Biga Pizzateig - Darum wird der Teig so luftig!
521 segments
Dieses Pizzateigrezept musst du
unbedingt ausprobieren. Biga ist ein
italienischer, relativ trockener und
flockiger Vorteig, mit dem sich
besonders nussige und luftige Ergebnisse
erziehen lassen. Ich wünsche euch ganz
viel Spaß beim Video. Let's go. Also,
für unseren Biger Pizzateig benötigen
wir in erster Linie drei Zutaten und
zwar ein hochwertiges Weizenmehl Typ 00.
Ihr könnt an dieser Stelle auch ein Typ
1 Mehl nehmen, wenn ihr es etwas
rustikaler haben möchtet. Außerdem etwas
Wasser und natürlich frische Hefe, 3 g
in diesem Fall. Und wir starten damit,
dass wir diese Hefe
ins Wasser bröseln. Wir können natürlich
auch Trockenhefe nehmen, Freunde, dann
aber ein Drittel der frischen Hefemenge,
einfach weil die etwas stärker
konzentriert ist. Diese lösen wir darin
auf. Anschließend müssen wir 1 kg Mehl
in eine Schüssel geben, die wir auch
luftdicht verschließen können. Es gibt
ja die direkte Teigführung und die
indirekte Teigführung. Direkter
Pizzateig ist z.B. das 48 Stunden oder
das 24 Stunden Pizzateigrezept.
Indirekte Teigführung wäre z.B. ein
Polish Vorteig oder ein 50% Bieger
Vorteig. Wir machen heute aber 100%.
Deswegen 1 kg Mehl hier in die Schüssel
geben und hier darf jetzt das Hefewasser
drüber. Zack, zack, zack. Einfach drüber
gießen. Jetzt nehmen wir den Deckel.
Ihr könnt theoretisch auch eure
Pizzaballenbox nehmen und dann ganz
einfach etwas rotieren. Hin und her
schütteln das Ganze.
So, das hat jetzt keine Minute gedauert
und wir sehen jetzt schon diese typische
flockige Struktur. Genauso möchten wir
das haben, aber wir haben hier noch
überall so Mehlnester bzw.
trockene Stellen, die müssen wir hier
vom Rand entfernen. Und es kann auch
durchaus sein, dass wir am Schüsselboden
hier auch noch ja Mehlnäster haben.
Diese müssen wir einfach etwas
einarbeiten, kurz mit der Hand rein,
schauen, dass keine Mehlnester entstehen
bzw. dass die sich auflösen. Ihr könnt
z.B. so größere Stücke hier
auseinanderziehen, dann haben wir hier
wieder feuchte Stellen und diese nehmen
dann das Mehl auf. Und jetzt fragen sich
bestimmt manche Leute, ja, warum soll
ich denn den Biegervorteig machen? Der
direkte Teig funktioniert do auch
richtig gut. Ja, das stimmt. Allerdings
ist Biger wirklich was Besonderes, denn
wir haben da nur Mehl, Wasser und Hefe
drin und der Teig entwickelt sich ganz
anders, weil Salz drosselt ja auch die
Hefeaktivität. Die Gehrgase können hier
richtig schön entweichen und der wird
einfach deutlich aromatischer, fast
schon leicht nussig und vor allem ist
man damit auch relativ flexibel, denn
jetzt können wir die ganze Geschichte
abdecken,
eine Stunde bei Raumtemperatur stehen
lassen und dann für so 16 bis 48 Stunden
einfach in den Kühlschrank. Ja, das ist
gar kein Problem, denn das war Step 1
und nach dieser Zeit sieht der Teig
folgendermaßen aus.
Wow! Zieht euch mal rein,
wie dieser Vorteig oder bzwise 100%
Biger Teig aussieht. Richtig schön
aromatisch, kräftig, fast schon
säuerlich, richtig geil. Schauen wir
hier noch mal der direkte Vergleich,
Freunde. So schaut das aus. Richtig
schön fermentiert. Man sieht es auch
hier. Richtig richtig geil.
Genau. Und diesen müssen wir jetzt zum
Hauptteig bzw. zur Stockgare
weiterverarbeiten. Kommen wir nun zum
Hauptteig. Dafür benötigen wir das
restliche Wasser. Wir arbeiten hier mit
einer Hydration von 68%. Finde ich es
richtig, richtig gut. Passt wunderbar
dazu. Außerdem noch 30 g feines Meersalz
und natürlich auch noch mal 1 g Hfe, um
die ganze Geschichte zu boosten. Bevor
wir jetzt aber das Ganze weiter
verarbeiten, müssen wir natürlich
erstmal den Beger hier aus der Schüssel
holen. Dazu nehme ich mir gerne so ein
Teigspachtel. ganze Geschichte einmal
anlösen. Jetzt hoffen wir, dass das hier
einfach rauskommt.
Wow,
perfekt.
Perfekto.
Ich liebe es einfach. Wenn ihr wüsstet,
wie das duftet, Freunde. Das ist echt
crazy. Ihr müsst das, ich sag sie hat
schon, Biger ist tatsächlich so eine
Sache. Ich habe zwei Jahre Pizza
gebacken und ungefähr nach einem halben
Jahr angefangen mit Biger rum zu
experimentieren, weil ich es einfach
super interessant finde und es macht
einfach unfassbar viel Spaß und vor
allem ihr werd ihr werdet später sehen,
wenn der Teig fertig ist. Das ist so
stretchy, das ist so geil, das riecht
wirklich richtig richtig gut. Auf alle
Fälle müssen wir diesen jetzt noch mal
in Stücke schneiden. Man kann natürlich
auch den Bigger von Hand kneten, ist
aber [musik] eine ziemliche Sauerei.
Wenn ich euch das mal zeigen soll,
schreibt doch gerne unten in die
Kommentare. Wir machen das heute in der
Maschine. Aber damit die Maschine
leichter arbeiten kann, schneiden wir
das einfach in schöne Stücke. Einfach
hier in solche Würfel.
Jetzt gucken wir mal. Oh mein Gott, seht
ihr die Fermentation?
Richtig richtig schön diese Duft.
Einfach phänomenal. Geil. Wir geben
jetzt unseren fermentierten Biger in die
Knetschüssel. Dann ergänzen wir einen
guten Schluck Wasser.
Wirklich nur einen Schluckwasser
hinzugeben, denn wir müssen
sicherstellen, dass der Teig sich
perfekt ausknetet, denn es kann sein,
wenn wir das nicht richtig machen, dass
ich Klümmchen bilden. Von daher wirklich
einfach zur Seite stellen. Anschließend
geben wir noch die 1 g Hinzu. Ganz
einfach reinbröseln. Dann schließen wir
die Maschine
und beginnen auf ja kleinster Stufe bei
so 20% zu kneten und gucken einfach, wie
er sich entwickelt. Wir haben hier unten
Feuchtigkeit drin. Wenn wir aber merken
sollten, okay, die ganze Geschichte wird
zu trocken, dann gehen wir wieder ein
Schluck Wasser hinzu.
Auch wichtig, immer grundsätzlich mit
kaltem Wasser arbeiten. In diesem Fall
ist es einfach ja ähm Wasserhandkalt.
Ich lasse es immer so 5 Sekunden laufen,
dann fülle ich mir das Wasser ab und
schne Kühlschrank. Besonders bei heißen
Tagen ist das wichtig, denn wenn der
Teig zu warm werden sollte, ich stoppe
die Maschine immer so bei 24°, kann es
sein, dass das Gluten kollabiert. Und
wenn wir hier mit kaltem Wasser
arbeiten, erreichen wir eine relativ
lange Knetauer, die für uns vor allem
dabei hilft, den Teig ja perfekt
auszukneten. Wenn ihr merkt, dass der
Teig so langsam Struktur bekommt, könnt
ihr auch gerne die Geschwindigkeit der
Maschine auf ca. 50% erhöhen,
weiterkneten. Nach ca. 9 Minuten könnt
ihr dann das feine Meersalz ergänzen und
nach ca. 12 bis 16 Minuten, je nachdem
wie ausgeknete der Teig ist, sollte der
richtig schön geschmeidig sein.
[gelächter]
Der Teig ist sowas von geil geworden,
Freunde. Genauso stelle ich mir das vor.
Hände befeuchten, damit er nicht an der
Hand klebt. Und jetzt können wir den
hier vom Knethaken streifen und
rausholen. Jetzt schaut euch das mal an.
[gelächter]
Richtig richtig gut. Schüssel ist
sauber. Wenn der Teig gut ausgeknetet
ist, dann ist die Schüssel sauber. Auf
die Arbeitsplatte klatschen. Er ist
jetzt noch relativ klebrig, aber es ist
einfach phänomenal. Direkt aus der
Maschine. Schaut mal hier. Einfach, weil
der Bger sich natürlich während der
Ruhezeit richtig schön entspannen kann.
Das Gluten entwickelt sich sozusagen von
selbst und wird durch das Kneten noch
mal richtig schön geboostet. So, wie
gesagt, das Ganze klebt natürlich noch,
deswegen müssen wir den Teig dehnen und
falten. Wir greifen unter den Teig,
ziehen den einfach nach oben, klatschen
dann wieder auf die Arbeitsplatte
und diesen Vorgang wiederholen wir ein
paar mal.
Müsst euch das vorstellen wie so ein
Kupferdraht. Wenn ihr ein Kupferdraht
habt, das zieht ihr auseinander und legt
das wieder zusammen, dann ist es
zweilagig und irgendwann 32 lagig und
dadurch ist es natürlich viel stabiler
und ähnlich ist das auch mit dem Teig.
Dadurch wird natürlich auch noch mal
etwas Luft eingearbeitet.
Und wenn der Teig dann so aussieht, dann
machen wir hier so eine Klaue. Wir
drücken den Teig vom Körper weg und
ziehen ihn wieder in Richtung des
Körpers. Dafür könnt ihr auch mit
schnellen Bewegungen arbeiten. Der Teig
klebt nicht mehr so stark. Und jetzt
schaut mal nach ein paar Sekunden, was
für einen schönen stabilen Teig wir
gemacht haben. Ganz wichtig natürlich
den Slap nicht vergessen. So,
der Duft ist einfach so geil, richtig
richtig gut. Abdecken. 15 Minuten warten
und danach zeige ich euch, wie es
weitergeht. Der Teig durfte sich jetzt
entspannen. Das heißt, jetzt können wir
weitermachen mit der Stückgare. Wow! Und
der Duft, der knallt direkt hier sowas
von heftig rein. Wir können jetzt noch
mal gucken, wie sich das Gluten
entwickelt hat. Durch das Kneten und
durch den 100% Bieger dazu einfach am
besten wieder die Hände befeuchten. Dann
gehen wir hier mal hin. E, das ist
crazy. Das ist crazy.
Das ist richtig crazy. Schaut mal. Klar,
irgendwann reißt der, aber er hat sich
super entwickelt. Schau mal, das ist
hier hauchdünn. Und genau das brauchen
wir ja natürlich auch, weil die Pizza
später richtig schön explosionsartig
aufgehen muss und vor allem muss die
Pizza oder der Boden ähm die Toppings
tragen. Diesen Teig müssen wir jetzt in
6 280 bis 285 g schwere Stücke teilen.
Dazu einfach hier mit der Teikkarte
erstmal halbieren. Dann benötigen wir
natürlich, weil wir es genau haben
möchten, die Waage. Zack, zack.
Nice and Lovely. Perfect. Sie neus und
jetzt müssen wir diese Teigstücke zu
richtig schönen Kugeln formen, Freunde.
Dazu gibt's jetzt habe ich wieder
Freunde gesagt. Es tut mir leid an
dieser Stelle. Der hat gerade auch schon
gelingt. Es ist eine Angewohnheit, ich
muss es ändern, ich weiß es, aber ich
mache das mittlerweile seit dreieinhalb
Jahren, nicht nur hier, sondern auch auf
Instagram und TikTok und so. Ich arbeite
dran. Jetzt wollte ich wieder Freunde
sagen. Ich arbeite dran. Genau, die
Teigstücke müssen wir jetzt zu richtig
schönen Kugeln auf Spannung schleifen.
Da gibt's verschiedene Techniken. Ich
empfehle hier aber dadurch, dass der
Teig jetzt wieder etwas klebrig sein
kann, das Dehnen und Falten. Wir greifen
wieder unter den Teig, ziehen ihn nach
oben, klatschen ihn auf die
Arbeitsplatte und umfalten die ganze
Geschichte.
Das machen wir ein paar mal.
Mit kurzen tippenden Bewegungen arbeiten
und wenn wir etwas Spannung erreicht
haben, dann wieder mit der Klaue richtig
schön vom Körper wegdrücken und in
Richtung des Körpers ziehen. Und rucki
zuucki haben wir eine richtig schöne
Kugel. Nice. Das machen wir jetzt noch
mit den anderen Teigstücken. Die
Spannung ist natürlich auch wichtig,
damit die Gergase im Teigling gehalten
werden und dafür, dass die Teiglinge
während der Stückjahre nicht allzu stark
verlaufen. Ich habe jetzt hier so eine
schöne professionelle professionale
Pizzaballenbox, die ist ideal für die
Stock und für die Stückgare, aber auch
um z.B. Fleisch zu marinieren oder
Gemüse funktioniert richtig gut und vor
allem mit dem passenden Deckel können
wir das luftdicht verschließen. Die
Teiglinge kommen jetzt hier aneinander
gerex.
Wenn ihr so eine nicht haben solltet,
Freunde, es würde theoretisch auch
alternativ eine Tupperschüssel nehmen.
Da bisschen Olivenöl reinmachen, die
Teiglinge rein und dann gleiten die dann
auch richtig schön raus. Teig Nummer 6,
Deckel drauf und jetzt seid ihr wirklich
komplett flexibel. Wenn ihr möchtet,
könnt ihr die Teiglinge jetzt 4 bis 5
Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen,
anschließend ausbreiten und backen. Oder
ihr sagt aber hm, ich will das an
Silvester machen oder es ist Weihnachten
oder sonst was, ich will die Teiglinge
ganz flexibel machen, dann könnt ihr die
tatsächlich bis zu 48 Stunden im
Kühlschrank lassen und dann könnt ihr
diese auch kalt weiter verarbeiten,
einfach weil der Teig so gut fermentiert
ist, er lässt sich wunderbar ausbreiten.
Wir warten jetzt 4er Stunden. Aber bevor
wir dann zum Ausbreiten kommen, möchte
ich euch noch den Partner des Videos
vorstellen. Und zwar ist Holly von
meinem Alltag gar nicht mehr
wegzudenken. Hly ist sozusagen die
gesündere Alternative zu diesen ganzen
überzuckerten Eistes, die man sonst so
kennt. Wir haben nur 20 Kilokalorien pro
Portion, echte Farben, keine künstliche
Aromen und vor allem schmeckt das auch
noch richtig richtig gut. Von Holle gibt
es tatsächlich nicht nur Eistee, sondern
auch Hydration. Das ist sozusagen
Mineralwasser mit Geschmack mit echten
Elektrolyten und Mineralstoffen. Es gibt
auch Energy und Milkshake. Trinke ich
tatsächlich aber nicht so oft. N das
coole an der ganzen Geschichte ist
einfach, dass man sich mit dem Start des
Septolux richtig gut durchtesten kann.
Da sind 57 unterschiedliche
Geschmacksrichtungen drin. Da kann man
sich durchtesten. Schaut mal hier. Zack,
zack. Hier haben wir z.B. auch White
Peach. Wir haben Kokosnuss, also da sind
wirklich viele verschiedene
Geschmacksrichtungen drin. Einfach
Wasser rein, holy hinzu, kurz
durchshaken, da ist auch ein Shaker
dabei und schon kann man loslegen. Wenn
ihr die ganze Geschichte auch mal
ausprobieren möchtet, Freunde, mit dem
Call Teichen 10 spar der 10% auf alles
bei Holly. Von daher checkt's gerne aus,
gibt dem ganzen eine Chance. Und jetzt
geht's weiter mit dem Video. Vielen Dank
an Holly für die Unterstützung.
[gelächter]
Ah, die Teiglinge sind nach 4er Stunden
perfekt aufgegangen. Genauso möchten wir
das haben. Teig, der ruft duftet
richtig, richtig gut.
Schön geschmeidig das Ganze. Und jetzt
kommen wir zum Ausbreiten. Dazu brauchen
wir in erster Linie Semola. Davon
verteile ich mich hier etwas auf der
Arbeitsplatte. Zack, zack. Anschließend,
da kann der Erik gerne etwas näher
kommen. Verteile ich mir hier Semola an
die Verbindungspunkte.
Ja. Woll, dann können wir hier mit dem
flexiblen Teigspachtel erstmal
diese Seite abstechen, diese Seite
dann hier so entlang, weil Semola ist
sozusagen eine Trennschicht zwischen
Haut und Teig. Gehen wir hier noch mal
hin. Bum.
Wunderbar. Dann können wir gerne noch
mal hier etwas Semol hingeben und dann
gehen wir vorsichtig hier unter den Teig
raus und direkt auf das Semolarbett
Teiglinge abdecken, damit sich keine
Kruste bildet und dann noch mal ganz
geschmeidig von der anderen Seite mit
Semolar bestäuben. Viel hilft hier viel
rund ausrichten. Jetzt beginnen wir mit
den Fingerkuppen, mit diesem Teil hier,
die Luft von unten nach oben in den Rand
zu drücken, denn wir möchten ja einen
besonders luftigen bei den luftigen Rand
bei der neapolitanischen Pizza haben. So
richtig gut. Dann wenden wir den Teig
einmal und wiederholen den Vorgang.
Zack, zack. Einfach hier entlang des
Randes Luft in den Rand drücken. Ihr
könnt die Dicke des Randes natürlich
auch selbst bestimmen. Wenn Sie solche
Luftblasen bilden sollten, die gerne
kaputt ziehen, denn die würden einfach
im Ofen nach oben steigen, würden
sinnlos verbrennen. Das möchten wir
natürlich nicht haben. Wenn der Teig
dann ungefähr die Größe eurer Handfläche
erreicht hat, dann greift ihr unter den
Teig, legt ihn auf den Handrücken,
schiebt das Seul zügig zur Seite und
dann können wir ganz einfach die
Schwerkraft den Job machen lassen, schön
mit dem Handrücken auseinanderbreiten,
gegen das Licht halten, um zu gucken,
wie dünn der Teig an welcher Stelle ist
und nach ein paar Umdrehungen, der Teig
ist perfekt geworden. Liebe ich es.
Kommt das wieder zurück auf die
Arbeitsplatte und schon haben wir eine
perfekte Pizzaabase, die wir jetzt ganz
genüsslich mit Liebe belegen können. Wir
starten mit einer leckeren San Marzano
Tomatensoße, wie diese Soße hergestellt
wird, Freunde, das Video dazu findet ihr
hier oben. Ganz geschmeidig
verstreichen. Weiter geht's mit richtig
gutem Parmigano.
Ich weiß, dass das jetzt schon richtig
gut wird.
Frisches Basilikot darf natürlich auch
nicht fehlen.
Klatschen, damit sich die Aromeneln
besser verteilen und natürlich
Fjordilatte Mozzarella.
So, jetzt sind wir eigentlich schon fast
ready. Die Pizza muss jetzt irgendwie
auf den Schieber hier kommen. Dazu auch
wieder bisschen Seemola verteilen, denn
Seola dient nicht nur als Trennschicht,
sondern auch damit die Pizza besser in
den Ofen slidet. Ich greif jetzt wieder
vorsichtig unter die Pizza, ziehe und
drücke gleichzeitig immer mit
Selbstbewusstsein arbeiten. Zack, jetzt
nur noch hier auf die gewünschte Größe
ziehen.
Vorsichtig.
Aber wir sehen
das richtige Mehl gut geknetet, perfekte
Teigführung, dann ist der Teig auch
[musik] richtig schön stabil. So schaut
die Beauty aus. Ab damit nach draußen in
die Kälte zum Ofen. Meine Pizzen backe
ich im Pizzaofen immer so bei 410 bis
430° Steintemperatur, je nach Hydration.
Wenn ihr die Pizza aber im Haushalsofen
backen möchtet, eine Anleitung dazu
findet ihr hier oben. Funktioniert auch
richtig gut. Ansonsten richtig schön
mittig mit Selbstbewusstsein
anschießen.
Bum. Rechts den Brenner reduzieren und
jetzt immer auf Sicht arbeiten. Einfach
gucken, wie der Teig sich entwickelt.
So. So und wenn Sie jetzt Richtung
Flamme die ersten Rüstaromen bilden,
dann könnt ihr das Turning Peeler
hitzen, das Turning Peeler hitzen,
vorsichtig unter den Boden gehen,
anheben und weg von der Flamme rotieren.
Lovely. Einfach bisschen flexibel sein.
Es duftet wieder so gut, ich sag's wie
es ist. Pizzabacken macht so Spaß. Wir
haben hier heute 3 -4°, juckt mich aber
nicht, wenn ich vor dem Ofen sein kann
und für euch ein tolles Video mache. Der
liebe Erik ist doch da. Daumen nach oben
an dieser Stelle. Wir lieben wirklich,
was wir tun. Einfach genial. So und ein
paar Umdrehungen später bzw. 90 Sekunden
später haben wir eine richtig schöne
Pizza mit einem tollen Rand gebacken.
[gelächter]
Ich sag's wie es ist. Biger ist wirklich
was Feines. Der Rand ist schön knusprig
von innen schön luftig. Er ist ultra
aufgegangen. Richtiges Schlauchboot von
unten. Tolle Bräung. Geil. Aber der Erik
hat Bock auf eine Salami Pizza. Deswegen
machen wir jetzt eine Salami Pizza.
[musik]
Pizza number. Genial, oder? Ich liebe es
einfach.
Schön knusprig und luftig. Jetzt machen
wir gemeinsam mit den Anschnitt. Ich bin
schon sehr gespannt. Natürlich hier mit
der Schere. Weißt du, warum man eine
Schere benutzt, Erik? äh damit man die
Struktur vom Rand zerstört.
Ganz genau. Es wird tatsächlich auch in
Italien so gemacht. Jetzt gucken wir mal
gemeinsam rein. Wow!
[gelächter]
Das hier,
das ist biger. Ich lieb es einfach. Und
man riecht es auch schon. Also
wahrscheinlich der absolute Leihe wird
da jetzt nicht viel rausschmecken und
so, aber im direkten Vergleich
definitiv, weil es riecht einfach
nussig, etwas säuerlich, einfach anders.
Schaut euch mal dieses Slice of
Happiness an.
Von unten gut gebacken.
M m
wie würde mein Kumpel sagen, da bist
fertig.
Richtig geil. Probiert es unbedingt aus.
Ber ist schon was richtig richtig
feines. Ansonsten hoffe ich sehr, dass
euch das Video gefallen hat. Ich freue
mich über einen Daumen nach oben.
Abonniert den Kanal, das ist komplett
kostenlos. Bis zum nächsten Mal.
Tschüssi.
Ask follow-up questions or revisit key timestamps.
Dieses Video präsentiert ein detailliertes Rezept für Pizzateig mit Biga, einem italienischen Vorteig. Zuerst wird der Biga aus hochwertigem Weizenmehl, Wasser und frischer Hefe zubereitet und für 16-48 Stunden im Kühlschrank fermentiert, was ihm ein nussiges, aromatisches und leicht säuerliches Profil verleiht. Anschließend wird der Biga zum Hauptteig mit zusätzlichem Wasser, Meersalz und Hefe verarbeitet. Der Teig wird in einer Küchenmaschine geknetet, wobei kaltes Wasser verwendet wird, um die Glutenentwicklung zu optimieren. Nach dem Kneten wird der Teig durch Dehnen und Falten sowie die "Klauen"-Technik stabilisiert und zu 280-285g schweren Kugeln geformt. Diese gehen dann entweder 4-5 Stunden bei Raumtemperatur oder bis zu 48 Stunden im Kühlschrank. Schließlich wird gezeigt, wie die Teiglinge mit Semola ausgebreitet, belegt und in einem Pizzaofen gebacken werden, um eine neapolitanische Pizza mit einem besonders luftigen und knusprigen Rand zu erhalten.
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