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GRANDMA PIZZA: Warum LIEBT sie ganz NEW YORK?

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GRANDMA PIZZA: Warum LIEBT sie ganz NEW YORK?

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346 segments

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Freunde, ich war letzte Woche in New

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York und habe richtig viele New York

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Pizzen zerfetzt, aber auch diese Grandma

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Pizza, die hat mich richtig überzeugt,

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so dass ich mir dachte, hey, die können

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wir doch bestimmt zu Hause nachbacken.

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Von daher wünsche ich euch ganz viel

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Spaß beim Video. Let's go. Also Freunde,

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für unseren Teig benötigen wir genau

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sechs Zutaten. Wir haben 500 g

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Weizenmehl, Typ 00, 340 g kaltes Wasser,

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10 g Zucker, 15 g Olivenöl, 15 g feines

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Meersalz und 15 g frische Hefel.

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Tatsächlich dieses Mal relativ viel,

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denn die Grandma Pizza kommt wohl aus

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Long Island, New York und das haben

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früher die Omis gemacht. Die wollten

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einfach mit wenig Zeit eine leckere

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Pizza backen. Deswegen kommt hier

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einfach mehr Hefe rein. Wenn ihr eine

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Über Nachtgarre machen möchtet, dann

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könnt ihr die Hefe auf 3 g reduzieren.

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Wir starten auf alle Fälle damit, dass

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wir das Mehl hier in die Schüssel geben.

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Anschließend dürfen die trockenen

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Zutaten hinzu, Zucker und Salz.

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Und das alles dürfen wir jetzt gut

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miteinander vermengen. Das darf kurz zur

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Seite. Anschließend müssen wir die Hefe

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ins Wasser bröseln. Olivenöl darf auch

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hinterher und dann wird alles schön

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vermengt bzw. so lange gerührt, bis die

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Hefe sich aufgelöst hat. Lovely. Jetzt

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darf das Hefewassergemisch

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über das Mehl einfach alles rein in die

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Schüssel, Freunde. Und dann muss das

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alles mit einem Kochlöffel richtig schön

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vermengt werden. Einfach so lange

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vermengen, bis das Mehl das Wasser

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vollständig gebunden hat. Wichtig

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hierbei auch die trockenen Stellen vom

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Rand lösen. So, schaut mal, der Teig

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schaut jetzt so aus. Der darf jetzt

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wieder zurück in die Schüssel.

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Küchentuch drüber. Das lassen wir jetzt

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einfach mal so 15 bis 30 Minuten ruhen,

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denn während dieser Zeit absorbiert das

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Mehl das Wasser, es quält auf und er

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knet sie sozusagen von alleine. Bis

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gleich. So Leute, schaut mal, die Zeit

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ist rum und wir machen jetzt hier eine

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Art Fenstertest. Schaut mal, wir haben

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den Teig noch nicht geknetet und wir

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haben jetzt schon ein richtig stabiles

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Glutenerüst, aber das reicht natürlich

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noch nicht aus. Wir müssen den Teig

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jetzt kneten. Ich möchte natürlich, dass

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das jeder zu Hause nachmachen kann.

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Deswegen nicht in der Maschine, sondern

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heute von Hand. Wir holen den Teig raus.

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Ab damit auf die Arbeitsplatte.

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Und jetzt müssen wir kneten bzw. auch

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den und falten. Wir können jetzt

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natürlich hier mechanisch rangehen und

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den Teig mit der Oh, nee,

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sicherus sicher, gell? Den Teig mit der

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Linksrechtskombination kneten. Wir

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arbeiten heute mit 68% Hydration. Es

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würde theoretisch auch mehr gehen, aber

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wie gesagt, ich möchte, dass das jeder

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zu Hause ganz einfach nachmachen kann.

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Da empfehle ich auch ein gutes Mehl zu

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nehmen, dann ist das tatsächlich auch

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gelingsicher. So und ihr seht, der Teig

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ist relativ klebrig, deswegen müssen wir

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ordentlich kneten, richtig Gas geben, 10

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Minuten lang. Ihr könnt alternativ auch

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dehnen und falten dazu unter den Teig

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greifen, auf die Arbeitsplatte klatschen

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und ein paar mal den und falten. Sole

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und wenn der Teig dann zusammengekommen

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ist bzw. wenn er geschmeidig ist, dann

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dürfen wir ihn wieder ein paar mal

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dehnen und falten. Richtig schön dann

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mit den Klauen auf Spannung schleifen

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bzw. einfach hier eine schöne Kugel

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formen. Einfach hier weg vom Körper

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drücken und dann wieder in Richtung des

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Körpers ziehen und dann haben wir auch

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schon eine richtig tolle gespannte

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Oberfläche. Dieser Teig darf jetzt in

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einer leicht geht Schüssel 60 Minuten

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luftdicht verschlossen bei

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Raumtemperatur gehen. Wenn ihr jetzt

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z.B. eine lange Zeigführung machen

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möchtet, dann einfach im Kühlschrank

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greifen lassen. Auf alle Fälle machen

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wir die schnelle Variante heute, weil

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wir haben Hunger. Das darf jetzt wie

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gesagt eine Stunde bei Raumtemperatur

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gehen. Sind wir aber natürlich richtig

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durchstick geworden durch das ganze

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Kneten. Deswegen werden wir uns was

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leckeres zum Trinken machen. Es gibt

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wieder einen leckeren Eistee und zwar

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von Holy. An alle, die Holy noch nicht

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kennen, Holly ist sozusagen die

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gesündere Alternative zu diesen ganzen

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überzuckerten Eiste, die man sonst so

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kennt. Hier z.B. eine neue

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Geschmacksrichtung. Winterpunch schmeckt

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tatsächlich so so weihnachtlich. Etwas

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nach Lebkuchen. Außerdem gibt's noch

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hier ein Milkshake. Trinke ich

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tatsächlich nicht so oft, genauso wie

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Energy, aber ist tatsächlich auch sehr

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lecker. Spulatius. Eine Portion hat nur

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20 Kilok Kalorien, keine künstliche

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Aromen, keine Geschmacksverstärker.

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Alles basiert auf echter Teebasis. Finde

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ich richtig gut. Wie gesagt, es gibt

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auch Energy, Hydration mit wichtigen

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Elektrolyten und Mineralstoffen und halt

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natürlich Eistee. Einfach Wasser rein in

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Löffel Holy hinzu, kurz durchshaken und

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schon hat man einen echt leckeren

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Eistee. Perfekter Durstlöscher. Es gibt

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auch ein Starter Setelux mit 57

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unterschiedlichen Geschmacksrichtungen.

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Das ist wirklich ideal, wenn man das

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Ganze mal ausprobieren und sich

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durchtesten möchte. Ein Shaker ist da

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dabei und wenn man dann den

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Lieblingsgeschmack gefunden hat, dann

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kann man sich hier so eine richtig tolle

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Box nachbestellen. Da Weihnachten vor

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der Tür steht, gibt's auch eine richtig

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geile exklusive Geschenkbox. Da ist auch

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ein richtig cooler Shaker dabei. Und

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wenn ihr das Ganze ausprobieren oder

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verschenken möchtet, Freunde, mit Code

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Teichners 10 spart ihr und Top noch mal

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10 %. Vielen Dank an dieser Stelle an

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Holly für eine Unterstützung des Videos.

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Und jetzt geht's weiter,

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Freunde. Zieht euch mal einen Teig rein.

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Der ist richtig gut aufgegangen. Der hat

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sich mehr als verdoppelt. Genauso

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möchten wir das haben. Bevor wir jetzt

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aber weitermachen, weil es geht relativ

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schnell, müssen wir jetzt den Ofen

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vorheizen. Und zwar habe ich hier unten

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unseren Backstall drin. Einfach damit

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wir noch mal etwas bessere Röstaromen am

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Boden bekommen. Wenn ihr das nicht haben

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solltet, funktioniert das auch

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tatsächlich auf dem Backblech bzw. hier

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Rost drin lassen. Funktioniert auch, wie

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gesagt. So, wir heizen den Ofen auf.

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Oberen Unterhitze bei der möglichst

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höchsten Temperatur. Mein Ofen schafft

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250 270°. einfach 15 bis 20 Minuten

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vorheizen lassen, damit die Pizza

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richtig schön schlagartig aufgeht. Auf

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alle Fälle kommen wir jetzt zum

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Weiterverarbeiten. Wir machen ja eine

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Grandm Pizza, deshalb verwenden wir ganz

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einfach hier unser stinknormales

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Backblech. Wichtig ist aber richtig

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schön einen. Schöne Bahn hier ziehen mit

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Olivenöl und schön verteilen.

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Das ganz an der Rand noch natürlich. Wir

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möchten nicht, dass unsere Pizza später

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ja darauf klebt. Das Olivenöl trägt auch

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zur Röstung bei. Anschließend nehmen wir

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unseren Teig und können ihn ganz

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gemütlich hier auf das Blech stürzen.

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Wow, schau mal hier die Fermentation.

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Richtig richtig geil. Richtig schön.

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Dann noch mal die Hände mit Olivenöl

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bestreichen und den Teig einmal

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umdrehen.

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So und jetzt müssen wir ih mit den

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Fingerkuppen einfach versuchen

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auszubreiten. Dazu gehe ich einfach

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gerne hier hin und drücke ihn einfach

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hier

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so bisschen auseinander.

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Schön gleichmäßig. Schaut mal hier. Wow.

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Richtig gut. Wir notwendig hier richtig

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schön in die Ecken ziehen.

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Der Teig ist so gut. Ich liebe es

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einfach mit Teig zu arbeiten, Freunde.

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Richtig richtig gut. Kleine Tipp am

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Rande: Es könnte sein, dass der Teig

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sich etwas zusammenzieht beim

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Ausbreiten. Das ist aber nicht schlimm,

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denn wir müssen den Teig jetzt noch mal

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abgedeckt 15 Minuten mit einem

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Küchentuch so 15 bis 20 Minuten

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abgedeckt ruhen lassen. Dadurch

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entspannt sich das Gluten. Wir können

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ihn dann noch mal richtig schön in die

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Ecken ziehen und vor allem geht der

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Boden noch mal bisschen auf und dann

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sehen wir uns gleich wieder. Der Teig

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durfte jetzt noch mal 20 Minuten ruhen.

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Er ist noch mal bisschen aufgegangen und

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vor allem können wir den Teig jetzt

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richtig schön in die Ecke drücken oder

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ziehen. Schaut mal, dadurch, dass ich

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die ganze Geschichte entspannen konnte,

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sie können wir hier noch mal runter.

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Bum. Und jetzt bleibt das auch an Ort

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und Stelle. Perfekt. Können wir einen

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kleinen Rand machen. Perfekt. Ich

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glaube, das wird richtig gut. Auf jeden

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Fall kommen wir jetzt zum Belegen und

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die wird tatsächlich etwas anders

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belegt, wie wir es sonst zu kennen. Und

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zwar starten wir zuerst mit Mozzarella.

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Diesen habe ich nicht gerieben gekauft,

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sondern selber gerieben. Kauft euch da

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bitte wirklich so ein Block Mozzarella

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und reibt den selbst, weil das ganze,

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was man so vorgerieben kaufen kann, ist

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mit Speisestärke bestäubt, damit das

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nicht zusammenklebt. Möchten wir

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Mozzarella gar nicht haben. Wir starten

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jetzt einfach damit, das hier auf dem

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Teig zu verteilen. Typisch Grandm mäßig.

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Weiß gar nicht, warum man das so macht.

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Vielleicht könnt ihr ja, vielleicht

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wisst ihr das. Dann könnt ihr das gerne

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mal unten in die Kommentare

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reinschreiben,

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aber ich war tatsächlich auch erst in

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New York Freunde. Vielleicht kann ich da

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mal ein Bild einblenden. Ich muss

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gucken, ob ich da sowas habe. Wird

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tatsächlich regelmäßig verkauft. Also

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eigentlich überall, wo es New York Style

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Pizza gab, wurde auch diese typische

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Grandm Pizza verkauft.

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Bei der New York Style Pizza hast du

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doch gesagt, wenn das Slice damals oder?

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Oh ja.

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Kannst du das bestätigen aus New York?

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Also damals war das ja Slice, also das

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ein Stück New York Style Pizza kostet,

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also $. Tatsächlich ist es nicht so

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Freunde. Ich war das erste Mal in New

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York. Es war richtig schön viel zu

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entdecken. Aber die Preise doch, das ist

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doch komplett verrückt. Also wirklich.

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Ein Stück Pizza da, 5 € Burger, alles

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alles extrem teuer. Zwei Cants, zwei

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Cappuccino 77$, also richtig richtig

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crazy. Ok doki. Was natürlich nicht

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fehlen darf fürs Umami Parmigano.

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Und zum Schluss wird das Ganze mit einer

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leckeren Tomatensoße getoppt. Das hier

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sind meine Sanmazano Tomaten. Ich habe

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in diesem Fall etwas mehr Salz

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reingemacht, also auf 400 g Sanmazano

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Tomaten, 5 gz tatsächlich auch bisschen

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Knoblauch und Oregano. Passt, finde ich

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Oregano, Oregano, Origano, wie auch

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immer. Passt finde ich sehr gut dazu.

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Und jetzt können wir hier einfach ein

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paar Klexse drauf verteilen. Schaut mal

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hier bisschen was ja drauf machen. So

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soll das sein. Und tatsächlich liebe ich

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diese Art von Pizza auch, Freunde, weil

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das wirklich einfach ist. Stell e mal

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vor, ihr habt viele Gäste zu Hause, ihr

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wollt ja einfach eine leckere Pizza

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essen, die schnell geht, dann ist es

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eine super Alternative und alle kennen

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auch ja die Mama Pizza. Früher gab es

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eigentlich nur so eine Art von Pizza. 1

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kg Mehl, ein Würfel Hehefe, Zucker in

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die eine Ecke, Salz in die andere Ecke,

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kurz kneten, eine Stunde gehen lassen

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und fertig. Wir sind auch groß geworden.

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Hat doch geschmeckt, oder? Sieht das

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nicht geil aus? Ich habe richtig,

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richtig Bock drauf. Auf alle Fälle wird

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die ganze Geschichte jetzt gebacken. Je

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nach Ofen dauert das so zwischen 12 bis

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20 Minuten. Immer auf Sicht arbeiten,

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Freunde. Jeder Ofen arbeitet anders. Von

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daher let's go. Ofen schnell auf. Blech

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rein.

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Rui zuuki schließen. Zeitraffer.

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Geilo, Freunde.

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Diese Pizza ist einfach nur wunderschön

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geworden. Zieht euch das mal rein.

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Genauso habe ich mir das vorgestellt.

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Richtig schön leicht gebräunt von oben.

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Also der Mozzarella, der Rand ist hier

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außen auch schön gebräunt. Und vor allem

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interessiert mich auch natürlich, wie

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der Boden gebräunt ist. Jetzt muss ich

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das Ganze noch vom Blech befreien. So,

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ich habe hier auf alle Fälle den

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flexiblen Teigspachtel, um das Blech

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nicht zu beschädigen. Schaut mal, easy,

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easy, Freunde. Ich habe gerade schon mal

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Stibitzt. Der Boden ist auch richtig,

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richtig gut geworden. Schaut mal, sieht

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man das, Erik?

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Ja, sieht sehr gut aus.

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Richtig gut gebräunt oder? Mega. Die

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Grandma Pizza habe ich jetzt noch

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verfeindet mit etwas Parmesan und

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frisches Basilikum. Und jetzt dürfen wir

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die ganze Geschichte einschneiden. Ich

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bin schon sehr gespannt.

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Oh mein Gott, dieser Crunch.

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Oh mein Gott.

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Ich habe die Pizza jetzt in 16 Stücke

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geschnitten, weil acht wären mir zu

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wenig gewesen. Jetzt gucken wir mal

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hier. Oh mein Gott, Freunde.

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Richtig richtig gut.

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Geschmackstest.

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M

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der Boden ist jetzt leider nicht mehr

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ganz so knusprig, weil die Pizza

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tatsächlich schon seit 20 Minuten hier

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liegt. Es bildet sich Kondenswasser, von

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daher schnell essen ist auf jeden Fall

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von Vorteil. M

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aber irgendwie

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kommt der Geschmack bei der Tomatensoße,

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wenn die oben drauf liegt, noch mal viel

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kräftiger durch. Freunde, ich kann euch

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wirklich nur ans Herz legen, das ganze

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mal auszuprobieren. Das ist kein

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Hexenwerk und auch relativ schnell

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fertig. Ich hoffe sehr, dass euch das

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heutige Video gefallen hat. Ich freue

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mich sehr über ein Abo und ein Daumen

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nach oben. Bis zum nächsten Mal.

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Tschüssi. Ja.

Interactive Summary

Der Sprecher war in New York und wurde von der dortigen Grandma Pizza inspiriert, diese zu Hause nachzubacken. Das Video zeigt detailliert die Zubereitung des Teigs, der sich durch eine höhere Hefemenge für eine schnelle Gärung auszeichnet. Nach dem Kneten und Ruhen wird der Teig auf einem geölten Backblech ausgebreitet und mit geriebenem Mozzarella, Parmesan und einer speziellen Tomatensauce belegt. Nach dem Backen bei hoher Temperatur präsentiert der Sprecher die fertige Pizza, die knusprig und geschmackvoll ist. Er gibt Tipps zum Verzehr und empfiehlt, sie schnell zu essen, um die Knusprigkeit zu bewahren. Das Video beinhaltet auch eine kurze Werbung für Eistee.

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