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LIKAYA NeroSpin Pizzaofen im TEST! Gut oder schlecht?

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LIKAYA NeroSpin Pizzaofen im TEST! Gut oder schlecht?

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400 segments

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Freunde, ich habe einen neuen

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Gasbetriebenen Pizzaofen da von der

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Firma Lika. Ich möchte euch den Ofen

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heute vorstellen. Wasser kann oder

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vielleicht auch nicht, das erfahrt ihr

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heute in dem Video. Let's go. Danke an

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dieser Stelle für die ehrliche Kritik

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unter dem letzten Pizzaofen Review. Das

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habe ich mir natürlich zu Herzen

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genommen. Von daher gehe ich jetzt

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wirklich nach meiner persönlichen

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Checkliste vor und sag auch wirklich,

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wenn etwas nicht stimmen sollte oder

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nicht gut sein sollte. Ein, zwei Dinge

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hier an diesem Ofen gibt's tatsächlich,

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die ich nicht so cool finde, aber der

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Ofen hat auch wirklich viele Vorteile.

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So, wo starten wir? Wir haben hier einen

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Gaspizzaofen mit einem Lförmigen

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Brenner. Das kennt man ja vielleicht von

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dem ein oder anderen Ofen auch. Wir

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haben hier, was ich cool finde, gerade

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als Pizza Einsteiger, einen rotierenden

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Pizzastein. Schaut mal, ich hole das mal

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raus.

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Hier ist der Pizzastein

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und hier drinnen

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haben wir dann so einen Träger bzw.

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einen rotierenden Träger. Was hat das

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für ein Vorteil? Und zwar ist es so,

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wenn wir den Stein jetzt wieder

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reinlegen, bam, bam, bam, zack, hat das

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den großen Vorteil, dass wir die Pizza

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selbst nicht rotieren müssen mit der

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Pizzaschaufel oder mit dem Turning Peel.

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Ich sage euch ganz ehrlich, mir

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persönlich macht das Rotieren mit dem

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mit dem mit dem Turning Peel sehr viel

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Spaß, aber gerade als Pizzaanfänger ist

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es einfach, weil dadurch vermeiden wir

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sehr viele Fehlerquellen, wie z.B., dass

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wir ein Boden oder ein Loch in den Boden

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reißen. Zum Design vorne ist hier alles

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schön graupulver beschichtet. Ansonsten

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das Heckteil oder ich sag mal der

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Ofenkorpus selbst ist in schwarz

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gehalten. Wenn wir hier drauf klopfen,

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spüren wir auch, dass das Teil isoliert

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ist. Wir haben hier einen ja ein

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integriertes Thermometer. Finde ich

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persönlich jetzt nicht so sinnvoll, weil

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es ist so, dass schaut mal hier, du

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kannst gerne mal näher kommen, Erik. Und

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zwar sieht man das Thermometer hier. Das

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heißt, die Temperatur wird genau im

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Gasbrenner gemessen, was meiner Meinung

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nach nicht viel Sinn macht, denn die

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Temperatur von Pizzastein und auch die

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Umgebungstemperatur ist entscheidend. Da

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kommen wir aber zu einem sehr positiven

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Punkt und zwar ist im Liefer und

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Lieferumfang enthalten so ein Infrarot

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Thherhermometer. Habe ich bisher

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tatsächlich noch bei keinem anderen

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Pizzaofen gesehen, dass dieser dabei

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ist, weil damit können wir natürlich

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genau die Steintemperatur äh im

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Pizzaofen messen und ich backe meine

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Pizzen immer so bei 410 bis 430°.

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Außerdem richtig cool ist hier ein Infra

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Infrarot ist hier ein perforierter

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Pizzaschieber dabei. Dadurch fällt

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überschüssiges Semola unten durch und

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verbrennt nicht im Ofen. Der Holz ist

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auskazier. Und was ich auch cool finde,

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der Pizzaofen ist relativ portabel. Also

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für die Leute, die auch gerne campen

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oder irgendwo mal den Pizzaofen zu

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Freunden mitnehmen wollen, kann man das

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Ganze hier einfach mit der

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Schutzabdeckung abdecken und schon ist

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man ready to go. Und was auch cool ist,

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schaut mal hier, die Stellfüße lassen

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sich einfach hier zweifach einklappen,

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so dass man da auch noch mal Platz

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spart, wenn man das im Kofferraum

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transportieren möchte. Der Gasschlauch

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ist auch im Lieferumfang enthalten. Uns

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interessiert jetzt aber tatsächlich, wie

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schnell kommt der Ofen auf

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Betriebstemperatur? Wir haben hier die

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Zündung. Gas ist angeschlossen. Wir

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drücken jetzt den Knopf rein und fangen

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an das Ganze mal zu rotieren. Wir hören

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Gas strömt aus und der Brenner brennt

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richtig. Parallel dazu, damit wir genau

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wissen, wie schnell er auf

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Betriebstemperatur kommt, stellen wir

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den Timer. Siri, Timer 20 Minuten. So,

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der Timer ist an und dann sehen wir uns

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gleich wieder. So, Delle, die 20 Minuten

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sind drum. Ich hätte gesagt, ich komme

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mal rum. Wir checken jetzt die

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Temperatur. So, ich starte immer ganz

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gerne hier in der Mitte des Steins. Da

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haben wir genau 360°.

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Wir gehen ganz nach hinten zum Stein,

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403°

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und vorne haben wir 200

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709, fast 280°. Und dann merken wir

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schon, der Ofen hat eine relativ

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ungleichmäßige Hitzeverteilung. Das ist

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tatsächlich bei den meisten Öfen so. Und

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auch im authentischen Kuppelofen ist es

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so, dass wir immer auf einer Seite vom

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Ofen, z.B. da, wo die Flamme ist. Wir

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können vielleicht an dieser Stelle gerne

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mal ein Bild einblenden. Wir haben

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Richtung Flamme immer die meiste Hitze.

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Weg von der Flamme immer am wenigsten.

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Was ich an dieser Stelle empfehle, was

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ich herausgefunden habe, wenn wir jetzt

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z.B. wissen, okay, wir möchten in 10

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Minuten Pizza backen, dann einmal den

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Stein um 180° rotieren, dann heizt sich

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die andere Seite von der Steinplatte

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noch mal auf. Jetzt hätte ich gesagt,

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dass wir noch mal so 5 Minuten warten

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und dann werden wir Pizza backen. Let's

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go. So, wir haben jetzt die

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Zieltemperatur von 420 430° auf dem

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Stein erreicht. Eine Sache, die mir

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gerade noch spontan gekommen ist, wir

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können ja gerne mal die Oberfläche hier

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messen, da haben wir 120, 130°,

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aber klar, wenn der Ofen irgendwann

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komplett durchgeheizt ist, dann wird das

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auch heiß. Hier habe ich das 48 Stunden

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Pizzateigrezept, wie man das herstellen

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kann. Link dazu findet ihr hier oben.

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Checkt das Video gerne nach dem Video

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aus, wenn ihr auch richtig geile Pizza

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zu Hause machen möchtet. Ähm, ich

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beginne jetzt damit einfach die

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Verbindungspunkte so wie immer mit Seola

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zu bestäuben. Das habe ich auch schon

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einige Male gezeigt. Dann nehme ich hier

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eine flexiblen Teigspachtel,

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steche das Ganze hier selbstbewusstsein

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ab.

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Ein bisschen Semula hierher. One, two,

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th raus damit und direkt hier auf das

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Semolabett. Schaut mal, wie schön

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fermentiert der Teig ist. Den Teig ein

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paar mal darin wenden, weil Semola ist

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sozusagen eine Trennschicht zwischen

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Haut und Teig. Theoretisch könnt ihr

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auch Mehl nehmen. Semola sorgt aber auch

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für eine tolle, ja, Kruste an der Krust

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sozusagen. Tolle Textur. So, dann

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kennt's die Luft von unten nach oben in

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den Rand drücken. Bam, bam, bam, bam,

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bam, bam. Lovely. Wenn Sie solche

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Luftblasen bilden sollten, bum, gerne

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kaputt zupfen, weil die würden einfach

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im oben Ofen nach oben steigen und

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verbrennen möchten wir nicht haben. Teig

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auf den Handrücken legen, Semolat zur

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Seite schieben und ausbreiten. Hoppa,

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super klasse. Ah, noch eine Sache, die

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natürlich auch die Aufheizzeit eines

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jeden Pizzaofens beeinflussen kann, sind

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die Außentemperaturen. Wir haben aktuell

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-3, -5°. Im Sommer z.B. geht das

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natürlich auch deutlich schneller.

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Dadurch sparen wir natürlich Zeit und

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auch Energie in Form von Gas. Zack,

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Pizza auf die Arbeitsplatte. Wir starten

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mit natürlich den besten Sun Marzano

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Tomatoes.

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Schöne Tomatensoße verlenke ich euch

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auch gerne hier oben links oder oben

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rechts. Parmigano,

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ich liebe es einfach. Für die Latte

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Mozzarella

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und dann darf das ganze auch schon auf

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den Schieber. Finde ich wirklich cool,

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dass hier ein stylischer Schieber dabei

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ist. Vor allem auch, dass er perforiert

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ist. Wie gesagt, Semolach fällt unten

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durch, verbrennt nicht unnötig im Ofen.

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Dann gehe ich einfach unter den Teig und

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dann könnt ihr upsala, wollte ich gerade

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sagen, ganz geschmeidig die Pizza auf

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den Schieber ziehen, aber immer mit

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Selbstbewusstsein arbeiten,

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dann noch auf die gewünschte Größe

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ziehen.

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Zack. Eine Sache, die man auch sagen

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muss, schaut mal, die Pizza, der

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Pizzaschieber von Likaya selbst ist hier

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ja so halbrund. Das ist natürlich

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wichtig, dass auch halbrund ist.

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Deswegen ist er, glaube ich, auch dabei,

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denn dieser Stein ist rund. Wäre das

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jetzt eine eckige Schaufel, würden wir

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nicht bis ganz nach hinter kommen, ne?

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Klingt logisch, oder Erik?

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Ja, klar.

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Ah, ja, klar. Super Klasse. So schön

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ausrichten finde ich aber auch cool. Das

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kann man sozusagen als Schablone

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benutzen, wenn sich solche Karen Stellen

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hier bilden sollten. Da gerne dann noch

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mal so eine Feinkorrektur machen, denn

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der Boden kann nach oben steigen und

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Erik

7:03

verbrennen.

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Verbrennen. Ganz genau. Die Pizza wird

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nicht gut angebacken. So schaut das aus.

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Jetzt komme ich gerne mal kurz rum und

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dann schießen wir die Pizza ein. So,

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hier natürlich präzise,

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nicht zu weit hinten, nicht zu weit

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vorne. Müsst du wirklich vorsichtig mit

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umgehen.

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Aber hat wunderbar funktioniert. Und

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jetzt kommen wir natürlich zu einem

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Vorteil. Ich reduziere mal den

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Gasbrenner. Ähm, wir müssen die Pizza

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jetzt nicht mit dem Turning Peel drehen.

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Gerade als Anfänger ist das echt eine

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super Sache. Wir können jetzt hier

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einfach gucken, wie die Pizza sich

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entwickelt und wenn wir dann sehen,

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sehen, aha, da bilden sich die ersten

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Röstaromen, dann können wir das Ganze

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rotieren. Theoretisch könnt ihr auch das

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Ganze unter rotieren, fertig backen. Wir

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haben da gar keinen Stress. Und rein

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theoretisch kann man so auch relativ

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easy die nächste Pizza vorbereiten. Da

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machen wir nämlich auch gleich ein Test.

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Ich möchte nämlich nach dieser Pizza

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feststellen, wie direkt danach die

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nächste Pizza wird. Wie wird die

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gebacken? Geht schon mal richtig gut auf

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oder Erik?

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Ja, sieht gut aus.

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Weißt an welches Lied ich gerade denken

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musste?

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An welches?

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H damals noch das eine Autorennspiel R

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on the Need for Speed.

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Ja. Ja. Ja, genau. Und kann d natürlich

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auch die Pizza rausholen, gucken. Aha,

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so schaut das Gesamtergebnis aus. Hier

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z.B. ist die Pizza noch nicht braun

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genug. Wieder zurück in den Ofen.

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Wenn notwendig, könnt ihr natürlich auch

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die äh Oberhitze regulieren. Ist auch

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cool, dass wir hier einfach so einen äh

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Ja.

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Drehknopf haben, wo man ganz einfach die

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Gaszuvor steuern kann, dann müsst ihr

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natürlich aufpassen, dann hat der Ofen

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richtig bums. Aber ich hätte gesagt,

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dass wir das Ding rausholen.

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Pizza fertig. Geil. Knusprig und luftig.

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Der Erik hat gerade gesagt, fast ein

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bisschen zu lang, aber nein, der Teichn

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hat nicht aufpasst und hat die die

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Luftblase nicht kaputt gemacht. Guck,

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das meine ich hier, ne? Habe ich nicht

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gut aufgepasst. Dieser Bereich wird dann

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einfach zu dunkel. Aber ansonsten ist

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die Pizza richtig gut gebacken.

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Ringsherum toll gebacken. Oh ja, der

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Boden. Guck mal, ich möchte die Pizza

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jetzt nicht zu hoch heben.

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Oh ja,

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schaut gut aus, oder?

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Ja,

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schaut echt top aus. Aber wir haben ja

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gesagt, wir möchten direkt danach

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testen, wie die nächste Pizza wird.

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Deswegen machen wir jetzt mal im schnell

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schnellurchlauf eine weitere Pizza und

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gucken uns dann das Ergebnis an. Bis

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gleich.

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So, Pizza Nummer 2. Jetzt bin ich aber

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auf das Ergebnis gespannt. Wie gesagt,

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wir haben den Ofen nach der Pizza nur so

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lange vorheizen lassen, wie wir die

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Pizza auch ausgebreitet haben. Ich bin

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mittlerweile relativ schnell, von daher

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interessiert es mich. Jetzt noch mal zu

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Margerita Pizza Nummer 1. Wie ich finde,

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ist der Boden echt perfekt gebacken.

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Tatsächlich auch relativ gleichmäßig.

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Also wir erkennen, dass wir hier

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besonders viel Hitze hatten und hier

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etwas weniger. Daher glaube ich, dass

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die eine Seite, die nicht so gut

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gebacken ist, wahrscheinlich relativ

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weit vorne war. Von daher ist es dann

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nicht so perfekt. Jetzt gucken wir mal

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hier.

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Tatsächlich auch noch gut, also im

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Toleranzbereich oder Erik? Ja, sieht da

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rechts auf der Seite oder dass da ein

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bisschen weniger ist.

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Genau. Hier sieht man jetzt, hier ist

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die Pizza ja fast schon perfekt

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gebacken, würde ich sagen. Hier ein

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bisschen zu hell, aber der Boden ist auf

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jeden Fall durchgebacken.

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Also nicht ich r flipp aus hier jedes

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Mal. Guck mal hier. Jedes Mal Heiligs

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Blechle. Okay, ich habe die Pizza

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einigermaßen repariert, aber auf alle

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Fälle, was ich sagen wollte, ich habe

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jetzt zwischen der Pizza und der Pizza

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ungefähr 3 4 Minuten gewartet, bis er

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wieder auf Betriebstemperatur kommen

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konnte. Von daher finde ich das echt

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noch gut. Jetzt ist ganz normal, dass

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der Stein ein bisschen Zeit braucht, um

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wieder auf Temperatur zu kommen, weil

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müsst euch so vorstellen, der Pizzateig,

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der aktuell würde ich fast schon sagen,

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können wir es tatsächlich sogar genau

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messen. Wie kalt ist er aktuell? Ja, der

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hat eine Temperatur von 10° und wenn wir

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ein 10° kalten Teig auf den Stein hauen

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sozusagen oder einschießen, dann sackt

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die Temperatur sofort wieder runter. Von

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daher finde ich das echt echt gut. So,

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jetzt können wir hier gemeinsam noch

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kurz in den Rand schauen.

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Schaut gut aus, oder?

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auch gut gebacken. Okay Leute, ich bin

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eigentlich auf Diät, aber für euch muss

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ich natürlich probieren.

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Ja, lecker. Schmeckt wie schmecke soll.

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Ja, Freunde, kommen wir nun zu einem

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Fazit. Ich bekomme langsam echt kalte

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Füße bei den -3°. Was soll ich sagen?

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Für wen ist der Pizzaofen jetzt? Also,

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ich persönlich finde cool, dass der Ofen

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stylisch ist, ne? Also der hat eine

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schöne schwarze pulver beschichtete

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Oberfläche. Hier mit dem Grau da vorne

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ein richtig cooler Lbrenner. Vor allem

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lässt sich die Hitze hier auch ganz easy

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steuern und anfängerfreundlich. Gerade

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mit dem rotierenden Pizzastein ist das

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wirklich eigentlich idiotensicher. Was

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ich persönlich nicht so cool finde, ist

11:42

die ungleichmäßige Hitzeverteilung. Und

11:44

ich persönlich hätte es einfach so

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gemacht, dass ich den Backraum komplett

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mit einem Stein ausgekleidet hätte.

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Wisst ihr, wie ich meine? Also, dass man

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hier vorne nicht Blech sieht, sondern

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ich würde das komplett zumachen. Dadurch

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würden wir die Fehlerquelle vermeiden,

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dass die Pizza nicht genau auf dem

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rotierenden Stein landet. So kann man

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die Pizza dann immer noch retten und vor

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allem ist das noch mal zusätzlich ein

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Hitzespeicher. Was die Aufhaltszeit

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angeht, wir haben heute eine halbe

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Stunde gebraucht bei -3°, bis er

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wirklich die 420° erreicht hat. Laut

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Hersteller soll der Ofen auch 450°

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schaffen. Meiner Meinung nach ist es vor

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allem beim Kauderitpzerstein viel zu

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hoch, weil dann einfach ja die

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Strahlungshitze so hoch ist, dass der

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Boden sofort verbrennen würde. Also ganz

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ehrlich für jemanden, der einen kleinen

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kompakten Ofen braucht oder vielleicht

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auch einen Zweitofen braucht, der

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portabel portibel portabel ist, dann

12:30

könnt ihr das einfach hier auch mit der

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Abdeckhaube abdecken, die Füße

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einklappen zum Campen gehen oder sonst

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was. Also ist wirklich cool. Wenn ihr

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Interesse an dem Ofen habt, Freunde,

12:38

schaut gerne unten in der

12:39

Videobeschreibung vorbei. Ich finde den

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Ofen echt cool. Wie gesagt, ein Z d

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kleine Nachteile hat er, aber ich würde

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mal sagen, die Vorteile überwiegen. Auch

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mit dem ganzen Zubehör könnt ihr direkt

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loslegen. Ich hoffe sehr, dass euch das

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Video gefallen hat. Ich freue mich auf

12:51

euer Feedback. Bis zum nächsten Mal.

12:53

Tschüssi. M.

Interactive Summary

Das Video stellt den neuen gasbetriebenen Pizzaofen von Likya vor und bewertet ihn. Der Rezensent hebt dessen L-förmigen Brenner und den rotierenden Pizzastein hervor, der besonders anfängerfreundlich ist. Zu den Hauptvorteilen zählen die Portabilität sowie das mitgelieferte Zubehör wie ein Infrarot-Thermometer und ein perforierter Pizzaschieber. Negativpunkte sind die ungleichmäßige Hitzeverteilung und das weniger nützliche integrierte Thermometer. Bei kalten Außentemperaturen (-3°C) benötigt der Ofen etwa 30 Minuten, um die optimale Backtemperatur von 420-430°C zu erreichen. Insgesamt überwiegen laut Rezensent die Vorteile, besonders für Einsteiger oder als tragbarer Zweitofen.

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