Weihnachtliche Focaccia OHNE KNETEN!
321 segments
Verschenkt doch mal Liebe an Weihnachten
mit einer weihnachtlichen Focata. In
diesem Video zeige ich euch step by
Step, wie ihr ganz einfach ohne Kneten
so eine tolle Focata zaubern könnt.
Super luftig, aromatisch und vor allem
der Flex auf jeder Weihnachtsparty. Ich
wünsche euch ganz viel Spaß beim Video.
Let's go. Also für unsere Fookater
benötigen wir gehen auf fünf Zutaten.
Das ist wirklich kein Hexenwerk. Achtet
beim Kauf von eurem Mehl nur wirklich
darauf, dass es einen Proteingehalt von
mindestens 13 % hat, weil diese Mehle
absorbieren einfach unfassbar viel
Wasser und wir arbeiten heute
tatsächlich mit einer Hydration von 80%.
Also, der Teig ist relativ klebrig, aber
wenn ihr es genau nach Anleitung macht,
dann wird das wirklich richtig richtig
gut. Außerdem, wie gesagt, brauchen wir
Wasser, hochwertiges Olivenöl, etwas
Salz und 5 g frische Hefe. Alle
Mengenangaben findet ihr so wie immer
unten in der Videobeschreibung. Wir
beginnen auf alle Fälle damit, dass wir
die Hefe ganz easy ins Wasser bröseln,
das Öl hinterher und dann einfach schön
vermengen mit dem Schneebesen oder mit
einer Gabel. Übrigens, wie schnell ist
wieder das Jahr vorbeigegangen? Wir
haben einfach schon fast wieder
Weihnachten. Keine Ahnung, irgendwie ich
je älter ich werde, desto schneller
vergeht die Zeit und es macht mir
tatsächlich etwas Angst. Nächstes Jahr
werde ich schon 33.
Das ist echt crazy. So, wir geben das
Mehl in die Schüssel. Anschließend darf
das Salz direkt hinzu
und dann vermengen wir einfach alles
kurz mit unserer Hand. Einfach damit
sich das Salz etwas verteilt. Jetzt n
noch das Hefewassergemisch über das Mehl
geben. Komplett alles drüber. Jetzt
benötigen wir nur noch einen Kochlöffel
und dann wird das alles miteinander gut
vermengt. Einfach so lange verrühren,
bis das Mehl das Wasser vollständig
gebunden hat. auch darauf achten, dass
die ganzen Mehlnäster aus den Ecken
rauskommen.
Auch hier vom Randkratzen das Ganze. So,
schaut mal, so sollte der Teig jetzt
aussehen. Okay, das habe ich jetzt
tatsächlich ein bisschen verballert. Ich
empfehle euch den Teig in einer
separaten Schüssel anzurühren, denn wir
benötigen eine Separate, [musik] die
bisschen Olivenöl bekommt. Ich mache das
jetzt einfach so, bisschen Olivenöl hier
drüber. Dann schiebe ich den Teig
einfach auf die andere Seite. Das ist
halt einfach dafür da, dass der Teig
nicht so klebt. So, weer muss man halt
ein bisschen flexibel sein, oder Erik?
Ja, bisschen improvisieren, oder?
Genau. So, jetzt schieben wir das hier
wieder her. Super lovely. Auch natürlich
wichtig, den Rand etwas einen. So,
abdecken. 30 Minuten ruhen lassen, denn
während dieser Zeit entspannt sich das
Gluten, das Mehl quält auf und der Teil
knette sich sozusagen von selbst. Nach
den 30 Minuten wird der Teig noch mal
gedehnt und gefaltet. Das zeige ich euch
aber gleich. Die ersten 30 Minuten sind
drum. Jetzt können wir den Teig Keulf
folgen. Das ist eine spezielle Technik.
Und zwar empfehle ich euch hier so eine
Schüssel mit Wasser vorzubereiten, denn
Wasser ist eine Trennschicht zwischen
Haut und Teig. Funktioniert richtig gut.
Wir gehen jetzt hier rein.
Einfach bisschen nass machen die ganze
Geschichte. Dann schieben wir die
Schüssel an den Körper und jetzt müssen
wir spulend falten. Wir greifen jetzt
unter den Teig, ziehen ihn nach oben und
umfalten die ganze Geschichte. Einfach
hier unter den Teig gehen. Das ist jetzt
noch relativ klebrig und soft, aber je
öfter wir das machen, desto stabiler
wird der Teig.
Immer wieder die Hände befeuchten, dann
einmal drehen, wieder nass machen.
Eigentlich nach jedem Handgriff
befeuchten, drunter gehen, nach oben
ziehen, zurückfalten,
wieder drunter. Zack, dann haben wir so
ein Paket.
Jetzt gehen wir wieder drunter.
Bam.
Und noch einmal.
So schaut das jetzt aus. Und wir können
jetzt schon feststellen, dass der Teig
nicht mehr so klebrig ist und er ist vor
allem auch viel glatter geworden. Den
Teig abdecken und noch zweimal im
Abstand von 30 Minuten wiederholen.
Dadurch wird wie gesagt das Gluten
gestärkt. Luft wird eingearbeitet.
Luftige Focatche möchten wir natürlich
alle haben. Dann luftdicht verschließen
und abgedeckt 18 bis 24 Stunden im
Kühlschrank greifen lassen. Ich bin
natürlich wieder fleißig gewesen,
Freunde, und habe den Teig schon gestern
für euch angefertigt und danach sieht
der Teig so euch so aus. Schaut mal
hier, der ist richtig richtig gut
aufgegangen. Wenn wir uns das jetzt mal
vergleichen,
hier noch relativ unstabil und hier ein
richtig schöner glatter Teig. Und das
geht wirklich von Zauberhand. Einfach
nur bisschen Zeit anbauen. Ihr musst ja
nicht den Teig eine halbe Stunde oder
eine Stunde angucken. Ihr könnt Kaffee
machen, ihr könnt die Gartenarbeit
erledigen, ihr könnt ein Schneemann
bauen. Es gibt so viele Dinge, mit denen
ihr euch beschäftigen könnt. Das lasst
du nicht stressen, auch wenn es mal 20
Minuten sind oder 35 Minuten, gar kein
Stress. Wichtig ist einfach nur, dass
ihr das dehnt und faltet und einfach
bisschen Zeit einbaut. Und jetzt können
wir auch schon direkt weitermachen.
Jetzt benötigt ihr ein Blech. Ihr könnt
ein stinknormales Backblech nehmen. Ich
habe in diesem Fall ein Blaublech. Ist
tatsächlich für Blechpizza und Fukataca
gemacht worden. Finde ich auch gut. Da
muss jetzt auf jeden Fall ordentlich
Olivenöl rein. Fukace lebt ja von
Olivenöl. In diesem Fall kommt aber viel
Olivenöl drauf. Einfach damit der weiche
Teig nicht drauf klebt. Schön
verstreichen. Übrigens das Blaublech ist
nicht dreckig. Das braucht genau diese
Farbe. Es bildet sich so eine Patina,
weil es gab einige Kommentare mal in der
Vergangenheit. Ih, dein Blech ist
dreckig und dies und das ist aber
wirklich nicht so. Es gehört so schön
auch bis ganz an der Rand noch
perfekt. Frage an dieser Stelle: Möchtet
ihr, dass ich unten in die
Videobeschreibung nicht nur die
Mengenangaben reinschreibe, sondern auch
eine kurze Zusammenfassung von dem
ganzen Rezept. Wenn ihr das möchtet,
schreibt gerne unten in die Kommentare.
Auf alle Fälle müssen wir diesen Teig
jetzt ganz geschmeidig auf das Blech
stürzen. Wir erkennen hier schon die
schöne Fermentation und dadurch, dass
die Schüssel auch etwas eingeölt ist,
flutscht der Teig wunderbar
aus ja der Schüssel raus.
So, auf geht's. Könnt bisschen
nachhelfen, aber einfach geschmeidig an
die Sache rangehen. Blei.
Jetzt darf auf den Teig eine gute
Portion Olivenöl.
Das Sound war geil. So, dann die Finger
mit Olivenöl beträufeln. Jetzt kommt
fast der schönste Part. Wir dürfen jetzt
den Teig mit unseren Fingerkuppen
massieren. Wir gehen rein.
Es ist so satisfying jedes Mal. Schaut
geil aus, oder Erik?
Ja.
Einfach hier so bisschen an die Sache
rangehen.
So bisschen
in die Ecken ziehen.
So, das war's fürs Erste. Jetzt müssen
wir den Teig abdecken und 60 bis 90
Minuten bei Raumtemperatur gehen lassen.
Ihr könnt ja währenddessen ein
Schneemann bauen. Bis gleich. So, 2
Stunden später. Kommen wir gerne näher.
Der Teig ist noch mal richtig gut
aufgegangen. Seis in Lay. Jetzt muss das
noch öliger werden tatsächlich. Ja,
Fatcha lebt von Öl. Hier richtig gutes
hochwertiges Olivenöl drüber geben.
Zack, zack, zack, zack, zack. wieder die
Hände ölen und dann, ihr kennt's richtig
schön hier noch mal an der Geschichte
rangehen. Nicht zu viel jetzt machen,
einfach noch mal bisschen ja in die
Ecken drücken. Zack, zack, geil.
Wunderbar. Damit die Fatac jetzt auch
richtig schön weihnachtlich wird,
hoppala, benötigen wir Kirschtomaten,
noch ein bisschen Zwiebeln und vor allem
für den Weihnachtsbaum hier Rosmarin. Da
schneide ich mich hier einfach den Zweig
ab und lege mir daraus jetzt einen
Weihnachtsbaum. Zuerst die Krone in der
Hanna.
Gerne auch zwei Stücke nehmen, falls die
Zweige zu kurz sein sollten. Dann geht's
hier unten weiter.
W notwendig könnt ihr die Äste auch noch
mal kürzen. Hoppala. Kleiner Tipp am
Rande. Ich empfehle euch die
Rosmarinzweige ca. 20, 30 Minuten
einfach in Wasser einzulegen, dann
verbrennen die nicht so schnell im Ofen.
Dann geht's hier weiter mit etwas
Abstand. Bum, bum, zack, zack, bum, bum.
Ich finde, das sieht jetzt schon richtig
toll aus, aber was wäre ein
Weihnachtsbaum ohne Krichtbaumkugeln?
Dazu wie gesagt Kirschtomaten.
Hoppla. Oh ne. Die müssen wir jetzt
einfach hier zwischen die Äste drücken.
Zack.
[musik]
Und was einfach sehr gut dazu passt,
nehme ich gerne hier noch so rote
Zwiebeln. Die habe ich einfach in schöne
Ringe geschnitten bzw. so in Scheiben.
Und die kommen jetzt auch hier einfach
hin. [musik]
Zum krönenden Abschluss kommt natürlich
noch hier an die Spitze eine Tomatell.
Und weil alles an Weihnachten glitzern
muss, nehme ich noch gerne etwas grobes
mehr Salz.
So, und jetzt sei mal ehrlich, Erik,
[gelächter]
sieht das nicht richtig cool aus?
Sieht schon sehr geil aus, muss ich
sagen,
oder? Mega. Ab damit in den Ofen. Den
Backofen habe ich auf 250° Ober
Unterhitze vorgeheizt. Ich habe
tatsächlich hier mein Backstahl mit
aufheizen lassen. Wenn ihr keins haben
sollte, dann einfach auf dem Rost
backen. Wichtig ist nur, dass wir
schnell den Ofen aufmachen. Rein damit.
Sofort wieder schließen.
Zack. Und direkt danach die Temperatur
auf 230° reduzieren. Und so lassen wir
das Ganze backen für ca. 18 bis 25
Minuten immer auf Sicht arbeiten.
[musik]
[gelächter]
Geilo.
Jingle Ding, Jingle Ding, Jingle Ding
Dong, Jingle Ding Fa aus dem Ofen raus.
Ding ding ding dong dong dinging.
Sieht das nicht schön aus? Richtig
richtig geil.
wie das duftet. Mann, ich liebe
Fukatcha, ich liebe Teig, ich liebe es
Menschen mit guten Essen glücklich zu
machen. Und das könnt ihr jetzt auch,
Freunde, das könnt ihr jetzt auch ein
Weihnachter z.B. gell? So, jetzt müssen
wir die ganze Geschichte noch
rausbekommen. Easy, easy. Schaut mal
hier, was ein Lachs. Wow, die ist
wirklich perfekt gebacken. Aber wirklich
perfekt. Perfekt. Gucken wir mal
gemeinsam runter. Sieht aus,
sehr schön.
Ja.
Ja. Oh mein Gott, ist die gut. Auf alle
Fälle muss das ganze noch so ja 15, 20
Minuten auskühlen. Am besten aus so
einem Gitter, schaut mal,
denn es bildet sich Kondenswasser und
Kondenswasser würde die Kruste unten
wieder bisschen ja weich machen. Das
möchten wir nicht. Deswegen hier so
einem Gitter und dann sehen wir uns
gleich zum Anschnitt. Jetzt bin ich aber
gespannt, denn das ganze muss natürlich
auch schmecken.
F Kat immer so ein tolles Gefühl,
weil man nie weiß, was drin steckt.
Wow,
schau mal hier. Richtig richtig gut.
Oh mein Gott. Knusprig, saftig, genauso
wie es sein soll.
Hm. Und es duftet auch so nach Rosmarin,
nach fermentiertem Teig, nach Olivenöl.
Richtig, richtig toll. Ich lieb es
einfach. So, jetzt probieren wir mal das
Ganze.
[gelächter]
M m m
Wow.
Dafür, dass wir den Teig nicht geknetet
haben, ist die Fkatche richtig richtig
gut geworden. Ich kann euch wirklich nur
ans Herz legen, das mal auszuprobieren.
Ich hoffe sehr, dass euch das heutige
Video gefallen hat. Macht es nach, denn
damit macht euch selbst und alle anderen
glücklich. Lasst gerne ein Abo da.
Daumen nach oben freue ich mich
natürlich auch. Bis zum nächsten Mal.
Tschüssi. M.
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Dieses Video zeigt, wie man eine weihnachtliche Focaccia ohne Kneten zubereitet. Der Teig benötigt nur fünf Zutaten, darunter Mehl mit hohem Proteingehalt für eine Hydration von 80%. Nach dem Vermischen von Hefe, Wasser und Öl mit Mehl und Salz wird der Teig mit Öl bestrichen und 30 Minuten ruhen gelassen, damit sich das Gluten entspannt. Anschließend wird der Teig dreimal im Abstand von 30 Minuten gedehnt und gefaltet, wobei man die Hände befeuchtet. Danach fermentiert der Teig 18-24 Stunden im Kühlschrank. Vor dem Backen wird die Focaccia auf ein geöltes Blech gegeben, mit Olivenöl und den Fingern massiert (Dimpling), und nach einer weiteren Ruhezeit von 60-90 Minuten mit Kirschtomaten, Zwiebeln und Rosmarin in Form eines Weihnachtsbaums belegt. Mit grobem Meersalz bestreut, backt sie bei 250°C (dann reduziert auf 230°C) für 18-25 Minuten. Nach dem Backen wird die Focaccia auf einem Gitter abgekühlt, um eine knusprige Kruste zu bewahren. Das Ergebnis ist eine knusprige, saftige und aromatische Focaccia.
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