
Goods zeigt.
Steven.
Hi zusammen.
Bevor wir mit der Demo starten,
möchte ich einmal ganz kurz erwähnen: Die Marke,
mit der wir gerade interagieren
oder gleich interagieren
werden, ist Dick's Sporting Goods
und man erkennt das in Deutschland
eher an den Namen Footlocker.
Dick's Sporting
Goods ist eine amerikanische Sportmarke
und in Deutschland eher im Retailbereich bekannt.
Ihr seht aber im Idealfall meinen Screen.
Bevor wir starten, möchte ich einmal
Dick's Sporting Goods
danken, dass wir ihre Marke für diese Demo
benutzen dürfen.
Und wie ihr es heute
schon ein paar Mal gehört habt,
sind die Daten hier natürlich fiktiv
die ganzen Herausforderungen
und Use Cases, über die wir sprechen, aber
auf jeden Fall real.
Ich bin aktuell in ChatGPT.
Das bedeutet,
wir sind in einer neuen Ära des Internets.
Wir gehen nicht mehr zwingend in Google,
wir gehen in ChatGPT. Wir gehen in Gemini.
Wir gehen in Claude, um zu suchen,
was wir möchten.
Ich in dem Fall
Ich bin ein Läufer oder
ich möchte gerne ein Läufer werden.
Das bedeutet,
ich suche erst mal nach Laufschuhen.
Ich habe hier schon mal einen Prompt vorbereitet
und wenn ich den abschicke,
dann gibt mir in diesem Fall ChatGPT drei
oder vier Antwortmöglichkeiten.
Wir können jetzt hier an den URLs sehen,
dass die ersten beiden URLs
direkt Dick's Sporting Goods sind.
Das bedeutet,
wir werden unter den Top drei Laufschuhen
zwei von Dick's gezeigt
und die Links routen mich direkt auf die Website.
Das ist genau das,
wo wir als Marke heutzutage hin möchten,
weil wir genau da gefunden werden möchten,
wo entsprechend der jeweilige Kunde ist.
Von hier aus
leite ich mich direkt auf die Dick's Sporting
Website weiter,
wo wir jetzt hier
den Adobe Brand Concierge sehen.
Die Website weiß, dass ich von einem LLM komme
und entsprechend gewillt bin,
auch mit KI Agenten zu interagieren.
Genau diesem Grund wird mir der Brand Concierge
hier ein angezeigt und ich gebe ein.
Wir sind hier in München.
Ich weiß, viele von euch kommen nicht aus
München, Dennoch
wir haben die Berge im Hintergrund.
Das bedeutet, ich möchte nicht auf flachen
Terrain laufen, sondern
ich gehe gerne Trailrunning machen.
Von daher spezifiziere ich
auf der Dick's Sporting
Seite meinen prompt noch etwas mehr
und bekomme hier auch direkt
im Hintergrund mit Adobe Commerce
entsprechend Produkte aus dem Dick's
Sortiment angezeigt.
Der mittlere Schuh ist eigentlich genau das, was
ich suche,
aber weil nur noch fünf Stück verfügbar sind,
sollte ich mich beeilen und kann direkt
Adobe Brand Concierge
sagen, dass das entsprechende Produkt
in meiner entsprechenden Größe in den
Warenkorb gelegt werden soll.
Das macht entsprechend der Brand Concierge
hier direkt.
Auch
ich kann das ganze direkt zur Karte hinzufügen
und dann in den Checkout gehen.
Und weil Dick's gemerkt hat,
dass ich aktuell am Laufen interessiert
bin, schlägt es mir nicht
nur entsprechend Produkte vor,
sondern gibt mir auch weitere Angebote,
wie beispielsweise hier
die Anmeldung zu einem Runners Club,
in dem ich mich noch mehr motivieren kann,
auch an meiner Lauftraining dranzubleiben.
Gehe ich zurück auf die Dick's Website,
seht ihr, dass die Experience, gehostet
in unserem Adobe
Experience Manager, nun komplett anders aussieht.
Der Concierge hat die
ganzen Informationen weitergegeben
und hier entsprechend
nun eine personalisierte Auswahl
an additiven Accessoires
mitgegeben, um entsprechend zu lernen.
Was möchte der Kunde sehen?
Wo war er bereits und wo möchte er hin?
Und
im Hintergrund klatscht es gerade.
Wir wechseln jetzt einmal.
Für die nächsten paar Minuten
bin ich jetzt Teil des Dick's Sporting
Goods Marketingteams.
Wir sind hier im Adobe Experience Manager
und das ist unser Experience Hub,
mit dem wir auf Basis
der Adobe Brand
Amplifier Daten
entsprechende Empfehlungen bekommen.
Wie es gerade der Fall ist,
habe ich ein neues Briefing
von der Marketingabteilung bekommen.
Ich habe hier bereits einen Prompt vorbereitet.
Wir möchten Läufer, die nicht mehr so
engaged sind,
mit unserer Marke reengagen
und wieder neu gewinnen.
Das bedeutet,
ich habe hier nicht nur einen Prompt, sondern
ich habe gegebenenfalls
auch ein Campaign Briefing.
Ich füge den Anhang hinzu und lasse entsprechend
den Prompt laufen.
Im Hintergrund passiert jetzt ganz, ganz viel.
Und wenn ich hier drauf klicke,
auf Basis aller Brand Visibility
Daten, über das wir heute viel gehört haben,
wird mir nun ein Aktivierungsplan vorgeschlagen.
Dieser Aktivierungsplan
hat bei uns in dem Fall fünf verschiedene Punkte.
Ich finde den jetzt aktuell gut
und ich lasse den Plan mal laufen
und schon starten die ganzen Agenten.
Wir haben nicht einen einzigen Agenten,
sondern wir haben ganz viele
individualisierte Agenten
mit spezifischen Aufgaben,
die jetzt im Hintergrund loslaufen.
Ihr seht hier beispielsweise
ich habe von unserem
Audience Segmentation Agent drei
Segmente bekommen, für die ich personalisiert,
beispielsweise eine Website aufbauen kann.
Und unser Content Discovery
Agent hat mir bereits Landing
Page Templates,
die in meinem AEM gespeichert sind,
vorgeschlagen,
um eine entsprechende Landing Page aufzubauen.
Ich finde das Template gut und mache damit
jetzt einfach mal weiter
und unser Content
Discovery Agent läuft weiter
und sucht mir aus unserer Adobe
Experience Manager Assets entsprechend
Medien raus,
die dann auch
für diese Landing Page funktionieren.
Ich kann mir den Draft jetzt hier einmal angucken
und sehe rechts auf jeden Fall die erstellte
Website und links unseren Content
Governance Agent.
Der zum Beispiel kennt
alle unsere Brand Guidelines und testet die Seite
direkt auf
beispielsweise Tone of Voice,
wie wir das Logo einsetzen oder auch
wie die Bildsprache
für die entsprechende Zielgruppe ist.
Ich kann den Kontext hier einmal öffnen
und ihr seht,
ich kann
wirklich ganz viele verschiedene Parameter
eintragen, auf die der ganze generierte Content
dann immer wieder geprüft wird.
Und das Ganze nicht nur für Text, sondern
auch für Bilder.
Jetzt finde ich
allerdings die Headline
Das ist nicht so ganz das,
was ich mir vorgestellt habe.
Das heißt, ich kann die jetzt einfach auswählen
und entweder einen spezifizierten Prompt machen
oder ich sage rewrite.
Und entsprechend gibt mir die KI nahezu
in Echtzeit einen neuen Vorschlag,
der mir in dem Fall für den Zweck, den
ich habe, deutlich besser gefällt.
In meinem Preflight Checker seht ihr
nun in der rechten Seite,
dass nicht nur
meine Brand Guidelines getestet werden,
sondern beispielsweise
auch meine Webperformance
basierend auf den Core Websites, meine Visibility
oder entsprechende SEO Regularien
alle direkt mit getestet werden.
In diesem Fall
finde ich die Website zum einen visuell
gut und zum anderen mit dem 91 Prozentigen Score
denke ich mir, Das ist cool.
Ich gebe das mal zur Freigabe weiter
und mache entsprechend
weiter mit meinem Aktivierungsplan.
Wir kommen hier nun wieder
zurück zu unserem Aktivierungsplan
auf der rechten Seite.
Basierend auf Brand, Visibility
und den Semrush
Daten, werden wir nicht
nur owned Kanäle, sondern auch
Offsite Opportunities vorgeschlagen,
weil wie ich anfangs schon erwähnt
habe, wir genau da den Kunden abholen möchten,
wo er im Moment ist.
Und ich bekomme hier zum einen vorgeschlagen,
einen Blogpost zu machen,
um noch mehr Informationen liefern zu können,
die entsprechend dann von einem LLM
abgegriffen werden können.
Zeitgleich aber seht ihr beispielsweise auch,
dass ich ein Teil meiner Audience
in Reddit befindet
und empfiehlt
mir, aktiv in Reddit Threads mitzuwirken,
um entsprechend dort auch die Marke Visibilität
zu schaffen.
Den Blogpost finde ich ebenfalls super
und gebe den auch zur Freigabe
direkt an meine Kolleginnen und Kollegen weiter
und mache entsprechend weiter mit dem Plan.
So, wir haben die jetzt
gepublished und machen einmal weiter.
Wie ihr das
auf der Mainstage vorher schon gesehen habt,
sind wir jetzt bei 0.5 angekommen.
Entsprechend die Maps.
Ich kann
also nicht nur eine Website oder entsprechend
auf Offsite Opportunities
mit dem mit den ganzen Adobe
Agenten interagieren, sondern
ich kann auch LLM
Apps erstellen und erstellen lassen,
die mir dann helfen in beispielsweise ChatGPT,
wie ich es am Anfang benutzt habe,
sichtbar zu werden.
Wenn ich hier draufklicke,
seht ihr, dass diese Experiences,
die hier vorgeschlagen werden,
sehr ähnlich zu denen aussehen,
die ich bereits im Adobe
Brand Concierge
auf der eigenen Dick's Website vorhanden hatte.
Nur dass die dann nicht mehr in meinem Owned
Channel sind,
sondern dass die dann entsprechend in einem LLM
verfügbar gemacht werden,
um auch
meine semantischen Daten, die ich als Kunde habe,
innerhalb des LLMs zu nutzen.
Das bedeutet, ich
als Steven, ich bin bekannt
Dick's Sporting Goods weiß,
was habe ich bereits gekauft?
Was sind recommendations und kann das über die
App entsprechend weitergeben?
Ich bin jetzt mal
rebellisch heute
und gebe das nicht ins Approval,
sondern deploy direkt.
Das mag die IT Abteilung immer nicht so gerne,
aber für die heutige Demo denke ich
ist das in Ordnung
und habe nun zusammenfassend
eine Landingpage erstellt,
einen Blogartikel gemacht
auf Social
Media engaged mit den Kundinnen und auch LLM
Apps entworfen,
um entsprechend dieses Ziel zu erreichen.
Ihr seht nun hier wieder ChatGPT.
Ihr seht auch hier meine entsprechende LLM
App, die wir erstellt haben.
Ich gebe exakt
den gleichen
Prompt ein und bekomme hier
nun basierend auf meinem Kundenprofil
deutlich personalisierte Empfehlungen wieder.
Jetzt fragt ihr euch wahrscheinlich,
wie kann ich das Ganze messen?
Wie kann ich das verfügbar machen?
Wie kann ich das tracken? Und hier?
Wir haben viel über Brand Visibility gezeigt.
Ihr habt es auch von Dominik schon gehört.
Entsprechend Brand
Visibility ist hier unser Hub,
um neue Vorschläge zu sehen,
um unsere Performance zu bekommen,
um Insights zu sehen
und das ganze
dann auch entsprechend reporten zu können.
Und hier sind wir
schon am Ende dieser kleinen Demo angekommen.
Ich hoffe, das hat euch gezeigt, wie wir
die Daten von
Visibility und Semrush nutzen können,
um genau da aktiv zu werden,
wo der Kunde
sich in seinem eigenen
persönlichen Verhalten hat.
Egal ob das owned Media
oder entsprechende Drittanbieter sind.
Sehr gut, vielen Dank.
Und damit gebe ich für ein Schlusswort
nochmal zurück an den Christian.
Vielen Dank Steven,
für diese tolle Präsentation und auch das
schöne Beispiel von Dick's.
Was bleibt noch zu sagen?
Natürlich die Take away von dieser Session.
Und das sind genau drei.
Das eine ist die Ökonomie.
Dieser Vermittler hat sich
eigentlich nicht geändert.
Egal ob es jetzt eine Suche ist oder ChatGPT,
am Anfang ist alles kostenlos.
Irgendwann wird es vermutlich Geld kosten.
Das Problem ist nur
der Vermittler an sich hat sich geändert
und wir müssen den ganz anders beeinflussen,
als wir es aus der Vergangenheit gewohnt waren.
Und das zweite ist,
auf euer Unternehmen betrachtet
alles zu automatisieren.
Das ist nicht wirklich ein USP,
sowohl von euch als auch von uns,
sondern es geht eigentlich darum,
euren eure Brand,
euer Unternehmen
immer in den Mittelpunkt zu stellen,
euren Markenwert zu erhöhen
und strategisch zu positionieren.
Und das Dritte ist: Es ist aktuell
wahnsinnig entscheidend
für beide Arten von Audiences zu optimieren,
sowohl für den Menschen,
wie es in der Vergangenheit immer
schon gemacht hat,
als auch jetzt neu
für diese Audience von Chatbots.
Und damit
bedanke ich mich für die Teilnahme hier
an dieser Strategie.
Ich bedanke mich für die Teilnahme von Markus
Heinz, von Henkel,
Ask follow-up questions or revisit key timestamps.
Die Keynote behandelt die Transformation der digitalen Marketing-Strategie durch das Aufkommen von Large Language Models (LLMs) als neue Vermittler im Web. Unternehmen müssen lernen, ihre Webseiten nicht mehr nur für Menschen, sondern auch für KI-Agenten zu optimieren, um nicht unsichtbar zu werden. Adobe stellt hierfür seine neue Lösung 'Adobe Brand Visibility' vor, die durch die Integration von Semrush-Daten eine datengestützte Analyse, Optimierung und Erfolgsmessung ermöglicht. Anhand von Praxiseinblicken bei Henkel und Dick's Sporting Goods wird demonstriert, wie Unternehmen durch ein kontinuierliches 'Experience Flywheel' – bestehend aus Verstehen, Generieren, Erreichen und Lernen – ihre Markenpräsenz in der KI-Ära strategisch steuern können.
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