VERMEIDE diese FEHLER für deine Pizza zu Hause!
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Eine der meist gestellten Fragen von
euch: Sven, ich habe ein riesen Problem.
Was soll ich tun? Die Pizza bleibt auf
der Arbeitsplatte oder auf dem Schieber
kleben. Ich habe ein Loch im Boden, der
Ofen ist versaut, die Pizza ist nicht
rund und nicht luftig genug. Das sind
alles Dinge, die wir heute in diesem
Video klären werden. Passt auf jeden
Fall gut auf. Wir werden die Pizza
ausbreiten, im Pizzaofen backen, so dass
sie richtig schön aussieht, so wie hier.
Ich wünsche euch ganz viel Spaß im
Video. Let's go. Alles steht und fällt
tatsächlich in der Vorbereitung. Ihr
braucht natürlich einen richtig guten
Teig, der viel Ruhezeit bekommen hat,
der sich einfach ausbreiten lässt mit
einem richtig schönen Glutengerüst. Das
hier ist das 48 Stunden Pizzateigrezept.
Ich habe hier ein Mix gemacht aus dem
Teich das Beste Typ 00 und Typ 1.
Dadurch haben wir ein bisschen
Schalenanteile drin. Verträgt super viel
Wasser. Dann ist wichtig zu beachten,
dass die Teiglinge so sauber und schön
rund oder eckig wie möglich abstechen.
Wir dürfen den Teig an dieser Stelle
nicht mehr stressen. Schaut mal, wir
geben jetzt hier Semola an die
Verbindungspunkte. Das ist ganz wichtig.
Semola ist sozusagen eine Trendschicht
zwischen Haut und Teig. Und dann stechen
wir hier ganz vorsichtig ab. Jetzt nicht
irgendwie versuchen ganz viel Stress in
den Teig zu bringen, denn wenn das
Gluten gestresst ist, Freunde, dann ist
es so, dass der Teig ja einfach sich
nicht mehr gut ausbreiten lässt. Wir
haben jetzt alle Seiten hier schön
abgestochen
und dann gehen wir hier mit dem
Teigspachtel unter den Teig. Bam, bam.
Und dann ganz bequem, schaut mal. Okay,
das war jetzt nicht so ideal, aber das
ist gar kein Problem. Ich zeige euch,
wie man das fixen kann. Wir haben jetzt
den Teigling ganz gemütlich hier
abgestochen. So schaut er aus. Wichtig,
Teigling abdecken, damit sich keine
Kruste bildet. Und dann könnt ihr hier
einfach bisschen Semola auf der
Arbeitsplatte verteilen. Jetzt legen wir
den Teig hier drauf und wenden ihn zwei,
dreimal so dass überall an dem Teigling
Semola heft haftet. Das ist jetzt auch
relativ gut, dass das passiert ist. Ihr
könnt hier einfach den Teigspachtel
nehmen,
wegschneiden und dann ganz wichtig, wir
wollen eine runde Pizza. Jetzt könnt ihr
hier einfach mit eurer Hand den Teig
erstmal so bisschen in Form bringen,
rund ausrichten und das war vorher in
Viereck. Jetzt haben wir schon eine
schöne runde Form. Jetzt kommen wir zum
Ausbreiten. Wichtig, nicht mit den
Fingernägeln arbeiten. Wir möchten keine
Löcher im Boden haben, sondern wirklich
mit den Fingerkuppen hier vorne. Wir
beginnen von unten nach oben die Luft in
den Rand zu drücken. Ihr könnt natürlich
selber entscheiden, wie dick ihr den
Rand haben möchtet. Ich mache immer so
ca. Ja, 15 bis 20 mm und beginne dann
wirklich hier mit den Fingerkuppen die
Luft von unten nach oben in den Rand zu
drücken. Schaut mal, jetzt stoppe ich
hier. Dann könnte ich hier noch bisschen
auf diese Seite alles in Shape oder in
Form bringen und dann einmal wenden.
Jetzt sehen wir, jetzt haben wir hier
den Bereich. Hier ist noch sehr viel
Fermentation drin, sehr viel Luft. Okay,
diesen Vorgang wiederholen wir jetzt.
Und keine Angst, ich habe immer wieder
gesehen, dass dass viele Menschen
einfach so, wenn ihr zum ersten Mal
Pizza backen, so ganz leicht drücken.
Nein, ihr könnt richtig an die ganze
Geschichte rangehen und schön die Luft
in den Rand pressen, wenn es bisschen
klebrig sein sollte, noch mal Semola
verteilen und dann könnt ihr euch ruhig
Mühe geben, gerade bei den
Neapolitanischen Pizza. Müsst euch da
auch nicht stressen lassen am Anfang.
So, und wenn die ganze Geschichte dann
von der anderen Seite auch bearbeitet
wurde, dann könnt ihr w notwendig das
Ganze noch mal drehen und dann
optimieren. So, wenn der Teig die größer
eure Handfläche erreicht hat, dann könnt
ihr mit der rechten Hand oder je
nachdem, ob ihr links oder rechtshänder
seid, vorsichtig unter den Teig gehen.
Einfach auf den Handrücken legen, ganz
bequem Semolat zur Seite schieben. Da
gibt's super viele verschiedene
Techniken aus Kiafo äh wo man den Teig
so schleudert. Geht ganz gut, aber je
nachdem wie hoch die Hydration ist. Und
dann könnt ihr einfach hier mit dem
Handrücken, das hier drauf legen und
dann schön geschmeidig unter Rotieren
den Teig ausbreiten. Vorsichtig auch mal
auseinanderziehen. Du kannst gerne mal
hier rüber kommen, Erik. Können wir das
zeigen? Gerne immer gegen das Licht
halten, um zu gucken, wie dünn ist der
Teig, an welcher Stelle. Wir sehen jetzt
hier ist er schon relativ dünn, hier
aber noch nicht. Das heißt, wir können
jetzt mal hier hergehen und
weitermachen. Hier Richtung Rand ist
auch noch bisschen Teig und ganz bequem
ausbreiten. So. Dann den Teig auf die
Arbeitsplatte legen und schon ist unsere
Pizzaabase fertig. Übrigens müsst ihr
die Pizza nicht gleich auf die finale
Form bringen, denn wir müssen das Ganze
noch belegen und dann natürlich auch
stretchen. Jetzt ist ganz wichtig zu
beachten, die Tomatensoße kommt jetzt
auf den Teig. Ab diesem Zeitpunkt dürft
ihr nicht viel trödeln, denn es kann
tatsächlich sein, dass die Tomatensoße
durchweicht. Und wenn die Tomatensoße
durchweift, durchweicht, bleibt sie auf
der Arbeitsplatte kleben. Das möchten
wir natürlich nicht haben. Deswegen nach
der Tomatensoße relativ zügig belegen.
Wir machen jetzt hier folgendes.
Bisschen Sun Marzano Tomato Sauce. Zack.
Und dann von der Mitte nach außen
verteilen. Dann kommt bei mir gerne
Parmigano drauf, weil es richtig schön
umami ist. Eigentlich kommt an dieser
Stelle noch Basilikum. Ich habe aber
tatsächlich vergessen den zu kaufen. Ich
war im Urlaub jetzt erm Basilikum
trocken, deswegen müssen wir heute ohne
Basilikum backen. Jetzt kommt Fjord
Latzarella. auch nicht zu schwer
belegen, denn die Pizza Napolitana lebt
von sehr wenigen, aber sehr hochwertigen
Zutaten. Außerdem ist es so, je schwerer
die Pizza, gerade als Anfänger würde ich
nicht fancy Pizzen machen mit Schinken,
Salami, Zwiebel, Pepperoni, Champignons,
lieber bisschen ausgewählte Zutaten,
nicht zu schwer belegen, denn das
Arbeiten ist dann tatsächlich auch
deutlich schwerer. So, an dieser Stelle
gibt's auch wieder drei Unterschiede
oder Möglichkeiten, die Pizza unfallfrei
auf den Schieber zu bringen. Davor aber
noch eine Sache. Wenn ihr merken solltet
beim Bearbeiten auf die Schaufel oder
beim Ziehen auf die Schaufel, oh Mist,
die Pizza klebt, dann empfehle ich euch
ganz einfach Seola hier am Rand zu
verteilen und dann könnt ihr ganz bequem
mit der Pizzaschaufel unter die Pizza
gehen.
So.
Und das ganze noch mal anlösen, ne? Das
ist dann gar kein Problem.
In diesem Fall ist das aber auch kein
Problem, weil wir relativ zügig belegt
haben. Wichtiges Thema Pizzaschaufel. Es
gibt super viele verschiedene
Pizzaschiebe auf dem Markt mittlerweile.
Mir persönlich ist wichtig, kann ich
euch empfehlen. Investiert gleich
richtig und kauft euch einen
perforierten Pizzaschieber, denn dadurch
fällt überschüssiges Seemolat durch und
verbrennt nicht im Ofen. Das sind alles
Bitterstoffe. Ihr braucht nur so viel
wie nötig und so wenig wie möglich.
Deswegen ich mache das immer so, ich
gebe einen Splash Seola auf die
Schaufel, denn dadurch gleitet die Pizza
besser. Und dann die einfachste
Möglichkeit meiner Meinung nach, ihr
greift unter die Pizza und dann hebt ihr
sie leicht an, zieht und drückt
gleichzeitig mit der Schaufel. Immer mit
Selbstbewusstsein arbeiten.
Bum. Möglichkeit Nummer 1. Zweite
Möglichkeit, ihr macht so wie in der
Pizzeria z.B. setzt sich hier einfach an
und dann können Sie auch wieder mit
selbstbewussten zuckenden Bewegungen
die Schaufel auf die die Pizza auf die
Schaufel ziehen. Möglichkeit Nummer 3.
So wird das auch auf den Pizzerien
gemacht. Die Leute sind ja meistens zu
zweit, zu dritt oder zu viert. Einer
hält die Schaufel und der andere zieht
sie dann praktisch auf die Schaufel.
Hört sich komisch an. Ist aber so. Ihr
könnt das ganz einfach so machen. Ihr
legt die Schaufel hin, dann greift die
einfach mit beiden Händen unter die
Pizza und dann könnt ihr sie ganz
geschmeidig
hier auf den Schieber ziehen. Bum, easy.
Keine Angst haben, wie gesagt, immer mit
Selbstbewusstsein arbeiten, dann geht da
auch nichts schief. Jetzt müssen wir die
Pizza natürlich auch noch auf die
gewünschte Größe ziehen. Dazu greife ich
einfach hier unter den Teig. Immer
gucken, nicht den Rand zu stark drücken
und dann könnt ihr das einfach hier
schön bisschen [musik] in die Breite
ziehen. Anschließend greife ich hier
unter die Pizza, ziehe das dann nach
oben. Dann habe ich das schon mal hier
schön ausgerichtet. Dann noch mal an
dieser Position,
zack, nach vorne hinten,
zack und dann nur noch hier bisschen
vorsichtig [musik]
rund ausrichten. Und schon haben wir
unsere Pizza. Eine Sache, die ihr auch
beachten müsst oder beachten könnt, es
kann sein, dass Kar Stellen jetzt nach
dem Ausbreiten der Pizza hier auf der
Schaufel zu sehen sind, diese gerne
belegen, denn es kann sein nach dem
Einschießen der Pizza, dass der Boden an
dieser Stelle nach oben steigt. Das
heißt, unten wird die Pizza nicht
richtig angebacken. Dadurch ist die
Gefahr relativ hoch, dass ein Boden
kommt. Also oben verbrennt die Pizza,
unten wird sie nicht angebacken und dann
haben wir das große Problem, dass sie
nicht angebacken wird. Wir haben ein
Loch, möchten wir nicht haben. So, Pizza
schaut gut aus. Jetzt gehen wir raus zum
Ofen bei -10°. Ich habe aber trotzdem
Bock. Und du?
Ja, klar. Let's go. So, ich backe meine
Pizzen immer bei 410 bis 430°
Steintemperatur in allen gängigen
Pizzaöfen, die man sonst so kennt. Das
geht natürlich auch im Haushaltsofen.
Die Anleitung dazu findet ihr hier oben.
Ich empfehle euch grundsätzlich, wenn
ihr euch nicht sicher seid, ob die Pizza
jetzt sich schon festgeklebt hat auf der
Schaufel, einfach mal kurz bisschen hin
und her wackeln und dann seht ihr, aha,
die bewegt sich oder hier ist sie
bisschen klebrig. Durch diese Bewegung
füllt sich der Boden zwischen der
Schaufel auch noch mal bisschen mit Luft
und ihr könnt einfach sicherstellen,
dass jetzt kein Unfall entsteht. Danach
noch mal kurz ausbreiten hier, wenn ihr
möchtet. Einfach auf die Größe ziehen
und dann nicht mal lange trödeln. Ihr
schießt die Pizze jetzt relativ mittig
ein und dann entweder mit zuckenden
Bewegungen oder mit einem Rutsch kräftig
raus. Ready?
Zack. Durch das Gelaber kann es durchaus
sein, dass die Pizza auch ein bisschen
geklebt hat. Aber das ist kein Problem.
Ich persönlich für mich selbst habe
gemerkt, wenn ich bei 410 bis 430°
backe, reduziere ich die Brenner auf ca.
30% je nach Ofen. Lasse den Boden
erstmal anbacken und gucke, wie die
Pizza sich entwickelt. Einfach um
sicherzustellen, dass man nicht zu früh
anfängt zu drehen, weil wenn der Boden
nicht richtig angebacken ist, kann es
durchaus sein, dass wir wieder ein Loch
im Boden haben und dadurch eine riesige
Sauerei. Komm gerne näher, Erik. Jetzt
haben sich hier schon die ersten
Röstaromen gebildet. Wenn ihr das seht,
könnt ihr jetzt mit der Pizzaschaufel
reingehen, die Pizza einmal rotieren und
wieder in den Ofen schießen. Aber ganz
ehrlich, habe ich anfangs so gemacht,
weil ich, also was ist anfangs, vor 4, 5
Jahren habe ich das auch so gemacht,
weil ich mir anfangs nicht noch
zusätzlich ein Turning Peel kaufen
wollte. Aber das Problem ist bei der
ganzen Geschichte, wenn ihr das damit
macht und ihr habt z.B. für Gäste da.
Ihr möchtet sechs Pizzen oder noch mehr
backen. Jedes Mal, wenn ihr das macht,
zum einen die Pizza, die Schaufel
erwärmt sich richtig krass. Dadurch kann
es sein, wenn die nächste Pizza auf den
Schieber kommt, entsteht Kondenswasser
und durch das Kondenswasser bleibt die
Pizza was, Erik?
Kleben.
Kleben auf der Schaufel. Feuchtigkeit
möchten wir definitiv nicht haben.
Deshalb empfehle ich euch hier [musik]
so ein Turning Peel. Ihr könnt einfach
die Pizza ganz geschmeidig im Ofen
drehen. Vor allem wird der Boden auch
gleichmäßiger gebacken. Ihr könnt hier
richtig schön drehen, einfach unter die
Pizza gehen. Zack, auch mal anheben.
Wenn ihr noch bisschen Hitze benötigt,
dann geht ihr unter die Pizza, zieht die
ganze Geschichte raus und fertig ist
unsere Beauty. Zeige euch das noch mal
hier auf der Arbeitsplatte. Also, ihr
müsst euch jetzt vorstellen, hier ist
der Pizzastein. Ihr habt Zeitdruck, weil
die Flamme richtig Druck macht. Okay,
Turning Peel. Ihr geht jetzt unter die
Pizza, hebt das hier leicht an und
rotiert dann einfach und wieder zurück
auf den gleichen Platz. Zack, Rotation.
Zack. Fühlt sich für mich gerade
bisschen komisch an, aber ihr wisst
glaube ich was ich meine. Ein Turning
Peel hat halt den großen Sinn, dass die
Pizza im Ofen gedreht werden kann. Die
Pizza wird im Ofen gedreht, die kann von
der Flamme weggedreht werden, die bleibt
im Ofen, wir haben keine
Hitzeunterbrechung. Das heißt, das
Leoparding ist auch deutlich
ausgeprägter, weil die Hitze einfach
krasser ist. Wenn der Boden jetzt mal zu
stark gebacken werden sollte, könnt ihr
einfach kurz drunter gehen, anheben und
hier ist es wirklich so. Funktioniert
auch, habe ich anfangs auch gemacht,
aber wie gesagt, Thema Kondenswasser,
Hitze verträgt es nicht gut. Wenn ihr
doch mal ein Unfall haben solltet, die
Schaufel ist versaut, Gäste sind da, ihr
müsst das Ding putzen, empfehle ich euch
nicht. Von daher so ein Turning Peel ist
wirklich eine feine Sache. So, die Pizza
ist richtig schön luftig geworden,
genauso wie ich es haben möchte. Von
unten ist die auch echt top gebacken,
Freunde. Pizzabacken, das ist einfach
ein Handwerk. Mir persönlich hat damals
extrem viel Spaß gemacht, immer wieder
was Neues zu lernen. Das heißt, ich habe
Gründe gesucht, irgendwelche Leute
einzuladen, damit ich halt Pizza backen
kann, weil es mir unfassbar viel Spaß
macht. Nicht das Essen, sondern das
Backen, die Teigherstellung. Von daher,
wenn ihr noch nicht lange im Pizza Game
seid, macht einfach weiter. Beachte
diese Tipps, wenn ihr
Verbesserungsvorschläge habt, was ich
irgendwie noch als Videoidee machen kann
oder was ich hätte ergänzen können,
lasst es mich gerne in den Kommentaren
wissen. Ansonsten hoffe ich sehr, dass
euch das heutige Video gefallen hat. Ich
freue mich sehr über einen Daumen nach
oben und natürlich einen Abo. Bis zum
nächsten Mal. Tschüssi.
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Das Video behandelt gängige Probleme beim Pizzabacken, wie das Kleben des Teigs oder Löcher im Boden. Es betont die Wichtigkeit einer guten Teigvorbereitung mit ausreichender Ruhezeit und einem starken Glutengerüst. Der Sprecher zeigt, wie man Teiglinge sanft absticht und mit Semola bearbeitet, um sie nicht zu stressen. Beim Ausbreiten des Teigs wird empfohlen, mit den Fingerkuppen die Luft in den Rand zu drücken. Nach dem Belegen mit Tomatensoße sollte zügig gearbeitet werden, um ein Durchweichen zu verhindern. Eine perforierte Pizzaschaufel wird empfohlen, um überschüssiges Semola zu entfernen. Die Pizzen werden bei 410-430°C Steintemperatur gebacken, wobei anfangs die Brenner reduziert werden sollten, um den Boden richtig anzubacken. Ein spezieller „Turning Peel“ wird empfohlen, um die Pizza gleichmäßig im Ofen zu drehen und Kondenswasser auf der Hauptschaufel zu vermeiden. Das Video schließt mit der Ermutigung, kontinuierlich zu üben und Neues zu lernen.
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