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Hybridpizza - Ein Teigrezept zwei PIZZASTILE

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Hybridpizza - Ein Teigrezept zwei PIZZASTILE

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486 segments

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Bevor das Video startet, Freunde, ein

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kleiner Reminder in eigener Sache. Und

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zwar ist es so, dass aktuell bei

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teichners.de die Blackweaks laufen. Es

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gibt Rabatte von bis zu 33% und unter

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allen Bestellungen verlosen wir

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gemeinsam mit Bernhard und Wilfah Preise

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im Gesamtwert von über 7000 €. Darunter

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15 mal den Gaspizzaofen Tony und dreimal

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die Wilfer Praker mit Timer. Wir haben

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auch hier richtig geile neue Produkte,

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auf die wir richtig stolz sind. Zum

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einen den Teichners Backstahl. Der ist

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wirklich ideal, um die perfekte Pizza im

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Haushaltsofen zu backen. Aber nicht nur

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für Pizza, sondern auch für Brot,

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Fookata, Baguette und viele andere

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Dinge. Gerade als Pizzaeinsteiger ist

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das auch richtig, richtig gut. Dann

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haben wir hier den flexiblen

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Teigspachtel. Damit könnt ihr die

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Teiglinge aus der Pizzabalenbox mühelos

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entnehmen. Dann auch die Teigkarte, um

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Teig zu teilen oder irgendwelche Zutaten

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zusammenzubringen und vor allem das

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Tiger X Teichers Teigreinigungstuch für

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müheloses Entfernen von Teigresten auf

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der Arbeitsplatte oder in der

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Knetmaschine. Auf alle Fälle wünsche ich

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euch ganz viel Spaß. Den Link dazu

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findet ihr unten in der

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Videobeschreibung und vor allem viel

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Glück. Und jetzt geht's los mit dem

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Video. Die einen bevorzugen die

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neapolitanische Pizza mit einem dicken

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luftigen Rand. Die anderen mögen es

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tatsächlich etwas dünner und knüspriger.

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In diesem Video zeige ich euch einen

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Hybridpizzateig, sodass ihr

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situationsbedingt mit der richtigen

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Technik beides abdecken könnt. Ich

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wünsche euch ganz viel Spaß beim Video.

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Let's go. Also, für unseren

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Hybridpizzateig benötigen wir genau fünf

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Zutaten. Und zwar haben wir zum einen

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hochwertiges Weizenmehl Typ 00. Wir

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haben 620 g kaltes Wasser, 30 g geiles

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Olivenöl, 30 g feines Meersalz und 3,5 g

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frische Hefe. Wir starten damit, dass

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wir das Mehl in die Maschine geben.

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Natürlich könnt ihr das auch easy von

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Hand kneten, Freunde. Einfach hier alles

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rein. Dann ergänzen wir ca. 50% der

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gesamten Wassermenge, schließen die

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Maschine und starten sie. Wir lassen den

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Teig für ca. ein bis 2 Minuten kneten

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bzw. so lange, bis das Mehl das Wasser

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gebunden hat. Und dann werden wir ganz

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einfach schluck für Schluck das

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restliche Wasser einarbeiten. Okay, das

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ist jetzt ziemlich ärgerlich. Ich habe

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die Hilfe vergessen. Die könnt ihr

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natürlich ganz einfach, wenn ihr das

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Mehl reingebt, mit dazu geben und dann

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kneten. Alternativ im Wasser auflösen.

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Ich mache die Maschine jetzt einfach da

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rein. Gerade wenn ihr irgendwie eine

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Spiralknetmaschine oder sowas habt, dann

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ist das gar kein Problem. Fehler

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passiere, gell? Nach et paar 8 Minuten

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Knetdauer dürfte das Olivenöl ergänzen

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und anschließend das Salz. Und nach ca.

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12 Minuten sollte der Teig richtig schön

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geschmeidig sein. So, der Teig war jetzt

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genau 12 Minuten in meiner Maschine.

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Übrigens Küchenmaschinen zum Bestpreis

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findet ihr beim küchenmaschinenshop.de.

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Link dazu unten in der

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Videobeschreibung. Da gibt's richtig

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geile Bundles, wo ihr ordentlich sparen

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könnt und mit Code Teichers bekommt ihr

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mein Buch Pizzapassion kostenlos dazu.

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Auf alle Fälle schmeißen wir den Teig

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jetzt auf die Arbeitsplatte und jetzt

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werden wir ihn ein paar mal dehnen und

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falten. Dadurch stärken wir noch mal das

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Glutengerüst und vor allem wird noch mal

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ein bisschen ja Luft eingearbeitet. Wir

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gehen dazu einfach unter den Teig,

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ziehen ihn nach oben und klatschen ihn

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auf die Arbeitsplatte und umfalten das

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Ganze. Zack, klatschen, falten. Zack,

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klatschen, falten und Rucki Zucki haben

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wir hier eine richtig schöne gespannte

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Oberfläche. Es klebt auch nichts mehr.

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Und dann schieben wir den Teig einfach

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weg vom Körper und ziehen ihn dann

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wieder in Richtung des Körpers. Zack,

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zack, zack, zack, zack, zack, zack,

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zack, zack, zack. Eine Sache dürfen wir

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nicht vergessen, Freunde. Den Snap

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Schüssel nehmen, Teig abdecken, 10

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Minuten warten und dann sehen wir uns

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wieder. Okay, Leute, die 10 Minuten sind

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drum. Während dieser Zeit konnte sich

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das Gluten entspannen. Jetzt können wir

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direkt reingehen in die Stückgare. Und

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zwar ist es so, dass ich mir den Teig

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immer etwas zurecht lege und diesen dann

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einfach erstmal halbiere.

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Lovely. Und dann teile ich ihn einfach

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in sechs gleich große Stücke bzw. pro

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Stück 280 g. Teigstück Nummer 6. Und

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diese Teigstücke müssen wir zu richtig

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schönen Kugeln auf Spannung schleifen.

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Die einfachste Methode ist einfach, dass

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wir die glatte Seite, also die obere

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Seite auf die Arbeitsplatte legen und

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dann einfach die Seiten von außen in die

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Mitte falten. Zack, zack. Da gibt's

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viele Techniken, aber das ist wirklich

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die einfachste. Bum. Und wenn wir dann

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hier so ein schönes Paket haben, dann

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wenden wir den Teig einmal, legen ihn

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auf die Arbeitsplatte, bilden dann

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wieder so eine Klaue und bringen das

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Ganze richtig schön auf Spannung. So und

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wenn wir das dann vier, fünf, sechs mal

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gemacht haben, dann ist der Teigling

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richtig schön gespannt und glatt. Die

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Spannung im Teigling ist wichtig, damit

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die Gehergase gehalten werden und vor

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allem verlaufen die während das

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Stückgare nicht zu stark. Und das machen

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wir jetzt noch mit allen weiteren

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Teiglingen oder Teigstücken. Die Beautys

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sind jetzt richtig schön geworden. Diese

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kommen jetzt in eine Pizzaballenbox.

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Wenn ihr keine Pizzaballenbox haben

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solltet, schaut gerne bei teichners.de

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vorbei. Alternativ, wenn ihr ganz neu im

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Game seid, könnt ihr auch einfach eine

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Schüssel nehmen, da bisschen Olivenöl

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rein. Das funktioniert eigentlich auch

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ganz gut. So, Teiglinge rein. Zack,

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zack, Deckel drauf. Eine Stunde bei

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Raumtemperatur die Hilfe anspringen

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lassen. Anschließend für ca. Ja, 16 bis

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20 Stunden in den Kühlschrank, 3 Stunden

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vor dem Pizzabacken. Am nächsten Tag

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müssen die dann noch mal akklimatisieren

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und dann schauen Freunde diese Beautys

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so aus. Zieht mal rein, wie schön die

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aufgegangen sind. Genauso möchten wir

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das haben. Und jetzt kommen wir schon

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zum Ausbreiten und backen. Und da müsst

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ihr richtig gut aufpassen, denn da

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gibt's zwei Unterschiede. Also jetzt

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kommen wir endlich zum Pizzabacken und

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zwar beginnen wir damit die

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Verbindungspunkte des Teiglings mit

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Seola zu bestäuben. Einfach hier an die

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Verbindungspunkte. Zu viel Semola gibt's

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tatsächlich gar nicht. Zack, zack, zack.

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Gehen wir hier mit dem flexiblen

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Teigspachtel

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hin.

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Strich

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abstechen.

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Abstechen,

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abstechen.

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Zack. Gehen wir noch mit hierher mit

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Selbstbewusstsein raus. Ab damit ins

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Semolabett.

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Zwei, dreimal darin wenden. Dann

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verteilen wir noch mal bisschen Semola

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auf der Arbeitsplatte.

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Semola ist sozusagen eine Trennschicht

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zwischen Haut und Teig und vor allem

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dient es als Gleitmittel auf der

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Pizzaschaufel, denn wir möchten, dass

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die Pizza später ganz easy in den Ofen

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fliegt, gell? Also noch bisschen rund

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ausrichten und wir starten auf jeden

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Fall mit dieser typischen

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neapolitanischen Pizza, also mit dem mit

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dem dicken luftigen Rand. Das heißt, wir

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müssen erstmal mit unseren Fingerkuppen

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hier anfangen reinzudrücken. Wir lassen

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hier ca. 2 3 cm stehen, denn wir wollen

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ja den luftigen Rand haben. Dann gehen

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wir einfach her. Zack, zack, zack, zack,

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zack, zack, zack. Wenn Sie solche

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Luftblasen bilden sollten, die einfach

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kaputt zupfen, denn die würden im Ofen

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einfach nur nach oben steigen und

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verbrennen. So, dann einmal den Teig

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wenden und den Vorgang wiederholen.

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Zack, zack, zack, zack. Jetzt einfach

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hier entlang. So, hier können wir jetzt

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einen richtig schönen Rand erkennen und

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wenn der Teigling dann ungefähr die

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Größe der Handfläche erreicht hat, dann

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nehmt ihr ihn auf den Handrücken,

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schiebt das Semolar gleichzeitig zur

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Seite. Der Teig ist relativ easy zu

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verarbeiten, Freunde. Da könnt ihr nicht

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viel falsch machen. Und dann könnt ihr

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den Teig hier einfach oder den Fladen

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ganz einfach mit dem Handrücken, mit den

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Knuckles auseinanderbreiten, bisschen

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auseinanderziehen und die Schwerkraft

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erledigt sozusagen den Job. Das ist auch

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die einfachste Möglichkeit auch darauf

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achten, dass er gleichmäßig dünn wird.

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Wenn ihr z.B. seht, aha, hier ist noch

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relativ viel Teig, dann könnt ihr da

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einfach bisschen ja justieren,

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noch mal links oder auch rechts gehen,

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je nachdem, wie es euch liegt. Wenn ihr

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cool seid, könnt ihr das Ganze noch

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etwas durch die Luft schmeißen.

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Funktioniert auch wunderbar. So und wenn

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ihr dann zufrieden seid, zurück damit

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auf die Arbeitsplatte. Und jetzt kommen

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wir zum Belegen. Wir starten mit einer

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leckeren San Marzano Tomatensoße. Diese

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Farbe einfach richtig, richtig gut.

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Weiter geht's mit Parmesan, frisches

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Basilikum und dann noch Fiordtilat

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Mozzarella. Wir machen nämlich für den

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apolitanische ganz klasses ganz

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klassisch eine Pizza Margerita. Also

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eigentlich, wenn man es genau nimmt,

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dann ist das keine neapolitanische Pizza

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mehr, weil da Olivenöl drin ist und die

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AVPN sagt, in einen geilen Pizzateig

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kommt nur Mehl, Wasser, Salz und Hefe.

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Aber das soll ja ein Hybridpizzateig

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sein, Freunde. So, jetzt haben wir hier

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den perforierten Pizzaschieber, da etwas

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Seemolat drauf. Dann greifen wir unter

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die Pizza, ziehen und schieben

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gleichzeitig.

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Bum. Jetzt noch unter die Pizza greifen

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und bisschen auf die gewünschte Größe

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ziehen. Wenn ihr einen geilen Teig

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gemacht habt und das richtige Mehl

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verwendet habt, dann geht das auch

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richtig gut. Da müsst ihr keine Angst

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haben, ein Loch reinzureißen. Wichtig

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ist nur mit den Fingerkuppen arbeiten

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und nicht mit den Nägeln. Pizza ist

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fertig ausgebreitet. Ab zum Ofen und

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dazu sage ich noch kurz was. So, jetzt

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kommt die erste wichtige Info und zwar

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backe ich meine neapolitanische Pizza

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immer so zwischen 410 bis 430°

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Steintemperatur. Dabei hilft mir so ein

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Infrarot Thherhermometer bei relativ

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hoher Oberhitze, weil ich möchte so eine

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Gesamtäm Backdauer von 60 bis 90

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Sekunden erreichen. Dadurch ist es so,

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dass der Teig von außen bzw. der Rand

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von außen relativ knusprig ist, von

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innen aber sehr luftig und immer noch

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weich. Bei der römischen Pizza ist das

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anders. Wir backen aber erstmal die. Wir

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gehen her mit Selbstbewusstsein, bam in

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den Ofen. Der Brenner ist auf jeden Fall

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auf der höchsten Stufe. Wenn sich dann

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die ersten Röstaromen bilden, erhitze

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ich das Turning Peel, damit es nicht

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unten an der Pizza klebt und rotiere die

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Pizza dann weg von der Flamme.

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Und wir haben hier jetzt schon ein

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richtig schönes Leoparding. Das entsteht

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z.B. durch die lange Teigführung. Das

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sind sogenannte Süßbläschen

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und das macht eigentlich so die

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näpolitanische Pizza aus. Geht relativ

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zügig. Bum bum. So und 60 bis 90

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Sekunden später haben wir eine richtig

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tolle Pizza gebacken. Was auch typisch

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für die neappolitanische Pizza ist, ist

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der Mozzarella Freunde. Schaut mal hier.

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Man muss nach dem Backen noch erkennen,

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dass es Stifte sind. Das sind typische

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Napoli Cheese Sticks, wie man dazu sagt.

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Wir haben einen tollen

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knusprig, luftig, leichten Rand, genauso

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wie es sein soll. Hier ist es aber

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natürlich so, dass der Boden sich dann

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sch relativ stark verneigt. Das zeige

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ich euch später. Jetzt kommen wir aber

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zur römischen Pizza. Kommen wir zum

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Ausbreiten der römischen Pizza. Und zwar

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ist es meiner Meinung nach so, dass man

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sich nicht so viel Mühe geben muss, bzw.

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es ist nicht so anspruchsvoll, wie wenn

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man jetzt so wie hier ja darauf achten

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möchte, dass der Rand besonders

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gleichmäßig und luftig ist. übrigens

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eine richtig guter Flex, wenn ihr Besuch

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habt, sondern hier gehen wir einfach ran

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und drücken den Teig einfach flach.

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Einfach nur hier so hergehen. Könnt ihr

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natürlich auch wenden,

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aber hier möchte man natürlich nicht

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diesen fetten ausgeprägten Rand haben.

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Wahrscheinlich fragen sich jetzt einige

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Menschen, ja, warum mache ich eigentlich

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so ein Video? Und zwar ist es so, dass

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es viele Menschen gibt, die die

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neapolitanische Pizza nicht so mögen.

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Also viele sagen, das ist richtig geil,

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ich liebe diesen Rand, ich lieb es, wenn

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es sochig ist und so. Kann ich

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verstehen, ich mag es auch. Mittlerweile

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bin ich aber eher weg von der

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neapolitanischen und esse die

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knüsprigere mehr. Und so kann man

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natürlich ganz flexibel entscheiden,

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wenn man Gäste hat, okay, der Ude, der

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Uwe mag jetzt eine knuschprige Pizza und

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der Otto will eine neopolitanische Pizza

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und so kann man relativ einfach

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entscheiden, was man machen möchte, ne?

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halt einfach eine Techniksache. Man kann

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jetzt hier die DJ Technik benutzen,

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einfach hier rüber und rotieren.

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Man kann natürlich auch den Teig durch

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die Luft schmeißen oder aber ganz normal

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so wie bei der Neapolitanischen Pizza

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und Rotieren das Ganze ausbreiten. Ein

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Grund, warum ich z.B. auch das Olivenöl

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in den Teig gemacht habe. Er trägt schon

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dazu bei, dass der Boden einfach etwas

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besser gebacken wird oder der Teig wird

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bisschen besser gebacken. Das ist auf

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jeden Fall ein Bonuspunkt dann für die

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römische Pizza oder für die knusprigäere

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Pizza, sagen wir es mal so. Ihr könnt

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mir gerne mal in die Kommentare

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reinschreiben, Freunde. Seid ihr immer

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noch so richtig auf den neapolitanischen

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Hype oder mittlerweile auch mehr so

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römisch knusprig? würd mich mal

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tatsächlich sehr interessieren. Ähm bei

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mir ist es so, dass ich ähm die

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Leidenschaft ist besonders krass hier,

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ne? Nicht das Essen, sondern die

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Herstellung des Teiges und vor allem

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auch das Backen. Es macht mir einfach

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unfassbar viel Spaß. Aber schreibt doch

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gerne mal unten in die Kommentare. Hier

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starten wir jetzt auch mit einer

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leckeren Sanmazano Tomatensoße. Dafür

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könnt ihr natürlich die gleiche Soße

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nehmen. Bis ganz an Randner noch. Weiter

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geht's mit Parmigano.

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Frisches Basilikum darf hier natürlich

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auch nicht fehlen, Freunde.

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Und für die Latte Mozzarella.

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Theoretisch könnte ich hier den

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Mozzarella auch in Würfel schneiden,

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reiben, wie ihr es einfach haben

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möchtet. Ich persönlich mag das auch so

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tatsächlich mehr, denn die Pizza wird

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nachher etwas länger gebacken und so

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braucht der Mozzarella einfach ja mehr

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Zeit, um zu schmelzen. So.

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Für diese Variante hat sich der liebe

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Erik hinter der Kamera Salami gewünscht.

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Deshalb kommt jetzt eine richtig schöne

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pikante Salami drauf. So, Diabolo Style

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wird das. Jetzt mache ich das richtig

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Pizzeria Style ansetzen.

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Bum, easy. Wenn notwendig noch mal

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ausrichten, damit die auch schön rund

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ist, Freunde. So sieht die Beauty jetzt

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aus. Ab damit in den Ofen. Und jetzt

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kommt noch eine wichtige Info. Diese Art

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von Pizza backe ich jetzt tatsächlich

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anders. Und zwar backe ich diese nicht

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bei 410 bis 430° Steintemperatur,

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sondern eher so bei 380°. Einfach weil

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ich hier sicherstellen möchte, dass die

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Pizza so lange wie möglich und nur so

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lange wie nötig im Ofen ist. Denn je

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länger die Pizza im Ofen sein kann,

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desto mehr Flüssigkeit im Teig, also

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Wasser im Teig verdampft und desto höher

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ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass

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die Pizza dann richtig schön knüsprig

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wird. Genau. Deshalb 380°

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Steintemperatur in den Ofen reinballern.

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Ich empfehle jetzt grundsätzlich die

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Brenner auf Minimum zu drehen oder falls

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notwendig sogar komplett auszumachen.

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Einfach ein Stück weit auf Sicht

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arbeiten, gucken, wie der Boden sich

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entwickelt. Wenn er schon gut gebräunt

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ist, könnt ihr die Oberhitze anschalten

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und dann ganz flexibel fertig backen.

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Das funktioniert natürlich auch im

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Haushaltsofen. Wie das geht, findet ihr

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hier z.B. oben mit einem richtig guten

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Backstahl. Ihr wisst Bescheid, Freunde.

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Einfach auf Sicht arbeiten und dann

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gucken wir mal gleich, was rauskommt.

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Ich habe jetzt gerade mal den Boden

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gecheckt. Der ist schon richtig gut

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gebräunt und tatsächlich auch knusprig.

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Oben habe ich aber noch zu wenig

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Temperatur, deswegen erhöhe ich die

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Hitze und backe die Pizza jetzt einfach

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unter rotieren. Fertig. Und fertig ist

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unsere super knusprige Pizza. Wow, die

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Pizza ist richtig gut gebacken. Von

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außen schön knusprig. Der Boden ist auch

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toll gebräunt. Das zeige ich euch gleich

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drin. Die Toppings ja noch nicht

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verbrannt. Jetzt kommen wir zum großen

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Vergleich. Bis gleich. Vergleich. Bis

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gleich. [gelächter]

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Was für Beautys. Und das ganze gemacht

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mit einem Teig. Also, wir haben hier zum

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einen die etwas dünnere, knusprigere

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Pizza. Man sieht das ja auch optisch

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richtig gut. Die ist etwas ja dünner am

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Rand. und dann diese typische

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neapolitanische Pizza. Beide sehen

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richtig toll aus hier. Schaut mal, wie

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geil die geröstet ist von unten.

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Vielleicht hier ein bisschen zu viel,

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aber das ist gar kein Problem. Ich hätte

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gesagt, dass wir die jetzt einfach mal

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anschneiden und probieren dazu. Einfach

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hier hingehen. Hört ihr das?

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Oh mein Gott.

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Wow.

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Jetzt zu ja politanischen Pizza. Dazu

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nehme ich gerne eine Schere. Einfach ja,

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um den Rand nicht zu zerquetschen.

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Geil. Schaut mal hier kann man das ganz

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gut erkennen. Schaut richtig schön

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luftig die ganze Geschichte. Die ist

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weicher, ne? Wir sehen es hier. Wir

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können die richtig schön falten. Wenn

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die jetzt noch wärm warm wäre, dann

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hängt die gerne bisschen runter. Ich mag

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es tatsächlich sehr, aber es gibt auch

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viele Menschen, die sagen, das ist doch

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keine Pizza. Die rollen die dann auch

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irgendwie so zusammen

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und essen die dann einfach.

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Schlotzen ist tatsächlich erlaubt und

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die neapolitanische Pizza, die lebt ja

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von wenigen, aber sehr hochwertigen

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Zutaten. Ein geiler Teig und vor allem

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finde ich auch einfach, dass der Rand,

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besonders wenn frisch ist, richtig

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richtig geil ist. Bei der römischen

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Pizza, gucken wir mal hier. Da sehen wir

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direkt schon einen riesigen Unterschied,

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ne? Der Rand ist viel viel viel dünner.

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Schaut mal,

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knusprig.

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Mmm.

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Geil. Ich liebe wirklich beide Pizzen

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sehr. Mittlerweile habe ich mich aber an

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der Pizza so ein bisschen satt gegessen.

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Nichtsdestotrotz, wie gesagt, mag ich

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die Herstellung tatsächlich mehr als bei

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der römischen, aber

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das hier ist auch wirklich geil. Auf

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alle Fälle hoffe ich sehr, dass euch das

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heutige Video gefallen hat, Freunde. Ich

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find es einfach cool, dass man mit so

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einer Technik tatsächlich und dem

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richtigen Rezept zwei unterschiedliche

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Pizzen backen kann. Probiert es gerne

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aus. Ich freue mich über einen Daumen

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nach oben. Lasst ein Abo da. Bis zum

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nächsten Mal. Tschüssi.

Interactive Summary

This video explains how to make a hybrid pizza dough that can be used to create both Neapolitan (thick, airy crust) and Roman (thin, crispy crust) style pizzas. It details the ingredients, mixing process (including a common mistake and how to fix it), dough stretching and folding techniques, proofing, and shaping. The video then demonstrates the distinct methods for preparing and baking each pizza style, highlighting differences in oven temperature, baking time, and final texture. It concludes with a taste test and comparison of the two pizza types.

Suggested questions

6 ready-made prompts