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VERMEIDE diese FEHLER für deine Pizza zu Hause!

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VERMEIDE diese FEHLER für deine Pizza zu Hause!

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385 segments

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Eine der meist gestellten Fragen von

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euch: Sven, ich habe ein riesen Problem.

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Was soll ich tun? Die Pizza bleibt auf

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der Arbeitsplatte oder auf dem Schieber

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kleben. Ich habe ein Loch im Boden, der

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Ofen ist versaut, die Pizza ist nicht

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rund und nicht luftig genug. Das sind

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alles Dinge, die wir heute in diesem

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Video klären werden. Passt auf jeden

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Fall gut auf. Wir werden die Pizza

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ausbreiten, im Pizzaofen backen, so dass

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sie richtig schön aussieht, so wie hier.

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Ich wünsche euch ganz viel Spaß im

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Video. Let's go. Alles steht und fällt

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tatsächlich in der Vorbereitung. Ihr

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braucht natürlich einen richtig guten

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Teig, der viel Ruhezeit bekommen hat,

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der sich einfach ausbreiten lässt mit

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einem richtig schönen Glutengerüst. Das

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hier ist das 48 Stunden Pizzateigrezept.

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Ich habe hier ein Mix gemacht aus dem

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Teich das Beste Typ 00 und Typ 1.

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Dadurch haben wir ein bisschen

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Schalenanteile drin. Verträgt super viel

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Wasser. Dann ist wichtig zu beachten,

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dass die Teiglinge so sauber und schön

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rund oder eckig wie möglich abstechen.

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Wir dürfen den Teig an dieser Stelle

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nicht mehr stressen. Schaut mal, wir

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geben jetzt hier Semola an die

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Verbindungspunkte. Das ist ganz wichtig.

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Semola ist sozusagen eine Trendschicht

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zwischen Haut und Teig. Und dann stechen

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wir hier ganz vorsichtig ab. Jetzt nicht

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irgendwie versuchen ganz viel Stress in

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den Teig zu bringen, denn wenn das

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Gluten gestresst ist, Freunde, dann ist

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es so, dass der Teig ja einfach sich

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nicht mehr gut ausbreiten lässt. Wir

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haben jetzt alle Seiten hier schön

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abgestochen

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und dann gehen wir hier mit dem

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Teigspachtel unter den Teig. Bam, bam.

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Und dann ganz bequem, schaut mal. Okay,

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das war jetzt nicht so ideal, aber das

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ist gar kein Problem. Ich zeige euch,

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wie man das fixen kann. Wir haben jetzt

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den Teigling ganz gemütlich hier

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abgestochen. So schaut er aus. Wichtig,

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Teigling abdecken, damit sich keine

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Kruste bildet. Und dann könnt ihr hier

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einfach bisschen Semola auf der

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Arbeitsplatte verteilen. Jetzt legen wir

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den Teig hier drauf und wenden ihn zwei,

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dreimal so dass überall an dem Teigling

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Semola heft haftet. Das ist jetzt auch

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relativ gut, dass das passiert ist. Ihr

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könnt hier einfach den Teigspachtel

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nehmen,

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wegschneiden und dann ganz wichtig, wir

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wollen eine runde Pizza. Jetzt könnt ihr

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hier einfach mit eurer Hand den Teig

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erstmal so bisschen in Form bringen,

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rund ausrichten und das war vorher in

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Viereck. Jetzt haben wir schon eine

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schöne runde Form. Jetzt kommen wir zum

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Ausbreiten. Wichtig, nicht mit den

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Fingernägeln arbeiten. Wir möchten keine

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Löcher im Boden haben, sondern wirklich

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mit den Fingerkuppen hier vorne. Wir

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beginnen von unten nach oben die Luft in

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den Rand zu drücken. Ihr könnt natürlich

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selber entscheiden, wie dick ihr den

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Rand haben möchtet. Ich mache immer so

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ca. Ja, 15 bis 20 mm und beginne dann

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wirklich hier mit den Fingerkuppen die

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Luft von unten nach oben in den Rand zu

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drücken. Schaut mal, jetzt stoppe ich

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hier. Dann könnte ich hier noch bisschen

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auf diese Seite alles in Shape oder in

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Form bringen und dann einmal wenden.

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Jetzt sehen wir, jetzt haben wir hier

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den Bereich. Hier ist noch sehr viel

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Fermentation drin, sehr viel Luft. Okay,

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diesen Vorgang wiederholen wir jetzt.

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Und keine Angst, ich habe immer wieder

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gesehen, dass dass viele Menschen

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einfach so, wenn ihr zum ersten Mal

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Pizza backen, so ganz leicht drücken.

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Nein, ihr könnt richtig an die ganze

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Geschichte rangehen und schön die Luft

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in den Rand pressen, wenn es bisschen

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klebrig sein sollte, noch mal Semola

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verteilen und dann könnt ihr euch ruhig

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Mühe geben, gerade bei den

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Neapolitanischen Pizza. Müsst euch da

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auch nicht stressen lassen am Anfang.

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So, und wenn die ganze Geschichte dann

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von der anderen Seite auch bearbeitet

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wurde, dann könnt ihr w notwendig das

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Ganze noch mal drehen und dann

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optimieren. So, wenn der Teig die größer

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eure Handfläche erreicht hat, dann könnt

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ihr mit der rechten Hand oder je

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nachdem, ob ihr links oder rechtshänder

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seid, vorsichtig unter den Teig gehen.

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Einfach auf den Handrücken legen, ganz

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bequem Semolat zur Seite schieben. Da

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gibt's super viele verschiedene

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Techniken aus Kiafo äh wo man den Teig

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so schleudert. Geht ganz gut, aber je

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nachdem wie hoch die Hydration ist. Und

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dann könnt ihr einfach hier mit dem

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Handrücken, das hier drauf legen und

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dann schön geschmeidig unter Rotieren

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den Teig ausbreiten. Vorsichtig auch mal

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auseinanderziehen. Du kannst gerne mal

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hier rüber kommen, Erik. Können wir das

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zeigen? Gerne immer gegen das Licht

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halten, um zu gucken, wie dünn ist der

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Teig, an welcher Stelle. Wir sehen jetzt

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hier ist er schon relativ dünn, hier

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aber noch nicht. Das heißt, wir können

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jetzt mal hier hergehen und

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weitermachen. Hier Richtung Rand ist

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auch noch bisschen Teig und ganz bequem

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ausbreiten. So. Dann den Teig auf die

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Arbeitsplatte legen und schon ist unsere

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Pizzaabase fertig. Übrigens müsst ihr

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die Pizza nicht gleich auf die finale

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Form bringen, denn wir müssen das Ganze

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noch belegen und dann natürlich auch

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stretchen. Jetzt ist ganz wichtig zu

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beachten, die Tomatensoße kommt jetzt

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auf den Teig. Ab diesem Zeitpunkt dürft

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ihr nicht viel trödeln, denn es kann

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tatsächlich sein, dass die Tomatensoße

4:30

durchweicht. Und wenn die Tomatensoße

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durchweift, durchweicht, bleibt sie auf

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der Arbeitsplatte kleben. Das möchten

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wir natürlich nicht haben. Deswegen nach

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der Tomatensoße relativ zügig belegen.

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Wir machen jetzt hier folgendes.

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Bisschen Sun Marzano Tomato Sauce. Zack.

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Und dann von der Mitte nach außen

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verteilen. Dann kommt bei mir gerne

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Parmigano drauf, weil es richtig schön

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umami ist. Eigentlich kommt an dieser

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Stelle noch Basilikum. Ich habe aber

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tatsächlich vergessen den zu kaufen. Ich

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war im Urlaub jetzt erm Basilikum

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trocken, deswegen müssen wir heute ohne

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Basilikum backen. Jetzt kommt Fjord

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Latzarella. auch nicht zu schwer

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belegen, denn die Pizza Napolitana lebt

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von sehr wenigen, aber sehr hochwertigen

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Zutaten. Außerdem ist es so, je schwerer

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die Pizza, gerade als Anfänger würde ich

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nicht fancy Pizzen machen mit Schinken,

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Salami, Zwiebel, Pepperoni, Champignons,

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lieber bisschen ausgewählte Zutaten,

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nicht zu schwer belegen, denn das

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Arbeiten ist dann tatsächlich auch

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deutlich schwerer. So, an dieser Stelle

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gibt's auch wieder drei Unterschiede

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oder Möglichkeiten, die Pizza unfallfrei

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auf den Schieber zu bringen. Davor aber

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noch eine Sache. Wenn ihr merken solltet

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beim Bearbeiten auf die Schaufel oder

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beim Ziehen auf die Schaufel, oh Mist,

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die Pizza klebt, dann empfehle ich euch

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ganz einfach Seola hier am Rand zu

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verteilen und dann könnt ihr ganz bequem

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mit der Pizzaschaufel unter die Pizza

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gehen.

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So.

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Und das ganze noch mal anlösen, ne? Das

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ist dann gar kein Problem.

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In diesem Fall ist das aber auch kein

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Problem, weil wir relativ zügig belegt

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haben. Wichtiges Thema Pizzaschaufel. Es

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gibt super viele verschiedene

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Pizzaschiebe auf dem Markt mittlerweile.

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Mir persönlich ist wichtig, kann ich

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euch empfehlen. Investiert gleich

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richtig und kauft euch einen

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perforierten Pizzaschieber, denn dadurch

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fällt überschüssiges Seemolat durch und

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verbrennt nicht im Ofen. Das sind alles

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Bitterstoffe. Ihr braucht nur so viel

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wie nötig und so wenig wie möglich.

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Deswegen ich mache das immer so, ich

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gebe einen Splash Seola auf die

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Schaufel, denn dadurch gleitet die Pizza

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besser. Und dann die einfachste

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Möglichkeit meiner Meinung nach, ihr

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greift unter die Pizza und dann hebt ihr

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sie leicht an, zieht und drückt

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gleichzeitig mit der Schaufel. Immer mit

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Selbstbewusstsein arbeiten.

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Bum. Möglichkeit Nummer 1. Zweite

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Möglichkeit, ihr macht so wie in der

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Pizzeria z.B. setzt sich hier einfach an

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und dann können Sie auch wieder mit

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selbstbewussten zuckenden Bewegungen

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die Schaufel auf die die Pizza auf die

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Schaufel ziehen. Möglichkeit Nummer 3.

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So wird das auch auf den Pizzerien

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gemacht. Die Leute sind ja meistens zu

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zweit, zu dritt oder zu viert. Einer

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hält die Schaufel und der andere zieht

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sie dann praktisch auf die Schaufel.

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Hört sich komisch an. Ist aber so. Ihr

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könnt das ganz einfach so machen. Ihr

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legt die Schaufel hin, dann greift die

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einfach mit beiden Händen unter die

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Pizza und dann könnt ihr sie ganz

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geschmeidig

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hier auf den Schieber ziehen. Bum, easy.

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Keine Angst haben, wie gesagt, immer mit

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Selbstbewusstsein arbeiten, dann geht da

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auch nichts schief. Jetzt müssen wir die

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Pizza natürlich auch noch auf die

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gewünschte Größe ziehen. Dazu greife ich

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einfach hier unter den Teig. Immer

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gucken, nicht den Rand zu stark drücken

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und dann könnt ihr das einfach hier

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schön bisschen [musik] in die Breite

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ziehen. Anschließend greife ich hier

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unter die Pizza, ziehe das dann nach

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oben. Dann habe ich das schon mal hier

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schön ausgerichtet. Dann noch mal an

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dieser Position,

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zack, nach vorne hinten,

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zack und dann nur noch hier bisschen

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vorsichtig [musik]

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rund ausrichten. Und schon haben wir

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unsere Pizza. Eine Sache, die ihr auch

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beachten müsst oder beachten könnt, es

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kann sein, dass Kar Stellen jetzt nach

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dem Ausbreiten der Pizza hier auf der

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Schaufel zu sehen sind, diese gerne

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belegen, denn es kann sein nach dem

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Einschießen der Pizza, dass der Boden an

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dieser Stelle nach oben steigt. Das

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heißt, unten wird die Pizza nicht

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richtig angebacken. Dadurch ist die

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Gefahr relativ hoch, dass ein Boden

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kommt. Also oben verbrennt die Pizza,

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unten wird sie nicht angebacken und dann

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haben wir das große Problem, dass sie

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nicht angebacken wird. Wir haben ein

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Loch, möchten wir nicht haben. So, Pizza

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schaut gut aus. Jetzt gehen wir raus zum

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Ofen bei -10°. Ich habe aber trotzdem

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Bock. Und du?

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Ja, klar. Let's go. So, ich backe meine

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Pizzen immer bei 410 bis 430°

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Steintemperatur in allen gängigen

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Pizzaöfen, die man sonst so kennt. Das

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geht natürlich auch im Haushaltsofen.

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Die Anleitung dazu findet ihr hier oben.

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Ich empfehle euch grundsätzlich, wenn

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ihr euch nicht sicher seid, ob die Pizza

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jetzt sich schon festgeklebt hat auf der

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Schaufel, einfach mal kurz bisschen hin

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und her wackeln und dann seht ihr, aha,

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die bewegt sich oder hier ist sie

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bisschen klebrig. Durch diese Bewegung

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füllt sich der Boden zwischen der

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Schaufel auch noch mal bisschen mit Luft

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und ihr könnt einfach sicherstellen,

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dass jetzt kein Unfall entsteht. Danach

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noch mal kurz ausbreiten hier, wenn ihr

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möchtet. Einfach auf die Größe ziehen

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und dann nicht mal lange trödeln. Ihr

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schießt die Pizze jetzt relativ mittig

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ein und dann entweder mit zuckenden

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Bewegungen oder mit einem Rutsch kräftig

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raus. Ready?

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Zack. Durch das Gelaber kann es durchaus

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sein, dass die Pizza auch ein bisschen

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geklebt hat. Aber das ist kein Problem.

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Ich persönlich für mich selbst habe

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gemerkt, wenn ich bei 410 bis 430°

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backe, reduziere ich die Brenner auf ca.

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30% je nach Ofen. Lasse den Boden

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erstmal anbacken und gucke, wie die

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Pizza sich entwickelt. Einfach um

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sicherzustellen, dass man nicht zu früh

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anfängt zu drehen, weil wenn der Boden

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nicht richtig angebacken ist, kann es

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durchaus sein, dass wir wieder ein Loch

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im Boden haben und dadurch eine riesige

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Sauerei. Komm gerne näher, Erik. Jetzt

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haben sich hier schon die ersten

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Röstaromen gebildet. Wenn ihr das seht,

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könnt ihr jetzt mit der Pizzaschaufel

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reingehen, die Pizza einmal rotieren und

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wieder in den Ofen schießen. Aber ganz

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ehrlich, habe ich anfangs so gemacht,

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weil ich, also was ist anfangs, vor 4, 5

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Jahren habe ich das auch so gemacht,

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weil ich mir anfangs nicht noch

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zusätzlich ein Turning Peel kaufen

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wollte. Aber das Problem ist bei der

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ganzen Geschichte, wenn ihr das damit

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macht und ihr habt z.B. für Gäste da.

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Ihr möchtet sechs Pizzen oder noch mehr

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backen. Jedes Mal, wenn ihr das macht,

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zum einen die Pizza, die Schaufel

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erwärmt sich richtig krass. Dadurch kann

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es sein, wenn die nächste Pizza auf den

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Schieber kommt, entsteht Kondenswasser

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und durch das Kondenswasser bleibt die

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Pizza was, Erik?

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Kleben.

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Kleben auf der Schaufel. Feuchtigkeit

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möchten wir definitiv nicht haben.

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Deshalb empfehle ich euch hier [musik]

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so ein Turning Peel. Ihr könnt einfach

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die Pizza ganz geschmeidig im Ofen

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drehen. Vor allem wird der Boden auch

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gleichmäßiger gebacken. Ihr könnt hier

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richtig schön drehen, einfach unter die

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Pizza gehen. Zack, auch mal anheben.

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Wenn ihr noch bisschen Hitze benötigt,

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dann geht ihr unter die Pizza, zieht die

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ganze Geschichte raus und fertig ist

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unsere Beauty. Zeige euch das noch mal

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hier auf der Arbeitsplatte. Also, ihr

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müsst euch jetzt vorstellen, hier ist

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der Pizzastein. Ihr habt Zeitdruck, weil

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die Flamme richtig Druck macht. Okay,

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Turning Peel. Ihr geht jetzt unter die

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Pizza, hebt das hier leicht an und

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rotiert dann einfach und wieder zurück

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auf den gleichen Platz. Zack, Rotation.

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Zack. Fühlt sich für mich gerade

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bisschen komisch an, aber ihr wisst

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glaube ich was ich meine. Ein Turning

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Peel hat halt den großen Sinn, dass die

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Pizza im Ofen gedreht werden kann. Die

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Pizza wird im Ofen gedreht, die kann von

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der Flamme weggedreht werden, die bleibt

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im Ofen, wir haben keine

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Hitzeunterbrechung. Das heißt, das

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Leoparding ist auch deutlich

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ausgeprägter, weil die Hitze einfach

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krasser ist. Wenn der Boden jetzt mal zu

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stark gebacken werden sollte, könnt ihr

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einfach kurz drunter gehen, anheben und

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hier ist es wirklich so. Funktioniert

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auch, habe ich anfangs auch gemacht,

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aber wie gesagt, Thema Kondenswasser,

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Hitze verträgt es nicht gut. Wenn ihr

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doch mal ein Unfall haben solltet, die

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Schaufel ist versaut, Gäste sind da, ihr

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müsst das Ding putzen, empfehle ich euch

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nicht. Von daher so ein Turning Peel ist

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wirklich eine feine Sache. So, die Pizza

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ist richtig schön luftig geworden,

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genauso wie ich es haben möchte. Von

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unten ist die auch echt top gebacken,

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Freunde. Pizzabacken, das ist einfach

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ein Handwerk. Mir persönlich hat damals

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extrem viel Spaß gemacht, immer wieder

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was Neues zu lernen. Das heißt, ich habe

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Gründe gesucht, irgendwelche Leute

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einzuladen, damit ich halt Pizza backen

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kann, weil es mir unfassbar viel Spaß

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macht. Nicht das Essen, sondern das

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Backen, die Teigherstellung. Von daher,

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wenn ihr noch nicht lange im Pizza Game

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seid, macht einfach weiter. Beachte

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diese Tipps, wenn ihr

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Verbesserungsvorschläge habt, was ich

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irgendwie noch als Videoidee machen kann

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oder was ich hätte ergänzen können,

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lasst es mich gerne in den Kommentaren

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wissen. Ansonsten hoffe ich sehr, dass

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euch das heutige Video gefallen hat. Ich

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freue mich sehr über einen Daumen nach

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oben und natürlich einen Abo. Bis zum

12:37

nächsten Mal. Tschüssi.

Interactive Summary

Das Video behandelt gängige Probleme beim Pizzabacken, wie das Kleben des Teigs oder Löcher im Boden. Es betont die Wichtigkeit einer guten Teigvorbereitung mit ausreichender Ruhezeit und einem starken Glutengerüst. Der Sprecher zeigt, wie man Teiglinge sanft absticht und mit Semola bearbeitet, um sie nicht zu stressen. Beim Ausbreiten des Teigs wird empfohlen, mit den Fingerkuppen die Luft in den Rand zu drücken. Nach dem Belegen mit Tomatensoße sollte zügig gearbeitet werden, um ein Durchweichen zu verhindern. Eine perforierte Pizzaschaufel wird empfohlen, um überschüssiges Semola zu entfernen. Die Pizzen werden bei 410-430°C Steintemperatur gebacken, wobei anfangs die Brenner reduziert werden sollten, um den Boden richtig anzubacken. Ein spezieller „Turning Peel“ wird empfohlen, um die Pizza gleichmäßig im Ofen zu drehen und Kondenswasser auf der Hauptschaufel zu vermeiden. Das Video schließt mit der Ermutigung, kontinuierlich zu üben und Neues zu lernen.

Suggested questions

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