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Territory: Von Volumen zu Markenwert - Content-Produktion neu skalieren

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Territory: Von Volumen zu Markenwert - Content-Produktion neu skalieren

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1168 segments

0:07

So einen wunderschönen

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guten Nachmittag

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an alle, die ihre Kopfhörer noch nicht aufhaben.

0:12

Ich sage es jetzt einmal laut,

0:14

dann spreche ich wieder leiser.

0:15

Einmal bitte die Headsets aufziehen,

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sonst kann mich keiner hören.

0:19

Wir haben hier nämlich noch eine

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ganz tolle Session nebenan

0:21

in der ersten Reihe funktioniert.

0:23

Ja,

0:24

aber wir haben eine ganz tolle Session nebenan.

0:26

Und damit wir uns nicht stören,

0:27

machen wir heute Silent Disco.

0:28

Das wird noch spannend.

0:30

Die, die die Kopfhörer schon auf hatten, hatten

0:32

ja schon ein bisschen Disco

0:33

und ich freue mich jetzt schon auf diese Session

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und möchte euch im Raum ganz herzlich begrüßen.

0:39

Zu unserer Breakout zu

0:42

wo von Volumen zu Markenwert Contentproduktion

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neu skalieren.

0:48

Hier haben wir noch einmal falsche Richtung.

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So, mein Name ist Kathrin Gillett

0:53

und ich leite für Adobe in EMEA unser kreatives

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KI Business

0:58

und ich freue mich

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schon ganz besonders darauf,

1:00

unter anderem aufzulösen,

1:01

was ihr da für eine flotte Musik

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am Eingang gespielt haben.

1:04

Dazu bin ich

1:05

heute nicht alleine hier, sondern

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ich habe zwei wunderbare Gästinnen,

1:09

wenn man das so sagen darf, mitgebracht.

1:11

Einmal die Laura.

1:12

Die Laura ist Senior Solutions Consultant

1:14

bei uns bei Adobe und zeigt uns später

1:16

noch ein paar tolle, tolle neue Innovationen hier

1:19

live auf der Bühne.

1:20

Und dann haben wir noch eine ganz tolle Speakerin

1:24

aus der Bertelsmann Gruppe

1:25

und zwar von Territory, die Molly.

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Die beiden stellen sich aber später

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bei euch auch noch mal genauer vor.

1:30

Ich mache jetzt so ein bisschen

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das Intro, ich bin eure Host sozusagen heute,

1:35

bevor ich dann an Laura für

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den späteren Teil übergebe.

1:40

Worum geht es heute?

1:41

Um das Thema mal knapp einzurahmen.

1:43

Ja, wir haben schon ganz viel gehört

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über Content.

1:47

Und wenn wir Content hören

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bei Adobe,

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sprechen wir dann immer gerne darüber,

1:50

wo dieser Content eigentlich so herkommt.

1:52

Ja, hier geht es ja auch um Content Skalierung.

1:54

Und heute geht es speziell

1:55

um die Content Supply Chain.

1:57

Und wenn wir uns anschauen,

1:58

was denn so

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eine Content Supply überhaupt beeinflusst,

2:01

dann sind es im Großen und Ganzen dort,

2:03

wo wir heute sind,

2:04

mit der Technologie drei Trends.

2:06

Einmal natürlich

2:08

dort, wo alle hingehen

2:08

und Content zu konsumieren.

2:10

Das hat sich ein bisschen verändert

2:11

in den letzten Jahren.

2:12

Wo wir früher vielleicht

2:13

auf Google unterwegs waren,

2:15

sind wir heute,

2:15

sprechen heute mit LLMs,

2:16

sind wir heute in verschiedensten Arten

2:19

und weisen mit KI in Berührung,

2:21

um Content zu konsumieren.

2:22

Und das hat natürlich auch einen Impact darauf,

2:24

welchen Content

2:25

ich als Marke, als Unternehmen

2:27

überhaupt dort in den Markt bringen muss.

2:31

Das zweite ist Personalisierung.

2:35

Ich als Kundin möchte natürlich

2:37

gerne personalisiert angesprochen werden,

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wenn ich mit einer Marke interagiere.

2:41

Und viele von Ihnen haben sich ja wahrscheinlich

2:43

auch in den letzten Jahren

2:44

riesige Datenplattformen aufgebaut,

2:46

was bedeutet, dass ihr eure Kunden ja sowieso

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noch besser, personalisierter ansprechen könnt,

2:52

wenn ihr den richtigen Content dazu habt.

2:53

Und das Dritte ist natürlich auch

2:55

dieses ganze Thema.

2:57

Neue Kanäle, jeden Tag, neue Algorithmen.

3:00

Jeden Tag,

3:01

die uns dafür abstrafen,

3:02

wenn wir unseren Content nicht alle

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zwei Tage aktualisieren.

3:05

Algorithmic Reward heißt es.

3:07

Ich glaube, ihr kennt das

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wahrscheinlich auch alle hier im Raum.

3:10

Es ist einfach schwierig,

3:11

relevant zu sein,

3:12

wenn man nicht immer wieder

3:14

frischen Content nachliefern kann.

3:16

Und diese drei Dinge, die kumulieren sich einfach

3:18

in dieser wahnsinnigen Content Nachfrage,

3:20

die wir, die wir heute sehen.

3:22

Na gut, was machen Unternehmen

3:25

und was machen Marketeers? Natürlich.

3:27

Ich glaube, wer hier im Raum benutzt

3:29

noch gar keine KI in seiner Arbeit?

3:33

Okay, die Frage

3:33

habe ich letztes Jahr auch gestellt.

3:34

Die sah übrigens anders aus.

3:35

Es haben sich noch Leute gemeldet,

3:37

die gesagt haben Nein, so wirklich nicht.

3:38

Hier ging jetzt keine einzige Hand nach oben.

3:41

Klar, 86 %.

3:43

Ich glaube, das ist nicht überraschend.

3:45

Der Enterprise Marketeer benutzt

3:47

KI für seine Arbeit.

3:48

Und wenn das nur Copilot ist,

3:50

um meine Emails zusammenzufassen.

3:52

Aber oft ist es schon wesentlich mehr.

3:54

Wir sehen nämlich auch, dass viele, viele

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sich auch schon wirklich mit dem Thema Agentische

3:58

KI beschäftigen.

3:59

Darf ich da mal fragen, wer wirklich sagen würde,

4:02

wir haben schon eine agentische Lösung

4:04

produktiv im Einsatz?

4:06

Joa Fans?

4:07

Ja, vereinzelte.

4:10

Wer pilotiert, Wer probiert aus?

4:12

Mit agentischen Lösungen sind schon mehr.

4:14

Das war das,

4:15

was ich so ein bisschen erwartet hatte.

4:17

Und das Thema ist so ein bisschen heute,

4:20

euch aufzuzeigen, Wie kann das aussehen?

4:23

Worauf sollte man vielleicht achten?

4:24

Wie denken wir das bei Adobe auch?

4:26

Und natürlich auch mit

4:27

noch ein paar tollen Beispielen,

4:29

die wir dazu gleich hören werden.

4:32

Wie kann

4:33

jetzt so eine gigantische

4:34

Content Supply Chain ausschauen?

4:36

Und wir sprechen ja bei KI.

4:38

Bei generativer

4:39

KI haben wir schon immer viel von Human

4:42

in the Loop gesprochen.

4:44

Bei Agentisch geht das Ganze noch mal

4:45

einen Schritt weiter.

4:46

Und zwar, sagen wir human-led, agent accelerated.

4:50

Warum?

4:51

Wenn ich mir so eine agentische Content

4:53

Supply Chain

4:53

Wir werden dort ganz viele Entscheidungen

4:55

getroffen.

4:55

Entscheidungen über Strategie,

4:57

über kreative Direction Business Entscheidungen.

5:00

Die müssen nach wie vor bei Menschen bleiben.

5:03

Es gibt einfach

5:04

gewisse Dinge,

5:05

die Agenten, so gut sie auch sein mögen.

5:08

Entweder möchten wir nicht,

5:09

dass sie sie ausführen,

5:11

aus bestimmten Gründen, oder

5:12

sie sind einfach nicht gut darin.

5:14

Agenten sind aber wahnsinnig gut darin,

5:15

dann wirklich die Dinge auszuführen,

5:17

die entschieden wurden

5:19

und zum Beispiel Tasks wie

5:21

das Banner in 863 Größen und Sprachen

5:24

und sonst was zu erstellen. Das kann Agent.

5:26

Das kann auch eine Automatisierung.

5:28

Aber ein Agent kann das auch,

5:29

basierend auf einem Intent,

5:31

den ihm jemand mitgibt.

5:32

Wahnsinnig, wahnsinnig gut.

5:34

So sehen wir eben

5:35

diese agentisch

5:37

beschleunigte

5:38

Content Supply Chain

5:39

und man sieht schon,

5:40

dort gibt es die verschiedensten Agenten,

5:42

die einen unterstützen können.

5:42

In der Strategiefindung bei Governance,

5:45

dann aber auch

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in der Erstellung von User Journeys.

5:48

Super spannende Geschichte.

5:51

Wenn man sich jetzt anschaut, was ich brauche,

5:54

um so eine human-led,

5:56

agent accelerated

5:57

Content Supply Chain aufzubauen,

5:59

dann ist es natürlich

6:00

erstmal Kontext, warum ein Agent?

6:04

Und wir werden später

6:05

auch noch mal ein bisschen mehr

6:06

über die Definition davon hören.

6:08

Handelt erstmal basierend auf Kontext.

6:10

Ich muss einem

6:11

Agent - Ich sag mal so, Sie sind so ein bisschen

6:13

wie kleine Kinder.

6:13

Ich muss Ihnen erstmal die Welt erklären.

6:15

Ich erkläre ihnen die Welt,

6:16

in denen ich ihnen Kontext mitgebe.

6:18

Das heißt,

6:18

ich erkläre ihnen Hey,

6:20

so funktioniert unser Marketing.

6:22

Das waren unsere Briefs für die letzten 20 Jahre.

6:24

Das sind unsere zwei Petabyte an

6:26

Daten, die wir in unserem

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Asset-Management-System haben.

6:28

Und so haben wir die letzte Zeit gearbeitet.

6:30

Das sind die Ziele, die wir erreichen wollen.

6:32

Das sind unsere Brand Guidelines

6:33

und das ist der Content,

6:35

den wir sonst noch so rumliegen haben.

6:36

Das sind übrigens unsere Audiences und Personas,

6:39

die wir bespielen wollen. Das ist alles Kontext.

6:42

Und das zu haben ist schon

6:43

mal wahnsinnig wertvoll.

6:44

Und ich glaube, ihr habt alle gewisse Systeme,

6:47

in denen dieser Kontext schlummert,

6:49

den ihr Agenten mitgeben könnt,

6:51

um sie

6:52

in eurer Content Supply Chain zu integrieren.

6:55

Was wir daraus aber dann bauen

6:56

müssen, ist Intelligenz.

6:58

Brand Intelligence nennen wir das Ganze.

7:00

Und zwar muss ich ja

7:01

diese wahnsinnige Datenmenge

7:03

erstmal in ein Format bringen,

7:05

indem ich es einer agentischen

7:06

Lösung zur Verfügung stellen kann.

7:07

Weil das passiert ja nicht von alleine.

7:09

Wir haben alle so ein bisschen gedacht,

7:10

KI ist die Knopfdruck Lösung,

7:12

die alle unsere Probleme löst.

7:13

War nicht ganz so,

7:15

aber natürlich gibt es schon wahnsinnig

7:17

viele Möglichkeiten,

7:18

das Ganze den Kontext zu transformieren

7:20

in einer Art und Weise,

7:21

wie er wirklich eine Intelligenz darstellt,

7:23

die Agenten oder sogenannte Skills

7:25

dann auch nutzen können.

7:27

Und das Ganze muss dann immer noch in Workflows.

7:30

Ich glaube, so dieses Magical Button

7:33

Thema, ich habe es ja gerade

7:34

schon mal angesprochen,

7:35

ist auch eines, wo wir immer gedacht haben

7:36

okay, ich

7:37

kann dann

7:37

eine KI vielleicht einfach instruieren

7:39

zu tun, was ich erledigt haben möchte.

7:41

Natürlich.

7:42

Aber auch in einem KI

7:45

basierten Unternehmen gibt es Prozesse

7:47

und gibt es Workflows, die ich abbilden muss.

7:49

Und ich muss mich oft ganz dediziert

7:51

dafür entscheiden, wo zum Beispiel

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ein Mensch eine Rolle spielt

7:54

und wo und wie ein Agent integriert wird.

7:57

Und das ist wahnsinnig entscheiden.

7:59

Wenn wir darüber nachdenken,

8:00

wie wir eine agentische Content Supply Chain

8:02

aufbauen.

8:03

Und erst am Ende

8:04

kommt dann dieses tolle Interface,

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mit dem ich einfach nur noch sprechen kann.

8:08

Ja,

8:10

noch mal ein bisschen Deep Dive

8:12

in diese einzelnen Themen.

8:13

Ich hatte so ein bisschen

8:14

über Kontext gesprochen.

8:15

Und wenn wir darüber nachdenken eine Marke

8:18

und ein Unternehmen

8:19

ist ja sehr viel mehr heute als nur zum Beispiel

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ein Style galt

8:23

ja, ich hatte schon ein bisschen

8:24

über Briefings gesprochen,

8:25

aber alleine

8:25

wenn ich über Markenidentität nachdenke,

8:28

dann ist eine Marke

8:30

sind vielleicht irgendwelche Design

8:31

Guidelines die 200 Seiten Brand PDF,

8:34

wo drinsteht, welche Farben

8:35

und welche Abstände welche Logos ich benutze.

8:38

Aber es ist ja ein lebendes Ding,

8:39

das gewachsen ist, oft über Jahrzehnte

8:42

hinweg, mit Entscheidungen,

8:43

mit gewissen Partnern,

8:46

wo es immer mal wieder

8:47

E Mail Konversation gehabt.

8:48

Das sieht gut aus. Das Können wir das machen?

8:50

Das können wir nicht machen.

8:51

Das ist Information über Performance von Content.

8:55

Rot hat immer besser funktioniert

8:56

für uns als Blau.

8:57

Keine Ahnung warum,

8:58

aber wir wissen es einfach aus unseren Tests.

9:01

Und wenn wir uns überlegen,

9:02

dass es eben genau dieses Thema context.

9:05

Wie viel davon

9:06

eigentlich in so einem

9:07

Unternehmen begraben liegt,

9:09

dann ist es der Großteil,

9:10

der wirklich begraben liegt unter der Oberfläche.

9:14

Das, was sichtbar ist,

9:15

ich sage es mal zum Beispiel Brand Guidelines

9:17

beim Thema

9:18

Kontext

9:19

ist eigentlich nur die Spitze des Eisbergs.

9:22

Eigentlich liegt

9:23

viel mehr von dem, was wir so diese

9:25

nicht kodifizierte Mehrheit nennen.

9:29

Unter der Wasseroberfläche dort liegen.

9:32

Also dort liegt Wissen oft von Brand Managern,

9:35

die 2, 3, 4, 20 Jahre im Unternehmen waren

9:38

und wissen, was ich eigentlich aussagen möchte.

9:40

Dort

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liegt Instinkt.

9:43

Dort liegt Charakter.

9:44

Dort liegen

9:44

die kleinsten Nuancen und Anpassungen,

9:46

die so eine Marke überhaupt erst in diesem.

9:49

Wir nennen es immer gerne den eig.

9:51

Owners zum Leben erwecken, wo ich einfach noch

9:54

herausstechen kann.

9:56

Ja,

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diese Mehrheit dieses Contents,

10:00

der dort unten liegt,

10:01

den müssen wir unseren Agenten

10:02

auch zur Verfügung stellen

10:03

und das gehört auch zu diesem Thema Kontext.

10:06

Und das ist halt gar nicht so einfach.

10:08

Aber wenn wir

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wirklich authentisch arbeiten möchten,

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müssen wir uns Gedanken

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machen, wie wir das tun können.

10:14

Weil erst dann

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kann ich das Ganze in so einen Workflow gießen.

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Wenn man sich das jetzt mal anschaut,

10:20

hier gibt es verschiedene Säulen,

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die dargestellt sind.

10:23

Wenn wir,

10:24

wenn wir uns angucken,

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was wir in GenStudio zum Beispiel machen können.

10:27

Das fängt ja schon bei Workflow und Planning an

10:30

und hier sieht man ganz schön hier

10:31

so die blauen Bobbel,

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das sind die Agenten,

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die roten Bobbel,

10:34

das sind die, die wir wirklich

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die Tasks,

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die wir den Menschen überlassen wollen.

10:38

Und wenn wir sagen, wir möchten einen Brief

10:40

erstellen, basierend auf irgendeiner Strategie,

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dann muss ich Klar, es gibt eine Strategie.

10:45

Aber es gibt auch vielleicht

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Entscheidungen, die außenrum passiert sind.

10:48

Und das muss ich

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alles erstmal

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in diese kontextbasierten Systeme einfüttern,

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um so einen Workflow überhaupt zu ermöglichen.

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Und man sieht, es gibt hier wahnsinnig

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viele menschliche Touchpoints.

10:57

Das ist nicht nur human in the loop.

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Das hier ist wirklich human-led

11:01

und an ganz

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dedizierten Stellen

11:03

wurden dort Entscheidungen getroffen,

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wo ich Agenten einsetzen kann,

11:06

um Content Erstellung zu beschleunigen

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an den verschiedensten Stellen.

11:10

Das geht vom Planning über die Content

11:12

Produktion bis ins Asset Management.

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Die Möglichkeiten, die ihr habt,

11:16

sind dort sehr, sehr, sehr zahlreich.

11:18

Und das ist das, was ich vorhin erwähnt hatte.

11:20

So wünschen wir es uns alle ein bisschen.

11:22

Ja, dass alle diese Themen

11:24

eigentlich zusammenkommen,

11:25

verschmelzen und verschwinden

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hinter diesem einen Interface,

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mit dem ich möglicherweise sprechen kann,

11:30

wenn ich das möchte.

11:31

Ja, ich glaube,

11:33

viele Menschen möchten auch

11:34

einfach noch tatsächlich einfach

11:35

per Tastatur interagieren.

11:37

Ich bin zum Beispiel

11:38

auch ein sehr visueller Mensch.

11:39

Ich spreche nicht mit meinen AI-Lösungen,

11:41

weil ich immer irgendwas brauche,

11:42

was ich anschauen kann.

11:43

Aber wenn wir diese ganzen Komponenten,

11:46

dieser Content Supply Chain, alles was wir haben,

11:50

unseren Kontext und seine Intelligence entlang

11:53

dieser Chain von Workflow, Planung und

11:56

Asset Management bis hin zu Ausspielung

11:58

hinter so einem Interface verstecken könnten.

12:00

Ich glaube, das wäre das,

12:01

wo wir alle gerne hin möchten.

12:03

Ja, und

12:04

während ich

12:05

jetzt viel

12:05

über diese Metaebene

12:06

und die Theorie gesprochen habe

12:08

und ihr sicher

12:09

heute auch schon viel gesehen habt,

12:10

was in diese Richtung abzielt,

12:12

freue ich mich jetzt

12:14

ein bisschen mehr aus der Praxis zu hören

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von Laura und Molly,

12:18

wie das Ganze

12:19

dann auch wirklich in Action aussehen kann.

12:21

Ja, vielen Dank, Katie.

12:22

Gerne.

12:24

Wir schauen uns jetzt besonders in Action

12:26

drei Fokusthemen an und zwar ist das erste Thema,

12:30

wie wir

12:31

effektive Arbeitsabläufe

12:32

zwischen Mensch und KI Agent gestalten.

12:35

Das zweite Fokusthema wird, wie wir

12:37

die Produktion von Content skalieren,

12:40

aber gleichzeitig

12:41

die Markenqualität bewahren können.

12:43

Und das dritte Thema ist Strategien

12:45

zur Einbindung von KI Agenten

12:47

in bestehende Prozesse.

12:50

Und wir starten gleich

12:51

direkt mit dem ersten Thema, wie wir

12:53

effektive Arbeitsabläufe

12:54

zwischen Mensch und KI Agent gestalten.

12:57

Und hier haben wir noch mal was Katie auch

12:59

schon gesagt hat,

13:01

haben wir gerade gesehen

13:02

die Agenten gestützte Content Supply Chain,

13:04

also die Lieferkette von Content.

13:07

Und die Idee dahinter ist, dass wir die Prozesse

13:09

weder komplett

13:11

menschlich noch komplett mit KI Agenten lösen,

13:15

sondern es handelt sich um ein Zusammenspiel

13:17

zwischen Mensch und Agent,

13:18

wobei bei bestimmte Schritte im Workflow werden,

13:23

von Agenten übernommen

13:25

und andere vollständig von Menschen ausgeführt.

13:28

Und das bezeichnen wir eben

13:29

als dieses von Menschen geleitet

13:31

und durch Agenten beschleunigt.

13:34

Denn ich glaube,

13:35

wir alle wissen, wie lange

13:37

und aufwendig es sein kann,

13:38

in Unternehmen neue Prozesse einzuführen,

13:42

neue Abläufe,

13:43

neue Umstellungen auf Plattformen und.

13:46

Wir wollen diesen Prozess nicht stören.

13:48

Es geht.

13:48

Das Ziel ist quasi nicht KI Agenten

13:53

einzusetzen und

13:54

sofort alles neu zu gestalten und neu aufzulegen.

13:57

Natürlich kann das eine Strategie sein,

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wenn das jetzt gerade der Wunsch ist,

14:00

wir müssen sowieso gerade neu starten,

14:02

dann setzen wir gleich alles neu auf.

14:05

Sondern unser Ansatz hier ist

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Wir wollen die Einführung

14:10

in überschaubaren Schritten vornehmen.

14:12

Das heißt, ein Agent nach dem anderen.

14:15

Dieser Ansatz braucht kein Change Management,

14:18

denn jeder kann dort anfangen,

14:19

wo er oder sie gerade ist im Unternehmen, im Team

14:23

und entwickelt sich im eigenen Tempo weiter.

14:26

Und apropos Tempo:

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Wer schon hier war, als die Musik gelaufen ist,

14:32

vorher noch eine Frage Gibt es Tänzer unter uns?

14:34

Tanzt jemand?

14:36

Ja.

14:38

Könnt ihr sagen, welche welcher Tanz

14:41

es war, zu dem man tanzen würde?

14:43

Zu der Musik, die gelaufen ist am Start?

14:46

Hat jemand eine Idee?

14:51

Ja,

14:53

fast.

14:55

Es ist der Tango.

14:58

Und das bringt mich auch dann gleich zu einer

15:00

schönen Brücke zu unserem Gast.

15:02

Molly. Hallo, Molly.

15:04

Servus.

15:06

Du bist Executive Creative Director

15:09

bei Territory in München.

15:11

Und du verantwortet

15:12

das kreative Produkt der Agentur.

15:15

Du entwickelst auch zusammen

15:16

mit dem Bertelsmann AI Hub Innovationsprojekte,

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die weit über klassische

15:21

Kommunikation hinausgehen.

15:23

Und außerdem bist du Lehrbeauftragte

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an der Ludwig-Maximilians-Universität

15:26

in München

15:27

und an der Hochschule

15:28

für Fernsehen und Film in München.

15:30

Da beschäftigst du dich

15:32

mit den Auswirkungen von Technologie

15:34

auf Kreativität und auf Kommunikation.

15:38

Und du als Kreativdirektorin?

15:40

Du sitzt ja dort, wo die Idee entsteht, wo so

15:44

das Herzstück der Kampagne geschmiedet wird.

15:48

Wie und wo nutzt ihr KI um

15:51

um einen Mehrwert zu bringen?

15:55

Genau.

15:56

Ich glaube, das ist genau das Stichwort Mehrwert.

15:59

Wir haben ja auch schon in den letzten Tagen

16:00

viel darüber philosophiert

16:02

und ich glaube, das ist das,

16:03

was man immer vorneweg stellen kann,

16:05

auch wenn es wahnsinnig lapidar klingt.

16:07

Aber ist tatsächlich wirklich dieser Gedanke

16:10

immer, immer bitte

16:10

auf gar keinen Fall

16:12

um KI Willen zu machen oder zu betreiben.

16:14

Da verfallen auch Organisationen

16:17

manchmal ganz gerne hinein in so eine Dynamik.

16:21

Und das macht natürlich keinen Sinn.

16:23

Und dementsprechend

16:24

Natürlich muss man sich immer erst

16:25

mal fragen warum.

16:26

Also was hätte ich denn gerne? Was ist mein Ziel?

16:28

Und wenn ich das habe, kann ich mir überlegen,

16:30

Welche technologische Lösung passt denn dazu?

16:32

Jedem Tiger seine Knochen, jedem Einsatzzweck

16:35

dementsprechend eben

16:36

seine technologische Lösung, die passt.

16:38

Und bei uns war dementsprechend natürlich

16:40

relativ klar,

16:41

weil wir, wie du es angesprochen hast,

16:42

wir sind eher vorne im Kreativprozess.

16:44

Das ist so ein bisschen

16:45

mein persönlicher Tanzbereich.

16:46

Alles, was

16:47

Strategie, Ideenfindung, Konzeption,

16:50

die eigentlich

16:50

kreative Ausgestaltung betrifft

16:52

und in dem Bereich,

16:54

was uns total wichtig zu überlegen können, nicht.

16:57

Auch gibt es nicht etwas,

16:58

was uns dabei helfen kann,

16:59

noch kreativer zu werden,

17:01

Also tatsächlich es vielleicht zu schaffen,

17:03

noch bessere,

17:04

noch bessere Ideen zu entwickeln,

17:06

weil wir immer so fantastische Ideen haben?

17:08

Nein, wir haben auch ganz oft

17:10

ganz schlechte Ideen.

17:11

Aber das war tatsächlich das Warum.

17:12

Dass wir gesagt haben

17:13

Hey, gibt es nicht

17:14

eine Möglichkeit, das noch zu unterstützen?

17:17

Und dementsprechend,

17:19

was wir gemacht haben, ist wir

17:22

nutzen das mittlerweile

17:23

natürlich auch,

17:24

haben

17:24

ein kleines multiagentisches KI-System gebaut.

17:26

Da können wir gleich noch drüber sprechen,

17:28

Warum ausgerechnet

17:29

multiagentisches KI-System und nicht was anderes.

17:32

Und zwar für ein Ding namens Tango.

17:34

Also dementsprechend.

17:35

Das war die Referenz zum Anfang.

17:38

Tanz. Was ist Tango?

17:41

Tango ist oder soll.

17:43

Im Idealfall, wenn es funktioniert.

17:45

Wenn man in der Zusammenarbeit mit dem Mensch

17:48

ist ein Tanzpartner für gute Ideen.

17:50

Das heißt,

17:50

ein bisschen Sparringspartner

17:52

für Kreative oder auch Unkreative.

17:54

Und was an Tango quasi nicht besonders ist.

17:57

Aber was Tango macht,

17:58

ist tatsächlich nahezu den ganzen Prozess von

18:02

fast ein ganzen Kreativprozess abzubilden,

18:04

bis hin zu zum Beispiel einem Storyboard

18:08

und dementsprechend was da mit drin ist ist.

18:10

Da ist natürlich auch ein Deep Research mit drin,

18:12

auch wieder Stichwort.

18:14

Deshalb macht er was Agentisches,

18:15

denn da gibt es eine

18:17

Phase, wo es darum geht,

18:19

mit Kreativtechniken zu experimentieren.

18:20

Also auch hier,

18:21

wir haben da relativ viel Stochastik drin

18:23

in dem Modell.

18:23

Es ist nicht vorhergesagt,

18:25

was hundertProzentig bei rauskommt

18:27

und dann aber natürlich

18:29

auch die der ganze Faktor.

18:30

Wie kriegen wir dann eigentlich so eine Idee,

18:32

wenn die denn da ist,

18:33

sei es

18:33

im Kopf von einem Menschen oder

18:35

sei es ein phantastischer Gedanke in einem LLM.

18:38

Wie kriegen wir es denn wahrnehmbar?

18:40

Also wie kriegen wir es

18:41

verschriftlicht, verbildlicht etc. pp.

18:43

Und auch da ist Tango quasi

18:45

mit am Start und hilft im Idealfall dabei,

18:48

ein Storyboard zu machen, was dann wiederum.

18:53

Produziert.

18:53

Werden kann oder produziert wird.

18:55

Und zwar komplett unabhängig davon, ob das dann

19:00

als Film voll AI, halb AI, non AI wird.

19:01

Genau. Also weil auch da

19:04

jedem Tiger seine Knochen, also jedem Storyboard

19:06

das Werkzeug in der Umsetzung, was ideal ist für

19:10

die Geschichte,

19:11

die Tonalität, die Bildwelt, die Beschaffenheit.

19:14

Und kannst du uns sagen, welcher Tanz?

19:17

Wenn wir jetzt wieder bei dem

19:18

bei der Metapher des Tanzes bleiben?

19:19

Wäre er ein KI Workflow

19:22

Und welcher Tanz wäre eher

19:24

ein agentisches System?

19:26

Ja.

19:28

Also wir haben

19:31

das glaube ich auch schon,

19:31

also heute auch ganz viel drüber gesprochen.

19:33

Natürlich sind die Grenzen sind fließend.

19:36

Also ganz viel Disclaimer schon mal vorneweg.

19:40

Wenn man sich aber so ein bisschen

19:41

die Grundbeschaffenheit nimmt,

19:42

nämlich tatsächlich

19:43

das ist, glaube ich, für mich so fundamental

19:45

wichtig

19:45

bei der Auswahl einer technologischen Lösung

19:50

für ein Ziel

19:51

ist tatsächlich

19:52

diese eigentlich

19:53

die Achse mit zwei Polen, nämlich einmal.

19:56

Das klingt dann immer so sehr

19:57

wissenschaftlich, ist es gar nicht.

19:58

Aber Determinismus

20:00

und Stochastik

20:00

und da glaube ich total wichtig

20:03

ist es nicht.

20:04

Das eine ist gut und das andere ist schlecht.

20:05

Das ist Quatsch.

20:06

Es kommt einfach nur immer drauf an,

20:08

wie sehr wird was besser,

20:09

wenn es exakt

20:11

nach einem exakt

20:12

vorgegebenen Prozess umgesetzt wird?

20:15

Oder wie sehr profitiert vielleicht ein Ergebnis

20:18

oder ein Ziel davon,

20:20

dass da Varianz im Prozess besteht?

20:21

Bzw dass along the way

20:23

tatsächlich noch Entscheidungen getroffen werden.

20:25

Der Tango wäre jetzt eher auf welcher Seite.

20:27

Der Tango ist tatsächlich genau in der Mitte

20:29

und wenn wir die Endpole nehmen,

20:32

wäre zum Beispiel

20:33

ein sehr deterministischer Workflow.

20:35

Wäre so etwas wie ein Paso, ein Paso Doble.

20:38

Viele Hände sind hochgegangen, das wäre jetzt

20:40

Standard Latein Tanz.

20:42

Fairerweise muss man dazu sagen.

20:43

Für alle, die den Tanz nicht kennen

20:46

es geht eher um die Charakteristik des Tanzes.

20:48

Das heißt, ein Paso

20:49

ist sehr herrisch, ein Paso ist total akkurat,

20:52

ist super korrekt.

20:58

Aber das ist ein paar so

20:59

die Charakteristik zumindest.

21:00

Das wäre für mich

21:02

so ein Note based Workflow, wo wir einfach sagen,

21:05

wir kennen den sauberen Prozess

21:06

und wissen, was am Ende rauskommen soll.

21:08

Andere Seite

21:10

wäre vielleicht eher so ein Salsa oder wenn wir

21:13

weggehen vom Standardtanz,

21:15

vielleicht sowas wie ein Contemporary,

21:16

wo man sagt

21:17

Hey, am Ende wird der sogar besser dadurch, dass

21:20

ihr habt es angesprochen beide Kontext,

21:22

also wie man sich fühlt, wie es die Audience,

21:25

wie ist das Umfeld,

21:26

das spielt mit rein was am Ende wirklich?

21:30

Oder wie dann in dem Fall zum Beispiel

21:31

eine Choreo wirklich umgesetzt wird.

21:33

Und das wäre für mich

21:35

der signifikante Unterschied,

21:36

wenn wir es mit stärker stochastischen Lösungen,

21:38

also stärker KI Agenten zu tun haben.

21:42

Super.

21:43

Dann schauen wir uns das noch mal aus der Adobe

21:46

Brille an!

21:49

Und wenn wir auf die Demo gehen

21:52

könnten, bitte.

21:56

Danke.

22:00

Denn Tango ist ein tolles Beispiel,

22:01

wie wir

22:02

so einen agentischen Workflow

22:03

in bestehende Arbeitsprozesse

22:05

im Unternehmen integrieren können,

22:07

sodass auch alle Kolleginnen

22:08

und Kollegen davon profitieren können.

22:10

Weil den Vorteil kriege ich ja erst,

22:12

wenn ich nicht nur Effizienz und Effektivität

22:14

der Arbeit bekomme,

22:16

sondern auch, wenn ich das meiste

22:18

aus den Tools, die ich habe, rausholen kann.

22:22

Und die Idee

22:23

hinter Mollys

22:24

Erzählung nennen wir bei Adobe AI Collaborators

22:29

und wir haben jetzt hier ein Beispielprojekt mit

22:32

sieben Aufgaben.

22:33

Wir sehen das jetzt hier

22:34

in unserem Projektmanagement Tool.

22:37

Das ist jetzt zum Beispiel hier Adobe Workfront

22:40

und ich habe hier

22:40

alle meine Aufgaben, die ich benötige

22:42

für das Projekt, eine neue Open Trail Kampagne.

22:46

Das heißt, in diesem Beispiel sind wir das

22:48

Marketing Team von der Marke TREQ.

22:53

Und in der Vergangenheit haben wir alle sieben

22:55

Schritte Kolleginnen oder Kollegen zugewiesen.

22:59

Und wo wir jetzt mit der Kollaboration

23:00

den Unterschied machen, ist,

23:02

dass wir bestimmte Aufgaben

23:03

eben an einen Agent übergeben können.

23:06

So in der Art Agent geht los, macht eine Aufgabe

23:10

autonom und kommt zurück,

23:11

wenn sie fertig ist, damit ich zum nächsten

23:13

Schritt weitergehen kann.

23:16

Und dabei können wir Adobe Agenten nutzen.

23:19

Oder Drittanbieter.

23:20

Oder ihr auch

23:21

eure eigenen,

23:22

die ihr zum Beispiel

23:22

wieder über MCP bereitstellen könnt.

23:25

Und Hier in Workfront

23:27

rufen wir diese Agenten dann lediglich auf.

23:30

Das heißt,

23:30

ich habe jetzt hier meinen Claude Agenten

23:33

und dem habe ich

23:34

die Aufgabe

23:35

des Projektverantwortlichen zugewiesen.

23:38

Das heißt,

23:39

der hat die individuelle Anweisung bekommen.

23:43

Halte mich über mein Team

23:45

im Zusammenhang mit den Prozess

23:47

Schritten hier auf dem Laufenden

23:48

und sobald es kritische Aktualisierungen gibt,

23:51

gib mir Bescheid.

23:53

Und unser Projektziel ist ja hier sehr simpel

23:55

Wir möchten eine neue Kampagne erstellen.

23:59

Das heißt, der Start meines Prozesses wäre

24:01

der Copilot Copywriter geht los und schreibt

24:05

Texte für die Landing Page und für Social Media.

24:09

Und danach bekommt zum Copyreview

24:12

mein Kollege James

24:13

diese Texte,

24:15

um sie zu verfeinern und zu überprüfen.

24:18

Und das spart uns im Ende zwei Stunden Zeit.

24:21

In dem konkreten Fall,

24:22

weil James ja nicht bei Null beginnen muss.

24:26

Danach übernimmt

24:27

Lindsay die

24:29

Kreation und Erstellung der Hero Assets,

24:31

also des Hauptcontents, der die Kampagne bildet

24:37

und all die Formate,

24:39

die Varianten in unterschiedlichen Sprachen,

24:42

noch mal in Grün, noch mal in Gelb

24:43

usw über die unterschiedlichen Kanäle.

24:46

Die übergeben wir dann wieder einen Agenten

24:48

und zwar Firefly Creative Production.

24:52

Denn das ermöglicht

24:53

es uns, dass Lindsay circa

24:56

drei Stunden Zeit spart,

24:58

weil sie diese repetitiven Aufgaben

25:00

nicht mehr selber machen muss,

25:02

sondern der KI Agent übernimmt jetzt

25:05

diese dutzenden,

25:06

hunderten oder tausenden

25:08

Variationen zu personalisieren.

25:10

Und meistens

25:11

finden die Kreativen

25:11

das sehr gut,

25:12

dass sie sich mehr auf das

25:13

Kreative fokussieren können

25:14

und nicht die Stunden an

25:15

repetativer Arbeit mitmachen.

25:19

Danach geht

25:22

die ganze Aufgabe zum Content Reviewer.

25:25

Der hat die Aufgabe diese skalierten Assets

25:27

auf die Brand Guidelines zu überprüfen.

25:31

Das heißt er wurde auch auf die Marke trainiert

25:33

und kann so im Review Feedback geben.

25:37

Das sehen wir jetzt hier

25:37

zum Beispiel auf der rechten Seite.

25:40

Und so können wir noch

25:41

mal unsere Kampagne um

25:43

bis zu drei Tage verkürzen.

25:45

In diesem Fall.

25:47

Danach wird die Website die Landing Page erstellt

25:49

vom AEM Site Optimizer

25:51

und zum Schluss bekommt unsere Kollegin Claire

25:54

die Aufgabe des finalen

25:55

Stakeholderreviews,

25:57

ob alles so passt, wie es sein soll.

25:59

Und so können wir diese Kampagne statt in vier

26:02

bis fünf Tagen in einem Arbeitstag erledigen.

26:07

Und wie können wir denn

26:08

eigentlich einen Agenten

26:09

in den Prozess einbinden?

26:10

Wir können hier gehen

26:11

auf unsere

26:13

Collaboration und klicken auf neuen Collaborator.

26:16

Und hier haben wir jetzt die Möglichkeit,

26:18

ihm Anweisungen zu geben,

26:19

Anweisungen zu verfassen.

26:20

Was soll er denn in meinem Auftrag tun?

26:24

Hier kann ich -

26:25

wir haben jetzt schon häufiger darüber gesprochen

26:27

- den Kontext geben

26:28

in Form von externen Datenquellen

26:30

zum Beispiel, die ich hier anbinden kann.

26:32

Genauso kann ich aber auch über API

26:34

andere Plattformen einbinden,

26:35

wenn ich möchte, dass er bestimmtes

26:37

Wissen mit hat.

26:38

Direkt und hier.

26:40

Zum Schluss gebe ich ihm die Erwartung mit.

26:43

Was soll der Agent im Rahmen

26:45

dieses Teils der Aufgabe erledigen?

26:47

Was erwarte ich als Endergebnis?

26:50

Und auch was soll er nicht tun?

26:54

Und so kann ich

26:54

quasi für jedes für jeden KI Agenten

26:57

in die Aufgaben ihm die Aufgaben geben,

27:00

die meiner Meinung

27:02

nach den größten Nutzen im Prozess bringen.

27:06

Können wir bitte zurück zu den Folien gehen?

27:11

Denn somit kommen wir zum Zweiten Thema,

27:14

wie wir die Contentproduktion skalieren

27:16

und dabei eben die Markenqualität bewahren.

27:20

Und du hast vorhin schon Einblicke gegeben,

27:22

wie ihr

27:23

KI als seinen kreativen Tanzpartner nutzt.

27:26

Nutzt sie denn auch KI im Produktiveinsatz?

27:29

Und hast du da ein konkretes Beispiel?

27:32

Genau. Machen wir auch.

27:34

Da gilt es ein bisschen das gleiche wie du.

27:37

Es kommt darauf an, was man tut

27:38

und dann entscheidet

27:39

man, was man dafür zur Hand nimmt.

27:42

Stichwort:

27:42

Es muss auch nicht immer agentisch sein.

27:44

Also wir haben natürlich,

27:46

auch wenn man sich das anguckt,

27:47

gerade im Bereich

27:48

eher Produktion, also wenn es beispielsweise

27:50

manchmal um,

27:51

ich will gar nicht sagen

27:52

kleiner, aber um gewisse Formate geht,

27:55

Social Assets etc.

27:56

pp.

27:57

Das ist zum Beispiel

27:58

genau sowas in die Richtung Sowas nicht

28:01

in die Richtung, Quatsch.

28:04

Und wenn

28:06

der Fall

28:07

ist, dass

28:07

wir da zum Beispiel sehr saubere Prozesse haben

28:10

und eben zum Beispiel total genau wissen,

28:12

es gibt ein Hero Asset oder

28:14

es gibt einen Key Visual

28:15

und das ist klar

28:16

und es gibt irgendwie auch der Output

28:18

am Ende ist klar.

28:20

Dann arbeiten wir zum Beispiel total oft

28:23

einfach mit Node based Workflows

28:24

oder auch mit Custom Models etc.

28:26

pp.

28:26

Wo man einfach

28:27

maximale Kontrolle hat,

28:29

irgendwie relativ klar ist.

28:30

Wie können wir sauberen Prozess abbilden

28:32

und das manchmal auch schon reicht manchmal.

28:35

Vielleicht hat man auch gar nicht

28:36

die Masse an Kontext

28:37

in jedem Anwendungsfall oder

28:39

man hat gar nicht die Möglichkeit

28:40

alles anzudocken etc. pp.

28:42

Dann ist so was super im ganzen Bereich.

28:44

Wenn es zum Beispiel um Research geht

28:46

oder in der Softwareentwicklung,

28:47

arbeiten wir ganz klar mit agentischen Lösungen.

28:50

Deep Research ist so ein bisschen

28:51

mein Lieblingsbeispiel.

28:53

Ehrlich gesagt, weil ich das so bildlich finde,

28:57

immer um dieses Grundphänomen,

29:01

dieser Achse des Determinismus, Stochastik

29:04

irgendwie zu verstehen.

29:05

Nur zu erklären,

29:07

dass eben natürlich ein Deep Research

29:10

sogar davon, der darf gar nicht festgelegt sein

29:13

von vorhinein, Das ist Quatsch.

29:13

Das kommt Quatsch bei raus.

29:15

Wenn ich jemand sage

29:16

screen bitte

29:16

diese zehn Webseiten nach XYZ,

29:18

werde ich ein Ergebnis kriegen.

29:20

Aber das ist so, hm.

29:22

das heißt,

29:23

ich gebe eigentlich keine Aufgabe,

29:25

sondern ich gebe ein Ziel.

29:27

Ja, und dann geht es eben

29:30

wie beim Research darum, auf dem Weg

29:32

immer wieder festzustellen,

29:33

auch so ein bisschen rum zu neandern und zu sagen

29:36

Ich gucke mal rechts

29:37

und links, stellt plötzlich fest

29:38

Ach so, das sollte ich mir auch noch anschauen.

29:40

Jetzt habe ich das verstanden.

29:41

So ein bisschen von Hölzchen,

29:43

von Hölzchen aufs Stöckchen.

29:44

Andersrum. Egal.

29:46

Du weißt, was ich meine

29:48

zu kommen

29:48

und das total guter Anwendungsfall ist, oder?

29:52

Finde ich

29:53

ein sehr bildhafter

29:54

Anwendungsfall, warum es Sinn machen kann,

29:56

dass Dinge nicht festgelegt sind

29:58

und bzw es sogar zwangsläufig nötig ist

30:00

für ein gutes Ergebnis, dass es nicht festgelegt

30:02

ist, vorher der Prozess.

30:04

Und das ist so Produktion eher aktuell

30:08

noch ganz oft auch mal einfach

30:09

Node based Workflows, Deep

30:10

Research Softwareentwicklung. Mit dem Ziel.

30:13

Genau.

30:13

Und Software mit Agenten und einer Aufgabe.

30:17

Genau das wäre glaube ich auch so ein bisschen,

30:20

wenn man so will.

30:20

Da hatten wir drüber gesprochen.

30:22

Dieser Unterschied in einem Satz, irgendwie,

30:24

dieser fundamentale Unterschied

30:26

wäre für mich

30:26

dieses Einem KI Workflow gebe ich eine Aufgabe,

30:29

einem agentischen System, gebe ich ein Ziel

30:32

und auch da wieder 1000 Disclaimer:

30:35

Es gibt Ausnahmen

30:36

usw und so, aber so von von der Baseline her ja.

30:40

Super,

30:41

jetzt habe ich natürlich meinen Clicker hier

30:43

liegen gelassen.

30:45

Genau

30:46

hier haben wir jetzt auch noch mal die Aufzählung

30:49

auch der Dinge, die Molly auch gesagt

30:50

hat, die alle in den

30:51

Kontext einer Brand reinkommen

30:53

und Katie hatte das ja schon angeschnitten.

30:55

Hier sehen wir es jetzt

30:56

nochmal in der Zusammenfassung

30:57

Was brauchen quasi Agenten

30:59

alles, damit sie auch für uns agieren können.

31:01

Also das beginnt mit den Creative Artefakten.

31:04

Was kann das sein?

31:05

Das können die Brand Kit sein beim Marketing.

31:07

Das sind zum Beispiel Kampagnen Personas.

31:10

Vielleicht habe ich Trade Marks.

31:12

Was waren die Ergebnisse

31:14

von vergangenen Kampagnen.

31:15

Diese Informationen braucht der Agent.

31:17

Auch unsere Designsysteme.

31:20

Wie schauen die Templates aus?

31:22

Oder auch Und das sehen wir jetzt

31:24

hier links oben auf dem Slide.

31:25

Welche Entscheidungen treffen wir beim Annehmen,

31:28

aber auch beim Ablehnen von Assets,

31:30

also in den Reviews?

31:31

Aus denen lernt der Agent dann selbst.

31:34

Und all diese Erkenntnisse und Artefakte

31:36

fließen eben in das Markenwissen

31:38

ein, um sicherzustellen,

31:40

dass das, was dann skaliert wird, von den Agenten

31:44

vertrauensvoll ist.

31:47

Und das bringt uns dann auch zu unserem dritten

31:49

und letzten Fokusthema.

31:51

Und zwar Strategien

31:52

zur Einbindung von KI Agenten

31:54

in die bestehende Prozesse.

31:57

Wie schafft ihr es denn,

31:58

dass die KI Agenten euch dabei helfen,

32:02

dass ihr in dem Kreativprozess

32:04

in die richtige Richtung lauft?

32:05

Also um beim Tanzbeispiel wieder zu bleiben,

32:07

dass der Tanz dann auch zum zum Lead passt.

32:11

Das was du gerade erwähnt hast auf dem Chart

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die Decision Traces.

32:16

Das ist ein irre wichtiger Punkt.

32:18

Also Agenten sind total gute Feedbackgebende.

32:23

Und zwar auf der einen Seite genau.

32:24

Ganz akkurat,

32:24

wenn es um einzelne Assets geht

32:26

und bestimmte Kriterien

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sind, die alle erfüllt sind.

32:28

Da alles genau

32:28

so wie es sitzen muss und sind aber auch genauso

32:32

gute Feedbackgebende

32:33

auch weiter vorne im Kreativprozess.

32:35

Das ist das, wo wir ganz viel damit arbeiten.

32:38

Und das ist so ein bisschen

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das Cluster Interactive Persona.

32:41

Man kann das so ein bisschen zusammenfassen mit

32:45

das Strategiepapier zum Leben zu erwecken.

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Um es etwas blumiger auszudrücken.

32:50

Bedeutet in dem Fall

32:51

einfach auch in einem anderen Interface

32:52

zu denken.

32:53

Heißt für den Kreativprozess ganz konkret

32:57

Bei der Ideenfindung und

32:58

auch beim Gegencheck passt das jetzt eigentlich?

33:00

Passt es wirklich zu der Marke?

33:01

Passt es wirklich zu dem Produkt?

33:02

Passt es wirklich zur Tonalität?

33:04

Und vor allen Dingen passt es zu

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der Zielgruppe, die ich damit erreichen will?

33:07

Schlage ich halt nicht mehr auf Seite 380.

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Das Strategiepapier nach -

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Ich übertreibe jetzt ein bisschen -

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sondern können wir im Prozess tatsächlich

33:15

uns mit dem Strategiepapier unterhalten?

33:16

Das heißt,

33:16

wir können in dem Fall mit Jule sprechen.

33:19

Jule und Milan,

33:20

das sind zum Beispiel

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zwei Personen

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aus einem größeren Getränkehersteller aus

33:25

dem Gensbereich

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und können die fragen

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und können uns mit denen unterhalten.

33:29

Das heißt,

33:29

du kannst Jule und Milo anrufen und sagen Du.

33:32

Also, ich habe eine Frage, was denkst du. Dazu?

33:34

Genau sagen, helfen zu.

33:35

Eigentlich findest du das cool.

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Findest du das blöd?

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Dann sehen wir so

33:38

Was interessiert dich eigentlich so.

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Und die antworten dir

33:40

dann basierend auf den Training

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des Strategie Papiers? Exakt. Genau.

33:44

Also die haben eben

33:45

alles integriert, was das Strategiepapier weiß.

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Plus ein bisschen Ex.

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Und dadurch

33:51

entsteht eine Interaktion,

33:52

die total hilfreich sein kann

33:53

für einen Kreativprozess.

33:54

Und natürlich auch

33:55

da hatten wir es auch schon drüber.

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Es heißt auch nicht,

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dass alles die fundamentale Wahrheit

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ist, was dabei rauskommt.

33:59

Aber genauso wenig,

34:01

wie es

34:02

auch nicht

34:02

die fundamentale Wahrheit sein muss,

34:03

was in dem Strategiepapier steht.

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Das heißt,

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natürlich muss man das dann immer noch

34:08

bewerten, erarbeiten.

34:10

Human in the Loop,

34:11

ihr habt es schon angesprochen.

34:13

Super. Vielen Dank, Molly.

34:15

Dann.

34:15

Katie, darf ich dich auch wieder zu uns bitten?

34:17

Hast du vielleicht noch eine abschließende Frage

34:18

an Molly?

34:20

Ja, super spannend.

34:21

Ich hätte tatsächlich noch eine Frage,

34:22

Molly, wenn ich sie dir stellen darf.

34:24

So eine Zwei Satz Antwort.

34:26

Habt ihr denn schon das nächste Projekt,

34:29

das nach dem nächsten Tanz benannt

34:31

wird, auf der Agenda? Ja, ja,

34:35

tatsächlich.

34:36

Der Quickstepp.

34:36

Der ist,

34:37

Was die gedankliche Skizze angeht,

34:39

steht der und mit dem Kollegen zusammen.

34:42

Gibt es da eine eine Idee dafür?

34:43

Und das zweite

34:45

möchte ich einfach persönlich in Slowfox

34:46

hätte ich auch ganz gerne noch.

34:48

Und natürlich geht es darum, was ich will,

34:51

was uns nützt. Aber ja, QuickStepp und Slowfox.

34:53

Das heißt

34:54

der Tango wird dann ergänzt

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durch Quickstepp und zwar sehr gut.

34:58

Ich sehe schon,

34:58

du bist eher die Standardtänzerin.

34:59

Ja,

35:01

vielen, vielen lieben Dank, Molly.

35:03

Vielen, vielen, lieben Dank, Laura.

35:11

Bevor wir jetzt gleich ins Neue überleiten

35:13

das heißt,

35:13

ihr dürft euch gerne schon

35:14

mal eure Fragen überlegen.

35:15

Noch mal ganz kurze

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Zusammenfassung von meiner Seite.

35:18

Ich glaube, wir haben jetzt auch noch mal

35:19

ganz schön gehört,

35:21

diese Evolution der Supply Chain,

35:23

die hört nicht auf.

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Es wird nach wie vor Workflows geben,

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wo ganz fundamentale Prozesse abgebildet

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sind, die auch weiterhin

35:30

deterministisch abgebildet werden.

35:31

Aber wir befinden uns wirklich auf dieser Reise

35:34

auch in die Accelerated

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Content Supply Chain,

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wo wir uns alle überlegen müssen

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Hey, wie können wir Agenten

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zusammen mit Menschen bringen,

35:42

um das zu erreichen, was wir erreichen wollen?

35:44

Und zwar

35:45

diesen Contenthunger,

35:45

sage ich jetzt mal so, mit dem wir

35:47

die Session begonnen haben

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nachzukommen und diesen Hunger zu stillen.

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Und ich glaube,

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ihr habt

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ja hoffentlich heute

35:55

auch schon in der Keynote

35:55

in den Vorträgen auf der Mainstage gesehen.

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Mit Adobe

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GenStudio versuchen

35:59

wir alle diese Konzepte zu vereinen.

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Wir versuchen Menschen zusammenzubringen

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mit Agenten, mit Workflows,

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mit dieser Intelligenz, mit kontinuierlich

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lernenden Systemen,

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die diesen ganzen Kontext,

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diesen lebenden Kontext unter einen Hut bringen

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und am Ende des Tages

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alles im Sinne der Skalierung von Content,

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der in Einheit geht,

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mit Qualität, mit Markenkonformität und mit dem,

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was Sie aber auch menschlich

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und mit den Mitarbeitern

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und Mitarbeiterinnen

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in unseren Unternehmen erreichen wollen.

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Damit sind wir am Ende angekommen.

36:31

Ich danke euch ganz recht

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herzlich für eure Aufmerksamkeit.

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Ich wünsche euch noch einen

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wunderschönen Nachmittag

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und freue mich, euch

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beim nächsten Event wieder dabei zu haben.

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Danke schön. Danke euch! Schönen Nachmittag.

Interactive Summary

Die Session beleuchtet die Skalierung der Content-Produktion von Volumen zu Markenwert durch einen 'human-led, agent-accelerated' Ansatz. Aktuelle Content-Nachfrage wird durch veränderte Konsumgewohnheiten, Personalisierungsbedarf und die Notwendigkeit ständiger Aktualisierungen in neuen Kanälen getrieben. Der Aufbau einer solchen Content Supply Chain erfordert die Bereitstellung von umfassendem Kontext (Markenwissen, Daten), dessen Transformation in intelligente, handlungsfähige Formate sowie die Integration in definierte Workflows mit menschlicher Aufsicht. Praktische Beispiele zeigen, wie Adobe GenStudio und 'AI Collaborators' in Workfront repetitive Aufgaben an KI-Agenten übergeben, um Kampagnenzeiten drastisch zu verkürzen. Das multi-agentische KI-System 'Tango' von Territory unterstützt den kreativen Prozess, während 'Interactive Personas' als strategische Feedbackgeber agieren. Es wird betont, dass ein KI-Workflow eine Aufgabe ausführt, während ein agentisches System ein Ziel verfolgt, was den Unterschied zwischen deterministischen und stochastischen Prozessen hervorhebt. Ziel ist es, menschliche Kreativität mit agentischer Beschleunigung zu vereinen, um qualitativ hochwertigen und markenkonformen Content zu skalieren.

Suggested questions

7 ready-made prompts