PIZZATEIG mit 100% HYDRATION💦- Geht das?
451 segments
Freunde, ich habe heute ein kleines
Experiment vorbereitet. Das habe ich
tatsächlich noch nie gemacht und zwar
möchte ich Pizza Napolitana mit 100%
Hydration backen. Ob das klappt oder ob
das ein riesen Fail wird, finden wir in
diesem Video heraus. Ich wünsche euch
ganz viel Spaß beim Video. Let's go.
Bevor wir mit dem Experiment starten,
sollten wir erstmal kurz über die
Hydration sprechen. Und zwar gibt die
Hydration den Wasseranteil eines Teiges
in Prozent an. In der Regel ist es so,
dass ich für meine Tage immer so 68 bis
70% Hydration mache. Das heißt, auf 1 kg
Mehl kommen 680 bzw. 700 g Wasser hinzu.
Heute möchte ich es aber genau wissen.
Deshalb werden wir tatsächlich auf 1 kg
Mehl einfach 1 kg Wasser hinzufügen. Und
ich bin schon echt gespannt, ob das
klappt. Ich werde tatsächlich heute
nicht mit dem Typ 00 Mehl den Teig
herstellen, sondern mit dem Typ 1 Mehl.
Das Mehl hat einfach 15% Eiweiß und vor
allem ist es so, dass der Weever
deutlich höher ist. Da sind
Schalenanteile drin. Dadurch kann es
einfach viel mehr Wasser binden und ich
versuche heute wirklich alle Techniken
einzusetzen, die ich die letzten Jahre
gelernt habe, damit dieser Teig
irgendwie zusammenkommt. Wie gesagt, ich
habe das noch nie probiert. Wir starten
deswegen erstmal mit einer sogenannten
Autolyse. Ihr kennt das bestimmt schon,
Freunde. Dazu geben wir hier erstmal das
Mehl in die Schüssel und dann fügen wir
ca. 90% der gesamten Wassermenge zum
Mehl hinzu. Einen Teil des Wassers
müssen wir aber beiseite stellen, denn
darin müssen wir später unsere Hilfe
auflösen. Und jetzt vermengen wir
einfach mal das Mehl mit dem Wasser.
Einfach so lange rühren, bis das Mehl
das Wasser gebunden hat. Und wir merken
jetzt schon, dass der Teig super klebrig
ist im Vergleich zu den anderen
Teigrezepten. Wirklich auch gucken, dass
unten das ganze genommen wird. Okay, das
Mehl wurde gebunden. Löffel sauber
machen, abdecken und 30 Minuten warten.
Während dieser Zeit quält das Mehl auf,
es absorbiert das Wasser und es bilden
sich vor allem schon mal die ersten
Klebeeiweißketten. Das erleichtert uns
später hoffentlich das Kneten. Ich werde
das tatsächlich aber nicht bei
Raumtemperatur machen, sondern draußen.
Wir haben -3° heute und ich möchte eine
sehr lange Knetdauer erzielen und das
kann ich tatsächlich nur machen, wenn
der Teig so stark wie möglich gekühlt
wird, denn man sagt, ab 24, 25° kann das
Gluten kollabieren. Von daher bis
gleich. So, die 30 Minuten sind rum. Wir
checken mal die Temperatur. Wir haben
jetzt genau 16°.
Kannst gerne mal näher kommen, Erik.
Dann zeige ich den Leuten mal, wie der
Teig jetzt aussieht. Also, ich gehe
jetzt hier einfach mal rein und wir
sehen, wie klebrig die ganze Geschichte
ist. Vielleicht hat sich ja schon ein
bisschen was getan. Ja, schaut mal hier.
Aber wir haben natürlich jetzt noch gar
nicht die 100% Hydration. Wir müssen
jetzt die Hefe noch im restlichen Wasser
auflösen. Ihr kennt einfach Hilfe rein,
zack und schön auflösen. Ich mache das
heute natürlich mit der Maschine. Ich
glaube, von Hand wird das absolut
überhaupt nichts.
Me es würde überhaupt klappen von Hand.
Also, man könnte es also folgendes, wenn
wir es heute schaffen daraus eine Pizza
zu backen, dann nehme ich die Challenge
gerne an, das Ganze mal von Hand zu
machen. Wenn ihr Bock drauf habt, zeigt
es mir doch gerne in den Kommentaren.
Also, ich habe jetzt auch tatsächlich
Angst, das komplette Wasser darüber zu
geben. Deswegen mache ich das auch nur
schlückchenweise. Schluck davon rein.
Dann schließe ich die Maschine und
dadurch, dass der Teig ultra weich ist,
fange ich auch schon direkt mit 70%
Knetleistung an und werde dann relativ
schnell auf 100% gehen. Ähm
Voraussetzung dafür ist natürlich, dass
das Wasser unter Teig wirklich kalt ist,
weil wie schon vorhin gesagt, ich möchte
eine Knetdauer von ja mindestens 15
Minuten erreichen oder noch länger.
Schauen wir einfach mal, ob der Teig
sich überhaupt entwickelt. Wie gesagt,
ich habe das noch nie gemacht. Ich bin
sehr gespannt und werde jetzt einfach
Schluck für Schluck das Wasser
hinzufügen. Okay, das ist eine riesige
Matschepampe. Ich gehe direkt auf 100%
Leistung hoch und werde jetzt einfach
mal ja das restliche Wasser hinzugeben
und dann gucke ich mal, wie das
funktioniert. Natürlich muss das Salz
auch hinzu, aber ich weiß ehrlich gesagt
nicht, ob das was wird. Wir sehen uns
gleich. Okay, das ist echt crazy. Der
Erik war gerade noch hinten im Büro am
Video schneiden und der Teig ist
tatsächlich zusammengekommen. Ich bin
echt beeindruckt. Wir haben jetzt eine
Temperatur von 21°, das heißt, wir sind
immer noch im Perfect Slot. Unser Salz
wurde noch nicht hinzugegeben, das mache
ich jetzt mal ganz kurz. Ich glaube, ich
lasse den Teig jetzt unter Beobachtung
noch bis 23° fertig kneten und dann
schauen wir einfach mal, wie er
aussieht. Also, der Teig war jetzt genau
16 Minuten in der Maschine. Wir haben
eine Temperatur von 23° und ich sag euch
ehrlich, ich bin echt beeindruckt. Ich
persönlich habe nicht damit gerechnet,
dass der Teig zusammenkommt. Jetzt
interessiert mich natürlich, zieht euch
das mal rein. Das schaut sehr
kleisterartig aus. Auf alle Fälle
empfehle ich grundsätzlich immer bei
klebrigen Teigen mit feuchten Händen zu
arbeiten. Ich dreif ihn hier mal runter
und zieh mal machen wir den Haken mal
weg, da sehen wir das gescheit. Die
besten Knetmaschinenbundles bekommt ihr
übrigens beim Küchenmaschinop aus
Wetzler. füge ich irgendwo hier mal ein,
wenn ihr auch Interesse habt.
Lixsblechle. So, jetzt bin ich aber
gespannt. Ich zieh mal nach oben.
Das ist jetzt nicht dein Ernst. Zieh
euch das mal rein, wie stabil das Gluten
ist. Crazy. Hallo.
So, es gibt aber noch einen Trick. Habe
ich auch schon einige Male gezeigt, wie
man das Gluten schonend noch stärken
kann, ne? Ich hole den Teig hier einfach
mal raus. Gätzlich immer mit schnellen
Händen arbeiten.
Hier ab in eine leicht geüssel, denn wir
können den Teig jetzt noch mal ja ein
Stück weit keulf folgen. Dazu wie gesagt
mit Fuchten hinten arbeiten. Eri, du
kannst gerne etwas näher kommen. Also
ne, ihr seht's, mit nassen Händen ist es
kein Problem. Jetzt greifen wir
vorsichtig unter den Teig. Ich muss hier
echt schnell arbeiten
unter den Teigreifen und Falten. Dadurch
wird der Teig noch mal gedehnt und
gefaltet und vor allem wird noch mal
Luft eingearbeitet.
Ich bin echt beeindruckt. Ich habe
wirklich nicht damit gerechnet, dass der
Teig irgendwie zusammenkommt. Schaut mal
hier.
Das ist ähnlich wie ein Focatcher Teig
oder Erik?
Ja, sieht genauso aus.
Sieht genauso aus. Auf alle Fälle müssen
wir jetzt mal gucken. Ich lasse den Teig
jetzt mal 30 Minuten zu ruhen. Dadurch
entspannt sich das Gluten. Es quält noch
mal auf. Es absorbiert noch mal
Feuchtigkeit und je nachdem werden wir
den Teig dann noch mal keulf fold oder
direkt ja in die Stückgarre reingehen.
Müssen wir dann flexibel entscheiden.
Bis gleich. Also, ich habe mir den Teig
gerade angeguckt. Ich glaube, wir
versuchen es. Wir versuchen den Teig
jetzt zu portionieren und zu Kugeln zu
schleifen. Ich habe wirklich keine
Ahnung, ob das funktioniert, weil das
ist wahrscheinlich richtig richtig
schwer. Wir stürzen den Teig einfach mal
auf die Arbeitsplatte. Wir gucken, was
passiert. Er löst sich schon mal relativ
gut. Zwar langsam, aber gut. Gut, dass
wir das eingeüllt haben. Zack, zack. Bin
ich mal gespannt. Die Hände sind
trocken.
Oh no.
Oh no. Wir können ja gerne mal kurz
gucken, wie sich das Gluten entwickelt
hat.
Ziehen einfach mal hier etwas an dem
Teig.
Schaut mal hier.
Richtig stabil. Okay, also der Teig ist
sehr schwierig zu händeln. Deshalb
glaube ich, dass ich die Teigkarte
einfach auch ein bisschen befeuchte.
Bringen wir das mal in Form.
erstmal halbieren. Hier auch gelernt mit
schnellen Bewegungen arbeiten.
Schnell hier auf die Waage.
260
280.
Es geht aber eigentlich relativ gut.
Wenn man mit feuchten Händen arbeitet,
ist das eigentlich echt cool. 280. Das
machen wir jetzt noch mit den anderen
Teigstücken. So, jetzt gucken wir mal.
Also, hier arbeite ich tatsächlich sehr
gerne mit dem Dehnen und Falten, weil es
wäre unmöglich. möglich gewesen, das
jetzt von außen nach innen zu ziehen,
aber wir sehen, wenn wir hier schnell
damit arbeiten, dann klebt er nicht
wirklich.
So und jetzt noch mit schnellen
Bewegungen auf Spannung schleifen. Das
funktioniert gut. Das funktioniert gut.
Hört mal, Tackling Nummer eins. Wenn ich
jetzt z.B. kurz warte, also nicht mit
schnellen tippenden Bewegungen arbeite,
schaut mal, dann klebt er sofort wieder.
Und daher immer mit schnellen Bewegungen
arbeiten und dann ab damit
in die Pizzabalenbox.
Zack. Und das versuchen wir jetzt noch
mit den anderen Teiglingen zu machen.
So, Teigling Nummer 6. Zack, zack,
Deckel drauf. Und jetzt lassen wir den
Teig einfach mal
ja 16 bis 24 Stunden ruhen und dann
versuchen wir eine Pizza draus zu
backen. Ich habe wirklich keine Ahnung,
ob das funktioniert. Auf alle Fälle
sehen wir uns dann morgen am Ofen. Oki
doki. Servus lieber Light. Also,
nächster Tag, die Teiglinge sind
abnormal verlaufen. Schaut mal hier.
Tatsächlich ist auch richtig klebrig.
Das ist echt crazy. Das ist einfach nur
Kleister und ich habe keine Ahnung, ob
das was wird. Habe ich glaube schon vier
oder fünf mal gesagt in diesem Video.
Bevor wir jetzt aber mit dem Ausbreiten
und mit dem Backen
starten, noch kurz Werbungen eigener
Sache. Und zwar läuft aktuell ein
Flashsale bei uns im Shop beiers.de. Und
zwar könnt ihr bis zu 33% sparen von
heute bis einschließlich Mittwoch. Also,
wenn ihr noch irgendwas benötigt oder
auch z.B. dieses krasse Mehl, dann
schaut da gerne vorbei. So, also wie
starten wir, Erik? Wie starten wir? Wir
starten damit, dass wir hier Semola so
wie immer an die Verbindungspunkte
hingeben. Ich glaube, ohne Semola, ohne
Mehl wäre das gar nicht möglich. Schaut
mal hier. Zack. Da gibt's glaube ich
auch nicht zu viel Semola. Und dann gehe
ich einfach mal her. Es kann sein, dass
es jetzt gleich alles super super fail
wird.
Bum. Okay, das hat schon mal geklappt.
Bin ich zittrig bisschen. Kann es sein?
Ich bin aufgeregt. Habe ich noch nie
gemacht.
So und dann noch mal Semola hier
ordentlich an die Kante.
Raus, raus, raus. Oh mein Gott, der
fällt mir schon fast vom Schieber vom
Teigspachtel. Hier kennen wir auch noch
mal. Der ist richtig glänzend, ne?
Siehst du das auch,
ja?
Wenn ihr z.B. hier sowas seht, ganz
wichtig das verschließen.
So, Semola hier. Semola auf die
Arbeitsplatte.
Und dann den Teig,
der verläuft mir direkt.
Also, das ist echt crazy.
Super crazy, ey. Super crazy. Jetzt
fangen wir einfach mal an. Okay, die
Luft von unten nach oben. Ich hoffe, ihr
seht das. Ich drücke fast gar nicht und
der Teig der Breite sich sozusagen von
alleine aus. hatte tatsächlich
Ewigkeiten,
seit Ewigkeiten kein Loch mehr im Boden.
Ich kann den Teig jetzt auch nicht
wenden. Normalerweise wende ich ihn. Ja,
ist aber hier tatsächlich auch gar nicht
notwendig.
Und ihr seht, was hier abgeht. Ich
glaube, ich kann jetzt auch den Teig
nicht irgendwie hochziehen oder so, weil
ich glaube, der läuft mir auseinander.
Soll ich es probieren, Erik?
Probier doch. Wir haben h noch ein paar
Versuche.
Okay, komm, let's go. Okay, ready? One,
two, th
Es hat funktioniert.
Der Erik ist die ganze Zeit am
Schmunzeln hinter der Kamera, weil er
mich selber noch nie so äh unsicher
gesehen hat beim P. Der das klebt jetzt.
Okay, weil er mich noch nie so unsicher
gesehen hat. Ich hoffe auch, dass er
nicht auf der Arbeitsplatte kleben
bleibt, aber wir starten jetzt einfach
mal. So, wir haben hier super leckere
Sun Marisano Ece. Da gehen wir eine
Kelle von drauf. Zack.
Parmesan. Jetzt dürfen wir uns nicht zu
viel Zeit lassen, denn die Tomatensoße
kann was Erik?
Durchweichen.
Ganz genau. Und dann klebt das ganze.
Klebt wahrscheinlich sowieso.
Oh, es war mein Wecko. Entschuldigung.
Für die Latte.
Ich gehe jetzt tatsächlich all in. Ich
mache eine Salami noch auf die Pizza,
damit sie besonders schwer wird und
super schwer zum Händeln. Zack, zack.
Der Ofen ist vorgeheizt auf 370°.
Normalerweise backe ich ja immer so bei
410 bis 430°. Allerdings da dadurch,
dass wir so einen hohen Wasseranteil
haben, muss die Pizza etwas länger
gebacken werden, weil die Flüssigkeit
verdampft. So, Semola auf den
perforierten Pizz Schieber. Der ist auch
ein Flashlight, by the way. So und dann
wie soll wir es machen? Erik, meinst du
unter die Pizza greifen und ziehen oder
so versuchen?
Versuch mal so wie immer. Also unter die
Pizza greifen und ziehen. Wenn
nicht, dann machen wir eine Kalzone,
gell? Die musst du dann essen. Okay.
Ready.
Oh mein Gott, schaut hier ist extrem
dünn geworden.
Jetzt noch hier bisschen ausbreiten.
Zack,
zack, zack, zack, zack. Ich will nicht
zu viel rummachen. So schaut die Pizze
jetzt aus. Ich hätte gesagt, der Erik
kommt rum und dann schießen wir die mal
schnell ein.
Oh mein Gott, es hat funktioniert. Super
cool.
Ich muss gerade so lachen, weil jedes
Mal, wenn wir solche Challenges haben,
sage ich mal, hatte Erik so viel Stress.
I sagt Erik, komm schnell, komm schnell,
komm schnell. Nicht, dass die Pizza
klebt. So, jetzt gucken wir mal. Und vor
allem interessiert mich natürlich auch,
ob die Pizza gut aufgeht, weil man sagt
ja, je höher der Wasseranteil im Teig,
desto tendenziell luftiger wird die
Pizza. Von daher bin ich jetzt echt
gespannt, was passiert. Ja, da geht der
Rand auf jeden Fall sehr schön auf.
Übrigens, eine Sache, die ich vorhin
vergessen habe zu sagen, zwar
verarbeite ich den Teig kalt, denn ich
hatte Angst, wenn ich ih jetzt z.B. zwei
d Stündchen bei Raumtemperatur gehen
lass, dass er tatsächlich einfach noch
schwerer zu verarbeiten wird, denn wenn
der Teig kalt ist, lässt er sich besser
verarbeiten und dadurch, dass der
Wasseranteil so hoch ist, lässt die sich
sowieso sehr gut ausbreiten, ne? Es
kommen schöne Röstarom. Die Pizza geht
ja gigantisch auf.
280 g Teigling. Jetzt bin ich aber mal
gespannt. Ich gehe vorsichtig unter den
Teig und beginne mit dem Rotieren. Wow,
wundervolles Leoparding, oder? Natürlich
ist es auch so, wenn ihr z.B. den
Wasseranteil in eurem Teig erhöht, dann
benötigt ihr auch weniger Mehl, denn das
Volumen wird sozusagen durch das Wasser
entdeckt. Und ich sag mal, wenn ihr
jetzt z.B. eine Pizzerie habt und da
macht ihr jeden Tag 200 Pizzen, dann
leppert sich das schon tatsächlich. So,
jetzt gucken wir mal. So sieht die Pizza
aus.
So, also es ist nicht die schönste
Pizza, aber ich bin echt happy, weil es
geklappt hat. Hören wir mal rein.
Luftig, knusprig jetzt. Und interessiert
mich natürlich auch die Struktur. Ja,
die ist hier bisschen dunkel geworden.
Ist echt nicht so einfach zum Händeln.
Wir gucken mal hier.
Oh mein Gott,
schaut mal, das ist der Wahnsinn.
Das ist der Wahnsinn.
Guck mal hier.
richtig gut.
Mega Geschmackstest. Ich beiße gleich
einfach vom Rand ab. M mhm. Wow. Also,
was mir direkt auffällt, ist die ist
wieder besonders knusprig. Ich habe ja
schon mal ein Vergleich gemacht zwischen
60, 70 und 80% Hydration. verlinke ich
euch gerne hier oben. 80% war
tatsächlich am allerknusprigsten, aber
hier ist das noch mal eine ganz andere
Sache.
Aber man muss tatsächlich nicht lange
kauen, der Teig ist ja weich. Mhm. Also
Freunde, kommen wir zu einem Fazit.
Brauchen wir das? Nein, definitiv nicht.
Macht einfach eure
Lieblingspizzateagigrezepte.
Um euch selbst irgendwas zu beweisen,
könnt ihr es gerne mal ausprobieren. Es
hat auf jeden Fall Spaß gemacht. Es
funktioniert, aber jetzt stellt e mal
vor, ihr müsst mit 100% Hydration für
mehrere Leute Pizza backen. Das ist eine
absolute Vollkatastrophe. Mir hat auf
jeden Fall Spaß gemacht. Ich hoffe euch.
Zeigt mir doch gerne mit dem Daumen nach
oben. Schaut auch gerne beim Flashell
vorbei. Würde ich mich sehr drüber
freuen. Danke für die Unterstützung. Bis
zum nächsten Video. Tschüssi.
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Der Sprecher experimentiert mit der Herstellung einer Pizza Napolitana mit 100% Hydration, was bedeutet, dass auf 1 kg Mehl 1 kg Wasser verwendet wird. Er erklärt die Hydration und wählt ein Typ 1 Mehl wegen seines höheren Eiweiß- und Weever-Anteils, der mehr Wasser binden kann. Der Prozess umfasst eine Autolysephase, langes Kneten des kalten Teigs, sanftes Falten, Portionieren und Formen der extrem klebrigen Teiglinge. Obwohl das Handling des Teigs sehr schwierig ist, gelingt es ihm, eine Pizza zu backen, die knusprig und luftig ist. Das Fazit ist, dass es zwar funktioniert und Spaß macht, aber für größere Mengen unpraktisch ist.
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